Drachenschätze – unsere geheime Schatzkammer

Drachenschätze-BannerDrachen lieben es, Schätze zu bewachen.
Auch unsere Drachen haben das Hüten von Drachenschätzen für sich entdeckt 🙂

Sie sind ganz begeistert am Sammeln und freuen sich riesig, euch daran teilhaben zu lassen. Denn ihre Schätze passen so wunderbar zu den schönen Mythologien und den Büchern der schwarzen Drachen. „Drachenschätze – unsere geheime Schatzkammer“ weiterlesen

Tolle Tage mit mythologischem Ursprung

Karneval, Fasching, Fasnet, Fasnacht oder wie auch immer das Kostümfest in deiner Region genannt wird – auch dieses Fest hat seine Wurzeln in der Mythologie.

Seine Ursprünge liegen zum einen im Frühlingsfest der alten Germanen.
Unsere Ur-Ur-Urahnen hatten keine Lust mehr auf Schnee und Eis, sie wollten den Frühling zurück und verkleideten sich deshalb schaurig, um die Geister des Winters zu vertreiben.

Wintergeister werden in der schwäbisch-alemannischen Fasnet vertrieben

Unsere Urahnen glaubten, dass Dämonen für die klirrende Kälte des Winters verantwortlich seien. Um diese Wintergeister zu vertreiben, setzten sie sich grauenvolle Masken auf und liefen mit Schellen, Trommeln und Rasseln über die Felder. Dabei machten sie einen unheimlichen Krach, um die Geister zu verjagen und gleichzeitig die Pflanzenkeime zum Leben zu erwecken.

Da der christlichen Kirche dieses heidnische Gebaren ein Dorn im Auge war, versuchte sie, das Frühlingsfest abzuschaffen. Was allerdings gründlich misslang – die Menschen wollten sich das Feiern nicht nehmen lassen.
Also deutete die Kirche es eben um – statt der Winterdämonen galt es einfach fortan, den Teufel zu vertreiben – schon hatte man einen biblischen Hintergrund geschaffen.
Im Mittelalter wurden deshalb die germanischen Geister- und Hexenfratzen durch Teufelsmasken ersetzt. Auch Tiermasken sah man häufig bei dem Fest – die Tiere versinnbildlichten bestimmte Sünden, welche vertrieben werden sollten. Zum Beispiel der Esel die Trägheit, usw.

Die fränkisch-alemannische Fasnacht in Bayern und die Baseler und Luzerner Fasnacht haben diese alten Formen noch immer lebendig gehalten. Hier laufen die Menschen noch heute zum Fest mit gruseligen Holzmasken und Schellen durch die Straßen, um den Winter zu vertreiben.

Die Kleinen an die Macht

Die alten Römer feierten das Saturnalienfest – ein zweiter Ursprung der heutigen Fasnacht. Einen Tag lang durften sich die Einwohner damals verkleiden und die Macht übernehmen. Die vornehmen Herren mussten dann ihre Sklaven bedienen, die Rollen wurden für diesen einen Tag getauscht. Die Diener durften an diesem Tag auch Schabernack treiben, Kritik äußern und Witze erzählen, wofür sie an allen anderen Tagen des Jahres hart bestraft worden wären.
In diesem uralten Brauch haben die heutigen Büttenreden ihren Ursprung, bei denen die »Leute aus dem Volk« auf die Bühne gehen und in ihren Reden mit allem abrechnen, was sie stört.

Die Fastenzeit

Bei diesem dritten Ursprung hat die christliche Kirche ihre Hand im Spiel – im 12. Jahrhundert rief der Papst eine Fastenzeit aus. Zwischen dem Aschermittwoch und Karsamstag sollte weniger gegessen werden, Fleisch war verboten. Anders als heute hatten die Menschen damals große Angst, in die Hölle zu kommen, wenn sie ein Verbot der Kirche missachteten. Deshalb fastete damals so gut wie jeder. Doch ehe sie auf alles Feine verzichteten, tobten sie sich noch einmal so richtig aus. Während der sechs Tage der Fasnacht wurde deshalb ordentlich gefeiert.

Drei uralte Feste verschmelzen miteinander und halten sich bis heute. Immer noch zieht es viele Menschen auf die Straßen, die mit Kostümen die närrische Zeit feiern.
Wenn du auch zu ihnen gehörst, dann wünsche ich dir eine glückselige und fantastische Fasnet-, Fasnacht-, Karnevalszeit.
Wenn du keine Lust auf närrisches Treiben hast, dann möchtest du es dir vielleicht so richtig gemütlich machen. Zum Beispiel mit einem Buch?

Was es dieses Frühjahr bei uns Neues gibt, das erfährst du in den Leseproben. Hast du eigentlich schon bei dem Gewinnspiel mitgemacht? Das findest du direkt im Artikel.
Du möchtest lieber nicht warten? Dann schau dich doch in unserem Shop um 🙂

Wie auch immer, ich wünsche dir eine tolle Zeit!

Alles Liebe und – pass gut auf dich auf.

Sandra

Imbolc – der Frühling hält Einzug

Auch wenn die Winterstarre noch eine Weile anhalten wird, die Tage sind bereits spürbar länger geworden. Das Licht kehrt mit Macht zurück!

Imbolc wurde und wird entweder mit dem heutigen Vollmond oder am 2. Februar gefeiert. Mit diesem Lichtfest endet nach Überlieferung der keltischen Zeitrechnung die dunkle Jahreszeit.

Aber warum haben wir eigentlich Jahreszeiten?

Daran ist allein Loki schuld!
Er hat damals mithilfe einer List Balder, den Sohn der Göttin Frigg getötet. Diese Tat hatte die Sommersonnwende zur Folge – denn der Sonnengott verlor seine Kraft und starb.
Frigg aber fand einen Weg, ihren geliebten Sohn wieder zum Leben zu erwecken – sie gebar ihn einfach neu zur Wintersonnwende. Seither wiederholt sich das immer wieder. Jahr für Jahr wird der Sonnengott zur Sommersonnwende schwächer und schwächer und stirbt. Um zur Wintersonnwende neu geboren zu werden und wieder zu seiner vollen Kraft heranzuwachsen.
Jaaaa … der Loki wieder … 🙂

Doch zurück zu Imbolc

Damals feierten die Kelten ein riesiges Lichtfest. Wer hellseherische Kräfte hatte, der konnte angeblich sogar die Lichtgöttin an diesem Tag sehen, wie sie auf einem Hirsch reitend die Bäume rüttelte, um diese zu neuem Leben zu erwecken.
Noch heute gehen viele Bauern an diesem Datum zu ihren Obstbäumen, um sie aus ihrem Winterschlaf zu wecken.

Wikedia weiß zu diesem Fest unter anderem:
Der Festtag wird auch als Fest des Lichtes gesehen, weil die länger werdenden Tage die Hoffnung auf den Frühling widerspiegeln. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen des Hauses für einige Minuten angesteckt und auch Rituale beinhalten oftmals eine Mehrzahl an Kerzen. Ebenso ist es immer noch üblich, spezielle Lebensmittel zu verzehren (Butter, Milch, Bannockbrot), nach Omen Ausschau zu halten, oder Freudenfeuer zu entzünden. Nach den Carmina Gaedelica stellte man zu diesem Anlass den laomachan her, einen magischen Käse, der vor den Sídhe (den Leuten aus der Anderswelt) schützt und mit dem man Prophezeiungen machen kann.

Bevor du nun in die Küche läufst um magischen Käse herzustellen, könntest du auch einfach Kerzen anzünden und das Licht feiern.
Wohnst du in der Nähe eines Baches oder eines Flusses? Dann könntest du dieses alte Ritual vielleicht schön finden:
Setze ein Teelicht auf ein Papierschiffchen und lass es das Licht in die ganze Welt hinaustragen.

Was immer du gut findest, und sei es nur, die Energien des Vollmondes zu genießen – ich wünsche dir ganz viel Freude dabei!

Bild: Imbolc Festival 2008 Marsden West Yorkshire
Original caption: Jack Frost Battles with The Green Man at the Imbolc festival in 2008. Stendedge visitor center,Marsden, Huddersfield.

Fantasy trifft Mythologie

Gute Fantasy-Geschichten sind immer in den wunderschönen uralten Mythologien verwurzelt. Und zwar völlig egal, ob
es sich dabei um ein Märchen oder eine Gruselgeschichte handelt.
Nehmen wir als Beispiel hier mal die Gebrüder Grimm – sie haben durch ihre Märchen viel Wissenswertes der alten Sagen, Bräuche und Rituale, hübsch verpackt in Kindergeschichten, an den Inquisitoren vorbei geschmuggelt. Und auf diese Weise für die Nachwelt erreichbar gemacht. »Frau Holle«, eine Märchengestalt für Kinder, hat ihren Ursprung beispielsweise in der Göttin Frigg, der Gemahlin des Gottes Odin aus der nordischen Mythologie.

Wenn eine Figur in einer Fantasy-Geschichte so richtig gut ist, ist für den Autor eine intensive Recherche vorausgegangen, in der er die Figur in ihrer mythologischen Bedeutung analysiert, und ihr dann seinen ganz persönlichen Charakter eingehaucht hat. Hier bieten die Mythologien ein sehr gutes Fundament, um eine Figur so realistisch werden zu lassen, dass man sich durchaus vorstellen kann, dass die Geschichte genauso passiert.

Wer die alten Mythologien kennt, sieht Fantasy mit ganz anderen Augen

In unseren Kinderbüchern findet sich das zum Beispiel bei Alwis der Zwerg. Gudrun Opladen hat die Figur aus der Edda hier sehr gut analysiert, ihr dann kindgerecht einen Charakter verliehen und die Geschichte aus dieser schönen Perspektive erzählt.

Oder Alina Sawallisch in ihrem Jugendbuch Auch der Mond wirft Schatten. Bald erscheint der erste Band ihrer Geschichte, in welcher ein Alp sein Unwesen treibt – ein Dämon aus der nordischen Mythologie, welchen die Autorin richtig gut recherchiert und charakterisiert hat.
Ein Wesen, welches tagsüber als Mensch und in der Nacht als Alptraum bescherender Dämon auftritt, der seinen Opfern ihre Energie und schlimmstenfalls auch den Verstand raubt.

Mit einer geheimnisvollen Schnitzerei, welche einen weiblichen Dämon darstellt, haben wir es in Dieter R. Fuchs Roman Hannya – im Bann der Dämonin zu tun. Und obwohl die Hannya mit zwei Hörnern dargestellt wird, hat sie mit dem hiesigen Teufel gar nichts zu tun. Eine Hannya ist in der Regel weiblich. Und dazu wunderschön … Aus grenzenloser Liebe, die keine Erfüllung findet, entwickelt sich in ihrem Fall ebenso grenzenloser Hass – sie ist eine der gefürchtetsten Dämoninnen Japans.

Die Mythologien sind sich überall auf der Welt so unglaublich ähnlich!

Dass die Mythologien sich überall auf der Welt so ähnlich sind, obwohl man doch damals gar kein Internet hatte, um sich abzusprechen, das beweist doch nur einmal wieder ihren wahren Kern.

Aber nicht nur Dämonen, Hexen und Götter bieten eine prima Grundlage für gute Geschichten, auch Naturgeister sind fantastische Vorlagen.
Auch hier ein kleines Beispiel:
Eine Dryade ist ein wunderschöner Baumgeist in der griechischen Mythologie. Sie hat einen Baum, in dem sie lebt, mit dem sie treu verwachsen ist. Freiwillig würde sie sich niemals lange von ihrem Baum trennen. Der Baum würde ohne seine Dryade leiden und sterben. Der Dryade selbst würde es keinen Deut besser ergehen – auch sie kann ohne ihren Baum nicht leben.

Wir Menschen können eine Dryade nomalerweise nicht sehen. Wenn du aber bei deinem nächsten Waldspaziergang aufmerksam hinhörst, dann kannst du vielleicht ihren wundervollen Gesang hören …

Wie schlimm es für eine Dryade ist, wenn der Natur um sie herum etwas Schreckliches geschieht, das beschreibt Petra Gugl sehr packend in ihrer Kurzgeschichte »Die Rache der Dryade« in unseren Magischen Kurzgeschichten Band 3.
Und in unserem Freebie-Bereich findest du die Geschichte von Doris E.M. Bulenda. »Der Dryader und die Frau«. In diesem Fall ist es Liebe, welche zwischen einem Dryader und einer jungen Frau entsteht. Und sie ihr Leben lang begleitet und beeinflusst …

Die magischen Wesen sind mitten unter uns

Lass dir nicht von sogenannten Experten erzählen, dass Dryaden, Elfen, Dämonen und andere magische Wesen ausgestorben seien.
Das ist doch Blödsinn!
Sie sind immer noch da, mitten unter uns! Wir müssen nur achtsam sein und genau hinsehen …

Bis bald, alles Liebe für dich und – hör und sieh bei deinem nächsten (Wald)-Spaziergang lieber genau hin, was da so alles um dich herum passiert 🙂

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Lesungen – Highlights für jeden Schriftsteller!

Ein Gastbeitrag von Dieter R. Fuchs

Öffentliche Lesungen, was kann es Schöneres geben für Autoren!

Also für jene seltsame, masochistisch veranlagte Spezies Mensch, die akribisch und mühsam sowie gefühlt endlos für einen Roman recherchiert, irgendwann lange später nach schmerzhaftem Ringen um den optimalen Plot und die richtige Wortwahl das Manuskript fertigstellt, schließlich einen Verlag findet und sich detailversessen durchs Lektorat kämpft, und zusammen mit den Profis des Verlags endlich aus einem Text ein richtiges Buch entstehen sieht und dessen Start in den Verkauf miterlebt.

Wunderbar die Gefühle, wenn die ersten Belegexemplare per Post eingehen und man »sein« Buch endlich in Händen hält. Wenn dann in den folgenden Tagen und Wochen die ersten Rückmeldungen von Lesern eingehen, die ersten Rezensionen erscheinen und vielleicht sogar persönliche Nachrichten das wohlige Gefühl vermitteln, mit dem Geschriebenen wirklich jemanden erreicht und ein paar glückliche und spannende Lesestunden beschert zu haben – alles super!

Aber das absolute Highlight ist es dann natürlich, zum ersten Mal öffentlich, vor Publikum, das Werk vorstellen zu dürfen. Vielleicht prickelt da heftiges Lampenfieber bei den einen, Nervosität und Vorfreude mischen sich bei anderen zu einem unbeschreiblichen Zustand, der sich bei wieder anderen in echte Vorfreude steigert.

Bei mir war es am 28. September 2017 mal wieder soweit: Ich war vom altehrwürdigen Münchner Künstlerkreis KK83 eingeladen worden, bei deren monatlichen öffentlichen Treffen meinen neuen Roman »Hannya – im Bann der Dämonin« vorzustellen. Mit dem Vorsitzenden war eine Mischung aus Autorengespräch, also Vortrag, und Lesung kleinerer Romanpassagen vereinbart, gefolgt von einer großzügig bemessenen Diskussionsrunde, zusammen etwa eine dreiviertel bis ganze Stunde. Perfekt!

Ich kannte diesen Kreis bereits, da ich ein Jahr zuvor dort auf gleiche Weise meinen Debut-Roman »Der Tanz der Häsin« vorstellen durfte. Der Großteil der Zuhörer sind, neben immer herzlich willkommenen, unterschiedlichsten Gästen, die Mitglieder dieses Künstlerkreises, also Kreative: Maler, Zeichner, Bildhauer, Schriftsteller, Illustratoren, Verleger, Designer und sonstige Kulturschaffende jeglicher Couleur – ein illustrer Kreis von etwa fünfzig Personen! Und genau diese besondere Mischung des fachkundigen Publikums macht dort auch für die Vortragenden den besonderen Reiz aus. Wer sich bei seiner Lesung etwas auf die Interessen der ja Gleichgesinnten einstellt und nicht einfach nur »vorliest«, sondern interessant erzählt, wird hinterher mit einer bereichernden Diskussion und spannenden Fragen belohnt.

Und genau so war es auch diesmal! Da wurde fachkundig über die Gestaltung des Plots gesprochen, historische und kulturelle Fakten hinterfragt und eigene Erfahrungen eingebracht – wunderbar!

Diesen intensiven Austausch kann ich euch hier in diesem kleinen Post leider nicht vermitteln. Aber zumindest kann ich euch alle einladen, meinen Vortrag samt Lesung nachträglich mitzuerleben. Denn das Literatur Radio Bayern war anwesend und hat live mitgeschnitten, und diese Audio-Aufzeichnung kann sich nun als Podcast jeder Interessierte gerne hier anhören:

https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-a-friends-dieter-r-fuchs-stellt-seinen-neuen-roman-hannya-n-im-bann-der-daemonin-im-kk83-v.html

Interview mit Dieter R. Fuchs

Autor Dieter R. FuchsStändig neue Welten entdecken, Neues lernen und der eigenen Fantasie keine Grenzen setzen – Dieter R. Fuchs reist viel durch die Welt mit stets offenen Augen. Was er dabei alles erlebt bringt er zu Papier und damit seiner Leserschaft anhand von geheimnisvollen und magischen Romanen nahe.
Er hat die höchsten Ansprüche, denn er möchte spannende Unterhaltung mit einer unaufdringlich verpackten Wissensvermittlung zu seinen liebsten Themen Kunst und Geschichte mischen.

Und das gelingt ihm sehr gut!
Heute habe ich den Autor für euch zu einem Interview eingeladen, und er war spontan bereit, sich meinen Fragen zu stellen. 🙂 „Interview mit Dieter R. Fuchs“ weiterlesen

Imbolc bringt das Leben zurück

Das Fest der Brigid, auch Lichtfest oder Imbolc genannt, wird in der Nacht vom 1. auf den 2. Februar gefeiert.
Noch immer verharrt die Natur in winterlicher Starre, doch die Tage sind bereits deutlich länger geworden. Und – noch unmerklich für uns – beginnt das Leben in der Natur jetzt wieder zu erwachen.

Imbolc wurde im Stillen gefeiert, es war kein großes Fest. Gerade die Ruhe ist es, die reifen, wachsen und Neues begreifen lässt. Es ging und geht darum, die verborgenen Talente oder Sehnsüchte zu erkennen und dem eigenen Leben ganz neue Impulse zu geben.

Tief in uns ist die Erinnerung an die alten Mythen mit all ihren Göttern und Helden. Sie lädt uns ein, die Wunder zu erkennen und wahrzunehmen, was wir erleben und was um uns herum passiert.
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Magie und Fantasy – Gedanken zu den feinen, aber wichtigen Unterschieden

Ein Gastbeitrag von Dieter R. Fuchs

Das Genre ›Fantasy‹ boomt weiter, in der Literatur wie auch im Film. Ein schönes Zeichen, sage ich – denn es zeigt, dass die Menschen weiterhin offen sind für fantasiereiche Geschichten, die unsere reale heutige Welt mit manchmal surrealen, manchmal aus archaischen Überlieferungen gespeisten Themen bereichern. Und unseren im Alltag auf Logik und Fakten getrimmten Verstand ein wenig spielen und träumen lassen. Was uns allen von Zeit zu Zeit sehr gut tut!
„Magie und Fantasy – Gedanken zu den feinen, aber wichtigen Unterschieden“ weiterlesen

Warum 2017 unser Jahr wird – Und deines auch!

Ich hoffe, ihr seid gut in das neue Jahr gestartet und habt die Rauhnächte für euch genutzt.
Ob man die alten Mythologien nun mag oder nicht, sie sind auf alle Fälle auch noch so viele Jahre später eine prima Vorbereitung auf ein neues Jahr. Auf neue Chancen. Auf neuen Erfolg – worin auch immer man Erfolg möchte. „Warum 2017 unser Jahr wird – Und deines auch!“ weiterlesen