Das Erbe der Natur

Cover Legenden aus Mornefey Band 3Von Megan E. Moll
Märchen / Trilogie
Legenden aus Mornefey – Band 3

… »Noch versperrt das Gebirge diesen Zugang zum Schloss, aber ich bin mir sicher, dass ich es entfernen kann.«
»Ihr möchtet das Gebirge entfernen?«, platzte es aus Deliah heraus und auch Jonah zuckte erschrocken zusammen. »Das ist ein massiver Eingriff in das natürliche Gefüge.«
»Das ist der Lauf der Dinge«, reagierte Eduard lässig. »Es gehört auch zum natürlichen Gefüge, dass die Menschheit in ihrer Entwicklung etwas umdekoriert.«
»Aber dieses Gebirge ist vermutlich älter als die Menschheit.« Deliah biss sich zaghaft auf die Unterlippe. Sie konnte nicht glauben, dass sie darüber überhaupt diskutieren mussten … „Das Erbe der Natur“ weiterlesen

Frühjahrsputz – Zeit für Magie

Der Brauch des Frühjahrsputzes hat sich bewährt. Er ist aus verschiedenen Gründen sehr praktisch:

Zum einen, weil sich über den Winter eine Menge Staub ansammeln kann, weil man nach den Feiertagen wieder einmal eigenartige neue Dekostücke in seinen vier Wänden findet, die eigentlich gar nicht zu einem passen. Aber auch, weil zum Teil Energien entstanden sind, die man am besten ganz schnell verbannen sollte.

Zeit also, für einen magischen Hausputz.

Am besten fängst du mit Ausmisten an. Du musst nicht alles auf einmal machen, so ein magischer Putz wirkt sowieso am besten, wenn er regelmäßig durchgeführt wird. Fang einfach da an, wo es dir am wichtigsten erscheint.
Und dann schnapp dir einen Müllbeutel und entsorge alles, was du nicht in deinem Heim haben möchtest.
Der Schal von deiner früheren Schulfreundin lässt schlechte Erinnerungen hochkommen? Auch wenn sie es gut gemeint hat – weg damit!
Die Vase von Tante Hilde ist einfach nur scheußlich? Denk nicht mal dran, ein schlechtes Gewissen zu bekommen – wirf sie weg.

Es ist nicht nur völlig in Ordnung, es ist sogar gut – du hast das Recht, alles abzulehnen, was du nicht haben möchtest! Denn nur wenn die Energien stimmen, wird es dir und deinen Lieben auch gut gehen.

Als Nächstes mischt du dir ein magisches Putzwasser. Das muss keine chemische Keule sein, ein normaler, biologischer Allzweckreiniger reicht völlig aus. Mach einen Schuss Essig dazu und ätherisches Orangenöl und wisch damit alle Schränke, die Waschbecken etc ab. In die Ausgüsse gibst du etwas Salz, das reinigt sie auch energetisch.
Dann schnappst du dir den Besen und kehrst alles gründlich aus. Moderne Hexen haben inzwischen meistens einen Staubsauger, der Effekt ist der gleiche 😉
Jetzt noch mit dem magischen Putzwasser die Böden gewischt, schon ist die erste Hälfte erledigt.

Wer es genauer nehmen möchte mit der Magie, der „lädt“ sein Putzmittel, welches in das Putzwasser hinein soll, natürlich zuerst magisch auf. Hierzu kannst du einen Behälter nehmen und ihn mit dem oben beschriebenen Zutaten befüllen. Jetzt machst du ein sauberes Stückchen Holz von einem Besen hinein, etwas (ungespritzte) Orangenschale und, wenn du möchtest, noch zum Beispiel einen Zweig Salbei. Diese Mischung lässt du zwei Wochen ziehen, immer mal wieder gut durchschütteln.
Und schon ist es einsatzbereit und hat eine Menge Kraft. Hexenkraft.

Natürlich gehört hier von Zeit zu Zeit auch noch die Teppichreinigung (übrigens am besten ebenfalls nicht mit Chemie – die stört die Magie sogar), das Waschen von Gardinen etc. dazu. Aber was soll ich dir erzählen – das weißt du doch alles selbst.

Wenn nun alles blitzt und blinkt, ist es Zeit, die feinstoffliche Ebene zu reinigen. Denn auch hier haben sich Spinnweben und Staub angesammelt. Das merkst du daran, dass die Energien nicht mehr so gut fließen, dass »miese Stimmung« leichter aufkommt, der Fluss einfach nicht da ist. Oder sogar schlimmer – es liegt etwas Bedrohliches, Negatives in der Luft? Dann aber schnell an die Räucherschale.
Als Basismischung eignen sich zum Beispiel Salbei, Kieferzweige und Zitronenschale. (Natürlich alles gut getrocknet.) Tue etwas davon auf die Kohle, nimm dir eine Feder und räuchere die komplette Wohnung damit aus. Jetzt die Fenster weit öffnen, damit alles, was nicht erwünscht ist, auch fliehen kann.
Nach dem gründlichen Lüften verräucherst du später einen sanften Duft wie zum Beispiel Sandelholz, Weihrauch oder eines deiner Lieblingsräucherstäbchen.
Der Grund ist einfach – wenn du etwas bannst, auch Negatives – entsteht eine Lücke. Und die füllst du durch diesen Prozess mit Positivem.
Räuchern ist so gar nicht deins? Einen ähnlichen Effekt erzielst du, wenn du eine Mischung aus Lavendel, Sternanis und Gewürznelken zu jeweils gleichen Teilen schnappst, und sie großzügig auf dem Boden des zu reinigenden Raums verstreust. Lass das Ganze mindestens eine Stunde wirken, dann kehrst oder saugst du es gründlich auf.

Was das alles noch mit Hausputz zu tun hat, fragst du?

Eine ganze Menge!
Ein Haus und seine Bewohner befinden sich in ständiger Interaktion. Manchmal ist das unbewusst, doch es ist einfach natürlich. Und es ist niemals einseitig. Es liegt einfach in der Natur – nicht nur du kannst deine Wohnung runterziehen, auch umgekehrt ist das möglich. So kann es passieren, dass wir in eine Abwärtsspirale geraten – und dem gilt es vorzubeugen bzw. Einhalt zu gebieten.

Jetzt könnte ich noch weiter schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen 😉

Außerdem muss ich mich schleunigst wieder an die Arbeit machen, es warten eine Menge Bücher darauf, dass ich mich um sie kümmere.
Oh, da darfst du gespannt sein, es werden dieses Jahr noch einige richtig tolle Schätzchen das Licht der Bücherwelt erblicken! Ich freue mich schon unheimlich darauf, sie dir vorstellen zu können! Ich informiere dich, sobald ich das nächste Leseproben-eBook fertig und im Freebie-Bereich hochgeladen habe, ja?
Das FreeBook für unser Frühjahrsprogramm kennst du ja sicher längst.
In dem Frühjahr-Programm ist übrigens auch eine Hexe vertreten –
Charlotte – Der unergründlich Spiegel von Sabrina Nickel erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich in rasanten Abenteuern selbst findet. 🙂

Und versprochen – mit dem nächsten Leseproben-FreeBook gibts auch wieder ein Gewinnspiel! 🙂

 

Lirum Larum Besenstiel

Magie, Mythologien, Hexen und Zaubereien.
In unserer geliebten Fantasy-Welt sind das alltägliche Begriffe.

Aber schauen wir doch zuerst mal nach, was Wikipedia zu dem Begriff Zaubersprüche weiß:

In der vorchristlichen, heidnisch-germanischen Frühzeit dienten Zaubersprüche dazu, „durch die Macht des gebundenen Wortes die magischen Kräfte, die sich der Mensch dienstbar machen will, nutzbar zu machen“.[2] Bei Krankheiten etwa, denen eine dämonische Ursache zugrundegelegt wurde, kamen Zaubersprüche zum Einsatz um den jeweiligen Dämon zum Verlassen des Erkrankten zu bewegen.[3] Die im Mittelalter aufgezeichneten Zaubersprüche stammen zumindest konzeptionell aus antik-römischen, germanischen und von Mönchen und Mönchsärzten aufgetanen Quellen und sind meist christlich geprägt oder beeinflusst.

Zaubersprüche aus der Kirche?

Die Gelehrten und Mönche wollten vermeiden, dass durch die einfachen Kräuterweiber ihre Macht angezweifelt wurde. So riefen die Inquisitoren zur Hexenverfolgung auf und den Menschen wurden ganz schaurige Geschichten erzählt.
In einer Zeit, in der die Menschen weder lesen, noch schreiben konnten, blieb ihnen kaum etwas anderes übrig, als den Mönchen und Gelehrten zu glauben. Woher hätten sie denn auch wissen sollen, dass Krankheiten von Viren und Bakterien ausgelöst werden und nicht, wie man damals glaubte, vom Fluch einer Hexe?
So kam man damals recht schnell in den Verdacht, eine Hexe zu sein, denn es reichte ja schon, wenn die Kuh des Nachbarn krank wurde …

Doch zurück zu den Zaubersprüchen, sonst verzettel ich mich noch.

Morgens früh um sechs, schläft sie noch die Hex.
Morgens früh um sieben – wird im Bett geblieben.
Morgens früh um acht – jetzt wird aber mal Kaffee gemacht.

Viele der Figuren in unseren Büchern brauchen sie ständig – in Worte gepackte Energien, welche bestimmte Dinge oder Umstände herbeirufen sollen. Die Zauberin Runa zum Beispiel aus den Legenden aus Mornefey. Ist sie in Band 1 absolut unbeliebt bei uns, so beginnt man in Band 2, Die Stadt der Magie, bereits, so etwas wie Verständnis für die Dame zu entwickeln.
Jetzt bin ich schon gespannt, wie sich das im 3. Teil entwickelt …

Den 2. Teil gibt es dieses Frühjahr von Dora, die es in Zeitlose – Simeons Rückkehr bereits geschafft hat, uns mit ihren Träumen, bei denen sich Realität und Vision so vermischt hat, dass die Spannung sich immer höher geschraubt hat, in ihren Bann zu ziehen. In Zeitlose – Doras Erwachen setzt sie noch einen drauf und – ja, die Liebe, die kommt auch wieder nicht zu kurz.

Oder Shyla – sie muss sich sogar damit auseinandersetzen, dass sie selbst diese Gabe hat, zu zaubern. Das passt ihr zwar absolut nicht, aber wer fragt schon danach? Das wird im 2. Band, Shyla und die Macht der Drachen, nicht besser. Und auch hier ist die Liebe etwas … sagen wir mal kompliziert …

Lirum Larum Tralala, Zaubern ist so wunderbar

Ach es ist einfach herrlich, ein magischer Verlag zu sein. So viele tolle Geschichten voller Magie entstehen zu sehen, sie zu lesen und dabei zu sein, wie sie nach und nach zum Leben erwachen.

Aktuell arbeite ich am Lektorat von Auch der Mond wirft Schatten, einem Jugendbuch, das im Frühjahr erscheinen wird und auch hier sind sie wieder – Spannung, Romantik  – Magie pur …

Aber worauf warte ich denn? Schnell, weiterlesen …

Hokus Pokus Fliegendreck
passt gut auf, gleich bin ich weg

 

(ursprüngliches Bild: OpenClipart-Vectors)

Beginn der Julzeit

Ihr Lieben,

und wieder hat mich die Magie der nahenden Rauhnächte eingeholt. Und das mit ganz besonderem Grund, denn mit dem heutigen Tag beginnt der Countdown 🙂

Kennt ihr sie noch, diese wundervollen Bräuche der Julzeit?
Den Julkranz kennt ihr im groben Sinn ganz sicher, denn der heute gängige Advendskranz wurde ja dem Julkranz nachempfunden. Nur wurde die Reihenfolge umgedreht …

Heute beginnt nun die Julzeit und am Kranz brennen alle vier Kerzen.
Da die Tage immer kürzer werden und die Nächte immer länger, wird von nun an jede Woche eine Kerze gelöscht. Das symbolisiert das stetige Schwinden des Lichtes.
Vier Wochen später, also an Jul werden alle vier Kerzen gelöscht sein, denn dies ist der kürzeste Tag, die längste Nacht des Jahres –
die Wintersonnwende.
Nun endlich werden die Tage wieder länger, nun wird die Julkerze, welche in der Mitte des Kranzes plaziert ist, angezündet. Sie symbolisiert, dass uns für die kommende, wieder heller werdende Zeit, alle Möglichkeiten neu offen stehen. Wir entzünden die gelöschten Kerzen zur Feier des Julfestes alle erneut mit der brennenden Julkerze und das Licht strahlt wieder hell in unsere Herzen. 🙂

Ich habe heute etwas ganz Besonderes für euch!
Alexa hat einen genial tollen Blog! Kennt ihr Taste of Power?
Zum heutigen besonderen Tag hat sie einen Artikel geschrieben, da findet ihr alle Info’s über die nun beginnende Zeit. Lest doch einfach gleich mal bei ihr nach 🙂

Und das Allerbeste:
Wenn ihr möchtet, könnt ihr euch hier zu ihrem Rauhnacht-Newsletter anmelden.
An jedem Tag dieser so besonderen und magischen Zeit bekommt ihr eine Mail von ihr mit allen Info’s, die für eine perfekte Rauhnachtszeit wichtig sind.
Ich kann sie euch nur empfehlen, mir würde ohne Alexas inspirierende Worte in diesen außergewöhnlichen Tagen definitiv etwas fehlen. 🙂

Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die magischste Zeit des Jahres.

Herzlichst

Eure Sandra

Lesungen – Highlights für jeden Schriftsteller!

Ein Gastbeitrag von Dieter R. Fuchs

Öffentliche Lesungen, was kann es Schöneres geben für Autoren!

Also für jene seltsame, masochistisch veranlagte Spezies Mensch, die akribisch und mühsam sowie gefühlt endlos für einen Roman recherchiert, irgendwann lange später nach schmerzhaftem Ringen um den optimalen Plot und die richtige Wortwahl das Manuskript fertigstellt, schließlich einen Verlag findet und sich detailversessen durchs Lektorat kämpft, und zusammen mit den Profis des Verlags endlich aus einem Text ein richtiges Buch entstehen sieht und dessen Start in den Verkauf miterlebt.

Wunderbar die Gefühle, wenn die ersten Belegexemplare per Post eingehen und man »sein« Buch endlich in Händen hält. Wenn dann in den folgenden Tagen und Wochen die ersten Rückmeldungen von Lesern eingehen, die ersten Rezensionen erscheinen und vielleicht sogar persönliche Nachrichten das wohlige Gefühl vermitteln, mit dem Geschriebenen wirklich jemanden erreicht und ein paar glückliche und spannende Lesestunden beschert zu haben – alles super!

Aber das absolute Highlight ist es dann natürlich, zum ersten Mal öffentlich, vor Publikum, das Werk vorstellen zu dürfen. Vielleicht prickelt da heftiges Lampenfieber bei den einen, Nervosität und Vorfreude mischen sich bei anderen zu einem unbeschreiblichen Zustand, der sich bei wieder anderen in echte Vorfreude steigert.

Bei mir war es am 28. September 2017 mal wieder soweit: Ich war vom altehrwürdigen Münchner Künstlerkreis KK83 eingeladen worden, bei deren monatlichen öffentlichen Treffen meinen neuen Roman »Hannya – im Bann der Dämonin« vorzustellen. Mit dem Vorsitzenden war eine Mischung aus Autorengespräch, also Vortrag, und Lesung kleinerer Romanpassagen vereinbart, gefolgt von einer großzügig bemessenen Diskussionsrunde, zusammen etwa eine dreiviertel bis ganze Stunde. Perfekt!

Ich kannte diesen Kreis bereits, da ich ein Jahr zuvor dort auf gleiche Weise meinen Debut-Roman »Der Tanz der Häsin« vorstellen durfte. Der Großteil der Zuhörer sind, neben immer herzlich willkommenen, unterschiedlichsten Gästen, die Mitglieder dieses Künstlerkreises, also Kreative: Maler, Zeichner, Bildhauer, Schriftsteller, Illustratoren, Verleger, Designer und sonstige Kulturschaffende jeglicher Couleur – ein illustrer Kreis von etwa fünfzig Personen! Und genau diese besondere Mischung des fachkundigen Publikums macht dort auch für die Vortragenden den besonderen Reiz aus. Wer sich bei seiner Lesung etwas auf die Interessen der ja Gleichgesinnten einstellt und nicht einfach nur »vorliest«, sondern interessant erzählt, wird hinterher mit einer bereichernden Diskussion und spannenden Fragen belohnt.

Und genau so war es auch diesmal! Da wurde fachkundig über die Gestaltung des Plots gesprochen, historische und kulturelle Fakten hinterfragt und eigene Erfahrungen eingebracht – wunderbar!

Diesen intensiven Austausch kann ich euch hier in diesem kleinen Post leider nicht vermitteln. Aber zumindest kann ich euch alle einladen, meinen Vortrag samt Lesung nachträglich mitzuerleben. Denn das Literatur Radio Bayern war anwesend und hat live mitgeschnitten, und diese Audio-Aufzeichnung kann sich nun als Podcast jeder Interessierte gerne hier anhören:

https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-a-friends-dieter-r-fuchs-stellt-seinen-neuen-roman-hannya-n-im-bann-der-daemonin-im-kk83-v.html

Interview mit Dieter R. Fuchs

Autor Dieter R. FuchsStändig neue Welten entdecken, Neues lernen und der eigenen Fantasie keine Grenzen setzen – Dieter R. Fuchs reist viel durch die Welt mit stets offenen Augen. Was er dabei alles erlebt bringt er zu Papier und damit seiner Leserschaft anhand von geheimnisvollen und magischen Romanen nahe.
Er hat die höchsten Ansprüche, denn er möchte spannende Unterhaltung mit einer unaufdringlich verpackten Wissensvermittlung zu seinen liebsten Themen Kunst und Geschichte mischen.

Und das gelingt ihm sehr gut!
Heute habe ich den Autor für euch zu einem Interview eingeladen, und er war spontan bereit, sich meinen Fragen zu stellen. 🙂 „Interview mit Dieter R. Fuchs“ weiterlesen

Magie und Fantasy – Gedanken zu den feinen, aber wichtigen Unterschieden

Ein Gastbeitrag von Dieter R. Fuchs

Das Genre ›Fantasy‹ boomt weiter, in der Literatur wie auch im Film. Ein schönes Zeichen, sage ich – denn es zeigt, dass die Menschen weiterhin offen sind für fantasiereiche Geschichten, die unsere reale heutige Welt mit manchmal surrealen, manchmal aus archaischen Überlieferungen gespeisten Themen bereichern. Und unseren im Alltag auf Logik und Fakten getrimmten Verstand ein wenig spielen und träumen lassen. Was uns allen von Zeit zu Zeit sehr gut tut!
„Magie und Fantasy – Gedanken zu den feinen, aber wichtigen Unterschieden“ weiterlesen