Interview mit Lucifer

Vielleicht sollte man vielmehr Interview mit der Autorin sagen, denn Lucifer übernimmt sofort die Führung des Gespräches … aber lest einfach selbst, was der Regent zu sagen hat:

Der Erschaffer des Landes Ravor im Gespräch mit Autorin Monika Grasl

Lucifer in InterviewIm Leben begegnen einem die verschiedensten Charaktere immer und immer wieder.
Schön und gut, werdet ihr Leser jetzt sagen und euch denken: „Wem denn nicht?“ Nun, meiner Wenigkeit zum Beispiel. Mir läuft niemals Jemand nur einmal über den Weg, sondern auch danach noch viele weitere Male. Jedenfalls dann, wenn er in meinem Reich landet …
Ich rede hier übrigens von einem ausgesprochen heißen Reich. Oder auch nicht – je nachdem, von welchem Blickwinkel aus man es betrachtet und wie hitzeempfindlich man ist.
Diese Gegend, die unter meiner Regentschaft erblüht, befindet sich nicht auf eurer kleinen Erde. Nein, sie ist ein eigener Kosmos, der weit ab von euch existiert. Und dennoch schlagen sich die Bewohner hier mit zuweilen ähnlichen Schwierigkeiten herum, wie ihr das zu tun pflegt.
Ich kann nicht abstreiten, dass mich diese Tatsache an den meisten Tagen des Jahres sogar amüsiert. Doch darum soll es heute mal nicht gehen.
Was mich heute begeistert ist, dass mir hier Fragen gestellt werden.
(Ich möchte bitte anmerken, dass diese Aussage purem Sarkasmus entspringt) Andererseits wird diese lästige Ausfragerei natürlich nicht von irgendwem vorgebracht, sondern sie stammen von einer Person, die mich mittlerweile sehr gut kennen dürfte: meiner höchst eigenen Autorin.

Mal sehen, ob ich tatsächlich alle ihre neugierigen Fragen beantworten werde …

Autorin: Hallo Lucifer. Würdest du dich den Lesern kurz vorstellen?

Lucifer: Seit wann sind wir per Du?

Autorin: Hey – nach mehr als zwei Jahren gemeinsamer Arbeit wird das ja wohl drin sein? Also bitte, stell dich vor.

Lucifer: Hm … na gut ich will mal nicht so sein. Meine werte Wenigkeit trägt den Namen Lucifer. Manche bezeichnen mich als Regent, manche als Gefahr und andere als einen Zeitgenossen, der die Jahrhunderte überdauern und immer noch auf seinem eigenen Stückchen Land herumlaufen wird, wenn der Rest längst abgekratzt ist.

Autorin: Dein eigenes Land?

Lucifer: Ja, richtig: mein eigenes Land. Wie euch bei dieser Aussage vielleicht klar sein wird, bin ich der Regent dieser Gegend.
Nun – ähnliches Verständnis konnte ich von der Autorin, der ich meine Lebensgeschichte und die meines Landes anvertraute, zu Anfang kaum behaupten. Deutlich entsinne ich mich der ersten Begegnung mit ihr. Diese fand genau hier in meinem geheimen Reich statt. Natürlich könnte ich euch nun erzählen, wie es hier aussieht und wer hier alles lebt. Doch welchen Grund hättet ihr dann noch die Geschichte zu lesen?

Autorin: Ich nehme mal an, du willst von unserer ersten Begegnung erzählen. Sonst hättest du es wohl kaum erwähnt.

Lucifer: Allmählich lernst du mich kennen. Sehr schön, dann ist ja bei dir noch nicht alles verloren.

Autorin: Erzähl einfach.

Lucifer: Schön. Dieses erste Aufeinandertreffen lief ehrlich gesagt ganz anders ab, als ich es erwartet hatte. Für gewöhnlich rutschen Besucher auf den Knien in meinen Saal. Diese kleine Giftzwergin von Autorin besaß allerdings den Nerv hier aufzutauchen, als hätte sie diese Gegend, seine Bewohner und die Bauwerke erschaffen! Den Schneid muss man mal besitzen, dass man vor mich tritt und mir erklärt, man hätte wenig Zeit und ich solle doch zum Punkt kommen. Nicht mal ein Bitte hat die von sich gegeben!

Autorin: Ähm … Giftzwergin?

Lucifer: Ist liebevoll gemeint. Außerdem – unterbrich mich nicht dauernd!
Wo war ich? Ach ja bei deinem Auftreten. Eigentlich hätte ich da bereits auf jegliche Zusammenarbeit verzichten sollen. Doch wenn man Lucifer heißt, sein eigenes Land erschaffen hat und die Ereignisse drum herum erzählt wissen möchte, beißt man schon mal in einen sauren Apfel. Dabei muss ich sagen, ich bin bei weitem kein Freund von Äpfeln – dafür kenn ich einen Charakter, der davon nicht genug bekommen kann. Über diesen zu berichten ist nun hingegen unerheblich. Sicherlich wird er in der Geschichte einmal seinen Platz finden – nur nicht hier. Jetzt geht es um mich. Und wenn euch das jetzt überheblich vorkommt, habe ich mein Ziel erreicht. Man muss schließlich in Erinnerung bleiben.

Autorin: Ja, ja, als ob dich irgendwer vergessen würde.

Lucifer: Was sagte ich gerade dazu, dass du mich nicht unterbrechen sollst? Jedenfalls muss ich gestehen, dass ich vom Mut dieser kleinen Autorin doch fasziniert war. Ich merke dies an dieser Stelle an, da mir sonst wieder unterstellt wird die Fakten nicht richtig zusammenzutragen. Insbesondere mein Bote wirft mir dies allzu gerne vor. Der scheint überhaupt einen Narren an dieser Autorin gefressen zu haben. Und wenn sogar ein Bote der anderen Seite darauf beharrt, dass sie unsere Geschichte erzählen soll … was blieb mir da anderes übrig als nachzugeben? Sicherlich, ich mag meine Schwierigkeiten mit den Herrschaften da oben haben, aber ganz auf den Kopf gefallen bin ich auch nicht. Potential, wenn es vorhanden ist, springt mich förmlich an. Und als mir die Frau gegenüberstand, wurde mir klar, dass sie die richtige ist. Sie würde es hinbekommen einen Gleichklang in die Handlung zu bringen. Sich dafür mit den nötigen Leuten längere Zeit zu befassen ergab keinerlei Debatte. Ich möchte sogar behaupten, dass sie geradezu begeistert davon war.

Autorin: Ein Lob, juhu! 🙂

Lucifer: Ja, ja, krieg dich wieder ein.
Dieser Feuereifer, der während der Zusammenarbeit entstand, übertrug sich letztlich auf jeden von uns. Natürlich hatte ich in jeder Sekunde des Tastengeklappers die Kontrolle. Derartiges gibt man nicht ab, ganz gleich, wie sehr jemand behauptet zu wissen, was er schreibt. Ebenso selbstverständlich war es, dass ich die Autorin durch das Land führte. Ich machte sie mit den wichtigsten Persönlichkeiten bekannt, zeigte ihr die Städte und gab ihr die Möglichkeit sich mit der Kultur der einzelnen Volksgruppen zu beschäftigen. Das setzte natürlich voraus, dass sie einige Zeit bei uns lebte. Der Ort, an dem ich sie untergebracht hatte, ist einer der zentralen Plätze im Laufe der Handlung, die sie für euch niedergeschrieben hat.
Was mich wirklich erstaunte war, wie gut sie die einzelnen Lebenssituationen der Personen einfing. Die Menge an Material, welches sie dabei zusammentrug, wuchs derart an, dass es den Rahmen für nur ein einziges Werk unweigerlich sprengte.

Autorin: Hätte ich damals auch nicht gedacht. Du offensichtlich genauso wenig, was?

Lucifer: Ob ich erwartet habe, am Ende 4 Teile in der Hand zu halten? Bei weitem nicht. Ich bin mit dem Ergebnis heute sehr zufrieden. Erst recht seit ich weiß, dass wir der Veröffentlichung näher rücken.

Autorin: Ja … geht es mir genauso.

Lucifer: Ein wenig traurig bin ich allerdings schon, dass es nicht mehr weiter geht mit dieser, doch recht netten Arbeit.

Autorin: Na ja, das heißt ja nicht, dass man euch vergessen wird. Kann sein, dass es mich an diesen Ort eines Tages zurückzieht, um einige Kurzgeschichten zu schreiben …
Nur nicht gerade heute 😉

Lucifer: Na dann. Damit würde ich mich eventuell einverstanden erklären. Ich bin mir sicher, das wird den Lesern gefallen.
Also Leute – mich hat Monika Grasls vierteiliger Roman über mich, die Wesen in meinem Land und ihre Erlebnisse Das Land zwischen den Welten überzeugt. 

Und jetzt seid ihr dran

 

Das Land zwischen den Welten - Die Rückkehr der Seelen

Armades und Darko – Interview mit zwei Drachen

Bild Drachen InterviewDen Spieß einmal umdrehen – ich hätte das nicht so formulieren sollen, als ich unsere schwarzen Drachen um ein Interview gebeten habe. Gemeint war, dass ich dieses Mal die Verlagsdrachen befrage, und nicht, wie sonst immer, unsere Autorinnen und Autoren.
Wie gesagt, die Formulierung habe ich etwas ungeschickt gewählt, denn Armades und Darko, die zwei schwarzen Drachen, haben das allzu wörtlich genommen …

(Sandra) Hey ihr zwei, super, dass ihr euch die Zeit für uns genommen habt. Stellt ihr euch bitte einmal unseren Lesern vor?

(Armades) Zeit genommen? Was meinst du denn mit genommen? Dass ihr Menschen immer glaubt, Zeit wäre etwas, das man nehmen und geben kann – Tzzzzz. Zeit ist immer genügend da, man muss nur die richtigen Dinge tun und nicht so einen …

(Sandra) Entschuldige Armades, ich weiß, diese Diskussion hatten wir ja schon oft – wir müssen aufhören, unwichtige Dinge mit wichtigen zu verwechseln.

(Darko) Genau. Schön, dass du es dir gemerkt hast. Wo waren wir stehengeblieben? Ach ja, vorstellen – Sandra, erzähl uns doch mal ein bisschen über dich.

(Sandra) Über mich? Ähm, ich hatte eigentlich gehofft, dass ihr beide euch vorstellt, denn unsere Leser …

(Armades) Darko, was meinst du? Hast du Lust, dich vorzustellen? Sandra ziert sich ja offensichtlich.

(Sandra) Ich ziere mich nicht! Aber mich kennen die Leser doch längst, das ist langweilig.

(Darko) Du findest dich langweilig?

(Sandra) Nicht ich bin langweilig, aber über mich will keiner was lesen. Ihr beide dagegen …

(Darko) Armades, verstehst du, was sie da redet?

(Armades) Nö.

(Sandra) Hey, hört auf. Und überhaupt – was für einen Verlauf nimmt das hier gerade? Ich leite dieses Gespräch.

(Darko) *rollt mit den Augen* Natürlich tust du das.

(Sandra) Das habe ich gesehen! Wie schaut es jetzt aus? Stellt ihr euch vor?

(Darko) Nur, wenn du dich zuerst vorstellst.

(Armades) Genau, wo kämen wir denn da hin? Wir sind hier schließlich die Drachen.

(Darko) Stimmt, sie muss zuerst.

(Sandra) *seufzt* Ok, ich bin Verlegerin und mache, zusammen mit Michael, so ziemlich alles, was im Verlag anfällt. Und …

(Darko) Fliegen nicht, das machste nur mit uns. *grinst*

(Sandra) Ich hab ja auch keine Flügel!

(Darko) Warum eigentlich nicht?

(Sandra) Weil ich ein Mensch bin.

(Armades) Bist du sicher?

(Sandra) Also bitte, was …

(Darko) Armades, lass gut sein. Fliegen wir eine Runde?

(Sandra) Hey, wartet, wir sind doch noch gar nicht fertig.

(Armades) Gute Idee Darko, fliegen wir.

(Sandra) Was … ?

Was soll ich sagen? Sprachen´s und erhoben sich, majestätisch wie immer, in die Lüfte. Verraten haben sie zwar nichts über sich, aber wir lieben sie trotzdem.
Sie sind … ja, sie sind die zwei genialsten und tollsten Drachen der Welt.
Für uns 🙂

Interview mit Janina Breidt

Cover Die Elvyss - Verlockung der dunklen MachtEine Geschichte, die düster und gleichzeitig romantisch ist. Voller Gefühl und gleichzeitig spannend. Die schwarzen Schatten sind tatsächlich unberechenbar …
Das Debüt unserer Autorin Janina Breidt »Die Elvyss – Verlockung der dunklen Macht« hat es schon in den ersten Wochen geschafft, im Amazon Bestseller Rang des Kindle-Shop- Belletristik-Horror-Dunkle Fantasy auf Platz #329 zu hüpfen. Somit hat es Janina also zu einer »Dark Queen« gemacht 😉
Heute ist die Autorin bei uns im Interview, und beantwortet meine neugierigen Fragen für euch.

Autorin Janina BreidtLiebe Janina, wie fühlst du dich so als »Dark Queen«? Wie ist das, wenn das erste Buch so schnell in die Bestseller-Ränge hüpft?

Ich muss selbst lachen ;).
Ich war überrascht, dass mein Buch unter der Rubrik Horror- Dark Fantasy gelistet ist, und so kam mir einfach spontan der Name.
Ich und Dunkle Fantasy? Gut, dann bin ich halt die »Dark Queen« (Hehe). Aber es war mehr als Gag gedacht. Wobei ich ja überhaupt nicht düster bin, im Gegenteil. Doch genau das ist es, was das Schreiben ausmacht. Man schlüpft in Rollen, die seiner Natur gar nicht entsprechen.
Wie reagiert man, wenn man so etwas sieht?
Man läuft grinsend durch die Gegend, und denkt sich »Dein Buch scheint doch einpaar Leuten zu gefallen« Es ist unbeschreiblich.

Wie bist du denn auf diese Geschichte gekommen? Gibt es eine Story dazu?

Es muss schon eine Story dazu geben, denn sonst hätte ich dieses Buch ja nicht geschrieben. Oder? 😉
Wie viel ich davon verrate?
Es bleibt schon mein Geheimnis. Aber soviel kann ich verraten:

Zum Beispiel habe ich Arieen eine Eigenschaft von mir gegeben.
Wenn sie unsicher und nervös ist, spielt sie verlegen mit ihren Haaren. Das mache ich auch. Und Gareth – der ist mindestens genau so stur wie ich (haha). Wenn er über etwas nicht reden will, dann beißt man schon mal auf Granit.
Aber sonst sind wir alle ganz umgänglich. (Scherz)
Mir war es wichtig, mit meinen kleinen Versen, den Leser zum Nachdenken zu bekommen. Es sind die Kursiv geschrieben Verse. Sie sind alle tiefsinnig und vielleicht findet sich der Ein oder Andere darin wieder. Auch ich Selbst.
Heißt es nicht: in jedem Buch steckt ein winzig kleiner Teil des Autors selbst?

Stimmt, das heißt es 🙂
Was machst du denn außer dem Schreiben gerne in deiner Freizeit?

Ich bin leidenschaftliche Läuferin. Ich liebe es, durch den Wald zu laufen, mit Musik auf den Ohren. Für mich ist es Entspannung pur.
Ich bin und war schon immer ein sportlicher Mensch gewesen. In meiner Jugend machte ich Leichtathletik und war in der Landesauswahl. Aber nun gehe ich, wenn ich frei und Zeit habe. Und diese Zeit nehme ich mir auch bewusst.
Sonst mache ich auch gerne Touren durch den Wald, dabei entdeckt man oft »verlassene Orte«. Oder ganz inspirierende Orte, wie einer zu dem ich jeden Monat gehe, ein Foto mache und ein passendes Gedicht dazu verfasse. (Kitschig ich weiß 😉 ) Vielleicht wird es mal ein Sammelband, welchen ich gerne veröffentlichen will. Im Oktober habe ich das Jahr voll.
Sonst habe ich ja eine kleine Schreibwerkstatt in der Grundschule meiner Kinder. Dort drehen wir aktuell einen Fantasy Film.
Ich schlendere auch sehr gerne über Mittelalter Märkte und Hobbyausstellungen mit meiner Familie. Diese Zeit ist mir sehr kostbar. <3
Oder ich fungiere als Kräuterhexe in meinem Garten und braue Tränke, Tees und Sirupe.
Also habe ich eigentlich immer etwas zu tun.

Die Schreibwerkstatt klingt ja spannend! Und ein Fantasy Film? Klasse!
Du hast außerdem das Fotografieren für dich entdeckt. Welche Motive magst du da denn am liebsten?

Autorin Janina Breidt

Die Fotografie war Zufall. Ich habe es einfach mal versucht. Und es macht wahnsinnig viel Spaß. So gehe ich auch bewusster durch den Wald, und fotografiere alles, was ich interessant finde. Ich probiere gerne verschiedene Perspektiven aus, so richtig habe ich den Dreh allerdings noch nicht raus. Aber Übung macht den Meister.

Vielen Dank Janina für deine Zeit.

Autorin Janina Breidt

 

Mehr Informationen zu
»Die Elvyss – Verlockung der dunklen Macht« unserer »Dark-Queen«
findet ihr hier

Dieter R. Fuchs zum Thema Marketing

Hi ihr Lieben,

heute nur ganz kurz 🙂

Gerade ist mir das tolle Interview von  Helen Schmidt von Buchvermarktung mit unserem Autor Dieter R. Fuchs in die Hände gefallen. Das will ich euch nicht vorenthalten, ich finde es ist ein sehr wichtiges Thema, das uns alle betrifft.

Schaut doch mal rein und verratet mir sehr gerne eure Meinung und eure Tipps zu diesem Thema in den Kommentaren.
Ich bin gespannt 🙂

Sandra

Interview mit Bettina Auer

In die Traumwelt reisen und die Träume anderer besuchen – klingt fantastisch, hat aber mit Sicherheit seine Gefahren. Und diese Gefahren lernt Fabienne in der Neuerscheinung »Farbenspiel der Träume« kennen.
Ich habe die Autorin für euch im Interview zu ihrem neuen Buch und ihren Plänen befragt. „Interview mit Bettina Auer“ weiterlesen

Interview mit Eva Maria Obermann

Der Countdown läuft, nur noch ein paar Tage, dann erscheint der fantastische erste Band der »Zeitlose-Trilogie« unserer Autorin Eva Maria Obermann.
Heute verrät sie uns im Interview, wie sie auf die Idee zu dieser faszinierenden Geschichte kam, was sie in ihrer Freizeit gerne macht und welche Pläne sie dieses Jahr noch hat. Und das sind so einige …
„Interview mit Eva Maria Obermann“ weiterlesen

Interview mit Nina Sylph

Liebe Nina, »Silvatica – der stumme Schrei« ist dein Debüt.
Bist du aufgeregt, es schon bald in der Hand zu halten?

Natürlich bin ich aufgeregt. Es fühlt sich etwa so an, als hielte man endlich das Aufnahmeschreiben für Hogwarts in den Händen. Man denkt immer, es sei nur ein Wunschtraum. Doch dann wird es wahr, und man kann es gar nicht glauben. „Interview mit Nina Sylph“ weiterlesen

Interview mit Nala Layoc

Liebe Nala, dein erstes Buch »Nathan und der Pakt mit den Wölfen« ist ja nun bereits seit einem halben Jahr auf dem Markt. Und das mit sehr guten Rezensionen. Im kommenden Frühjahr gibt es endlich die Fortsetzung. Wie ist das für dich? Ist die Aufregung beim zweiten Buch weniger?

Oh nein. Ich habe sogar das Gefühl, die Aufregung ist noch schlimmer als bei Band eins. Aber gleichzeitig freue ich mich noch mehr auf die Veröffentlichung. Vorfreude und Aufregung halten sich also so ziemlich die Waage. „Interview mit Nala Layoc“ weiterlesen

Interview mit Megan E. Moll

Liebe Megan,
Weihnachten steht vor der Tür und dein erstes Buch »Der geheime Prinz« erscheint pünktlich zum Fest. Bist du schon aufgeregt, es unter dem Baum liegen zu haben?

Und wie. Ich kann es noch gar nicht wirklich realisieren, dass es nur noch wenige Tage sind, bis ich mein Buch in den Händen halten kann. Wenn es dann soweit ist, werde ich an den Tagen danach ganz bestimmt aus dem Grinsen gar nicht mehr herauskommen. „Interview mit Megan E. Moll“ weiterlesen

Interview mit Gudrun Opladen

Liebe Gudrun, »Alwis der Zwerg« ist eine kindgerecht geschriebene Erzählung aus der Lieder-Edda. Was hat dich dazu inspiriert, diese schöne alte Mythologie neu zu beleben?

Zum einen mag ich alle erdenklichen Wesen aus dem unglaublich reichen Fundus, den die nordisch-germanische Mythologie bis heute bietet – ein kultureller Schatz, zu dem natürlich auch die Welt der Zwerge zählt. „Interview mit Gudrun Opladen“ weiterlesen