Die Reise der Weisen – Balthasar, Melchior und Caspar

Ein Roman von Monika Grasl

Im Jahr 7 vor der Zeitrechnung

Der Wind blähte die Stoffe vor den Fensteröffnungen auf, als sich Caspars Lider öffneten. Er schreckte keineswegs aus seinem unruhigen Schlaf hoch. Vielmehr glich es einem langsamen Erwachen aus einem wirren Traum, dessen Bedeutung er noch nicht zuordnen konnte. Eines stand jedoch fest: Seine Nachtruhe war dadurch erheblich gestört worden und dieser Umstand missfiel dem mittlerweile fünfundvierzig Sommer zählenden Mann. Immerhin war seine Arbeit bereits beschwerlich genug. Unausgeschlafen daran zu gehen wagte er nicht, doch zeitgleich hielt ihn ein sachtes Klopfen an der Tür davon ab, erneut in einen leichten Schlummer zu fallen.
»Gebieter, es ist an der Zeit aufzustehen. Die Sonne zeigt sich bereits mit ihren ersten Strahlen.«
Mochte die Sonne bereits so weit sein, für Caspar galt dies nicht. Doch darauf schien keiner Rücksicht nehmen zu wollen. Ehe er fähig war, ein Wort über die Lippen zu bringen, ging die Tür auf und ein schmächtiger Bursche mit wirrem Lockenkopf trat ein … „Die Reise der Weisen – Balthasar, Melchior und Caspar“ weiterlesen

Zhulong – Ein Drache erwacht

Cover Zhulong - ein Drache erwachtEin Roman von Dieter R. Fuchs

… Dschu öffnete genau in jenem Moment wieder ihre Augen – und diese glühten plötzlich in grellem Gelb. Bei diesem schrecklichen Anblick zuckte der Riese unwillkürlich einen Schritt zurück, das Gesicht in ungläubigem Entsetzen verzerrt.
Die ehemals so träge Jugendliche schoss geradezu hoch, drehte sich gleichzeitig um ihre Achse und ihre beiden Hände zuckten nur ganz kurz, aber blitzschnell nach vorne. Mai Lin sah das alles in ihrer noch immer anhaltenden Angststarre wie in Zeitlupe. Alle Bewegungen von Dschu erfolgten unglaublich dynamisch und kontrolliert. Sie hatte ihre Fingerspitzen jeweils zu einer dichten Formation zusammengepresst, so dass die Hände an spitze Vogelköpfe erinnerten, die zuschnappten. Und sie schnappten sehr gezielt zu …
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Interview mit Michael Klausner

Dem Buch wird von seinen Fans bereits ungeduldig entgegen gefiebert … Am 1. März ist es endlich soweit – »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint.
Heute im Interview für euch: der Autor Michael Klausner.

Bild Bounded Elements - Rückkehr der FinsternisMichael, dein erster Roman »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint am 1. März dieses Jahres. Was ist das für ein Gefühl für dich, bald dein Buch in den Händen halten zu können?

Nun ja, da es mein erstes Werk ist – einfach ein unbeschreibliches Gefühl!
Definitiv der größte Meilenstein in meinem bisherigen Leben. Es macht mich sehr stolz zu wissen, dass ich ein von mir selbst entworfenes Buch bald in meinem Regal stehen habe. Ich denke, es ist einfach der Moment, in dem man selbst merkt, wie viel Arbeit, Zeit und Hingabe man in ein Projekt investiert hat. Und nun hat sich die Idee in einen Fantasy-Roman manifestiert … Ohne Frage einer der schönsten Augenblicke für mich.

Wie ist die tolle Geschichte denn entstanden? Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Eine Leseratte war ich immer schon. Kaum dass ich im Kindergarten der deutschen Sprache mächtig wurde, begann ich zuerst mit Bilderbüchern (Hauptsache mit sehr wenig Text), später verschlang ich dann regelrecht verschiedene Bücher. Teilweise las ich dieselben Romane mehrere Male. Nicht nur Fantasy-, auch Krimis faszinierten mich. Ich liebe Storys, in welche man nach einem stressigen Tag völlig eintauchen kann.

Meine erste Geschichte schrieb ich schon mit 12 Jahren. Damals hat meine Ausdauer allerdings nicht sehr lange angehalten. Es war der Gedanke, mich selbst in eine fiktive Welt zu versetzen, die dabei entstehende Story zu Papier zu bringen und andere daran teilhaben zu lassen, der mich so gepackt hatte. Der Plan, irgendwann ein eigenes Buch zu schreiben, war gefasst.

Das Zündfeuer für meinen ersten Roman kam recht spontan – es war ein ganz gewöhnlicher Schultag kurz vor Weihnachten, ich war damals 17 Jahre alt. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber wir durften in dieser Stunde Musik hören. Wie jedes Mal, wenn ich meine Kopfhörer aufsetzte, schweifen meine Gedanken sofort ab. So auch an diesem Tag. Ich blickte aus dem Fenster auf die Gebirgshänge des Wilden Kaisers in St. Johann in Tirol. Es war eine faszinierende Kombination aus wolkenlosem und sonnigen Wetter, epischer Musik, Wind, der durch die Gebirgszüge wehte und diese „Erhabenheit“, die vom Wilden Kaiser ausging. Binnen Sekunden kam in mir die Frage auf, wie es wohl wäre, wenn man dort oben leben würde?
Das gab den Ausschlag, mein Kopf sprudelte regelrecht über vor Ideen. Ich musste diese Gedanken festhalten und schrieb sie auf. Mein erster Charakter für »Bounded Elements« war geboren – Kryon.

Wow … das kann ich mir gerade richtig vorstellen. Ich sehe sie regelrecht vor mir, die majestätischen Berge. Die Naturgewalten der Gebirge haben mich schon immer fasziniert. Das macht einmal mehr neugierig auf dein Buch – sozusagen direkt von einem Insider in eine Geschichte mit so einem faszinierenden Setting geführt … Ich freue mich unheimlich auf dein Buch!
Wie sieht denn die zukünftige Planung bei dir aus? Wird es weitere Bücher von Michael Klausner geben?

Könnte ich all meine Zeit ins Schreiben investieren, ich würde es sofort tun.
Mein größter Wunsch ist, dass sich so viele Menschen wie nur möglich an meiner Geschichte erfreuen können, dass sie dieselbe Faszination erleben, die ich beim Schreiben erleben durfte. »Bounded Elements« soll ihnen dasselbe Gefühl geben wie mir – ein Fantasyroman, in den man sich völlig verlieren kann. Ich wünsche mir, dass die Leser ein bisschen diese »Euphorie« spüren, die mich gepackt hat beim Schreiben.

Ich denke, wer den ersten Band kennt, wird der Meinung sein, dass man die Abenteuer von Kryon und Dovaro nicht einfach mit einem Buch abspeisen kann. Soll heißen, es wird auf jeden Fall einen zweiten Band geben!
Wie viele Teile es dann letztlich werden, das steht natürlich noch in den Sternen. Ich werde jedenfalls noch einige Jahre mit »Bounded Elements« beschäftigt sein, so viel kann ich schon einmal versprechen. Andere Romane wird es daher vorerst nicht geben.

Das klingt doch nach einem tollen Plan! Und freut uns natürlich sehr, denn die Mitarbeiter im Verlag, welche das Buch bereits kennen, fragen ja schon nach der Fortsetzung 🙂
Aber mal weg vom Thema Schreiben – Was ist für dich denn noch wichtig? Was hast du für Hobbys?

Wichtig sind mir vor allem meine Familie und meine Freunde. Abgesehen vom Schreiben gehört ihnen der größte Anteil meiner Freizeit.
Sie geben mir unheimlich viel Halt, unterstützen mich seelisch und mental – dafür bin ich ihnen sehr dankbar!.
Als ich beispielsweise mit 17 meiner Familie und meinen Freunden die ersten Seiten meines Manuskriptes gezeigt habe, hörte ich von allen Seiten nur einen Satz: „Wann darf ich es endlich lesen?“ Das hat mich immer wieder motiviert, mir Kraft und Mut gegeben. Ohne diese Menschen in meinem Leben gäbe es das Buch nicht.

Sportlich bin ich eher nicht. Wo andere gerne schwimmen, laufen oder Radfahren, bin ich eher der Typ, der es sich mit einer Tasse Kaffee gemütlich macht. Ich gehe sehr gerne Essen, und rede richtig gerne (und viel), darum ziehe ich ein gemütliches Beisammensitzen definitiv vor. Ansonsten sitze ich vor meinem PC oder verschlinge Serien. Also eher ein gemütlicher Typ 🙂

Klingt absolut vernünftig! Du lebst ja aber auch in einer faszinierenden Gegend – in meinem Kopf sind immer noch diese Bilder vom Wilden Kaiser … du lebst im Grunde dort, wo andere Urlaub machen.
Eigentlich müsstest du da ja gar nicht verreisen, oder? Gibt es Länder, die trotzdem auf deiner Liste, unbedingt besucht werden zu müssen, stehen?

Nun, ich bin ja erst 22, da habe ich noch sehr viel auf meiner Reisliste stehen.
Zum Beispiel Amerika, Japan, Australien oder auch Südafrika.
Die Eindrücke, die man in anderen Ländern und Kulturen bekommt, sind ja unheimlich wertvoll.

Da fällt mir gerade der letzte Sommer ein – ich war mit meiner Familie in Griechenland. Es gab da diesen Moment, als wir nach dem Abendessen durch die kleine verträumte Ortschaft geschlendert sind. Weit abseits vom Lärm, losgelöst vom Stress … dort finde ich neue Inspiration und Motivation. Auch für meine Geschichten.

Stimmt, so ein Tapetenwechsel ist von Zeit zu Zeit einfach nötig!
Michael, vielen Dank für deine Zeit!

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid – hier erfahrt ihr mehr über »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis«.
Und zur Facebook-Seite des Autors geht’s hier entlang.

Ferias – In der Tiefe des Ozeans

Buchcover Ferias - In der Tiefe des OzeansRoman von Jasmin Jülicher
Band 1 der Trilogie

… »Verdammt!« Xed warf sich hinter die kleine Mauer und zählte lautlos bis zehn. Erst dann wagte er es wieder, den Kopf hinter den Steinen hervorzustrecken. Die beiden Wachen, die eben noch keine zehn Meter von ihm entfernt gestanden hatten, waren weitergegangen. Vierzig Meter, schätzte Xed die Entfernung. Das müsste reichen.
Leicht gebückt huschte er über die Straße, die nur hier und da von einsamen Gaslaternen erleuchtet wurde, nicht genug, um wirklich etwas erkennen zu können.
Das Kopfsteinpflaster barg immer die Gefahr zu stolpern, gerade im Dunkeln, doch Xed kannte diesen Teil der Stadt wie seine Westentasche. Nach wenigen Augenblicken war er auf der anderen Seite angelangt und stand unter dem Schild, das in großen goldenen Lettern »Kunstgalerie Leer« verkündete.
Xed wandte sich um und drückte wie beiläufig mit den Händen hinter seinem Rücken gegen die Tür aus Eisen, die sich jedoch keinen Zentimeter rührte. Abgeschlossen, aber das hatte er erwartet.
Er zog sein Werkzeug aus der Jackentasche und machte sich am Schloss zu schaffen. Nach wenigen Augenblicken …. „Ferias – In der Tiefe des Ozeans“ weiterlesen

Video: Doris E.M. Bulenda – Dämonische Lovestory

Tief in einem fremden Wald, ohne Orientierung – was würdest du tun?
Nachdem Lissi aufgrund einer Wette bereits seit vier Tagen durch einen Wald irrt, entdeckt sie auf einer Lichtung eine verlassene Hütte. Sie sucht dort Schutz vor dem aufkommenden Unwetter.
Was sie darin findet, ist erschreckend, zugleich aber auch faszinierend, und es stellt ihr Leben mit einem Schlag völlig auf den Kopf …

Doris E. M. Bulenda schafft es in ihren Büchern, die symphatischen Seiten der Dämonen ans Tageslicht zu bringen. Hier liest euch aus ihrem Buch Dämonische Lovestory ein wenig vor.

Lesungen – Highlights für jeden Schriftsteller!

Ein Gastbeitrag von Dieter R. Fuchs

Öffentliche Lesungen, was kann es Schöneres geben für Autoren!

Also für jene seltsame, masochistisch veranlagte Spezies Mensch, die akribisch und mühsam sowie gefühlt endlos für einen Roman recherchiert, irgendwann lange später nach schmerzhaftem Ringen um den optimalen Plot und die richtige Wortwahl das Manuskript fertigstellt, schließlich einen Verlag findet und sich detailversessen durchs Lektorat kämpft, und zusammen mit den Profis des Verlags endlich aus einem Text ein richtiges Buch entstehen sieht und dessen Start in den Verkauf miterlebt.

Wunderbar die Gefühle, wenn die ersten Belegexemplare per Post eingehen und man »sein« Buch endlich in Händen hält. Wenn dann in den folgenden Tagen und Wochen die ersten Rückmeldungen von Lesern eingehen, die ersten Rezensionen erscheinen und vielleicht sogar persönliche Nachrichten das wohlige Gefühl vermitteln, mit dem Geschriebenen wirklich jemanden erreicht und ein paar glückliche und spannende Lesestunden beschert zu haben – alles super!

Aber das absolute Highlight ist es dann natürlich, zum ersten Mal öffentlich, vor Publikum, das Werk vorstellen zu dürfen. Vielleicht prickelt da heftiges Lampenfieber bei den einen, Nervosität und Vorfreude mischen sich bei anderen zu einem unbeschreiblichen Zustand, der sich bei wieder anderen in echte Vorfreude steigert.

Bei mir war es am 28. September 2017 mal wieder soweit: Ich war vom altehrwürdigen Münchner Künstlerkreis KK83 eingeladen worden, bei deren monatlichen öffentlichen Treffen meinen neuen Roman »Hannya – im Bann der Dämonin« vorzustellen. Mit dem Vorsitzenden war eine Mischung aus Autorengespräch, also Vortrag, und Lesung kleinerer Romanpassagen vereinbart, gefolgt von einer großzügig bemessenen Diskussionsrunde, zusammen etwa eine dreiviertel bis ganze Stunde. Perfekt!

Ich kannte diesen Kreis bereits, da ich ein Jahr zuvor dort auf gleiche Weise meinen Debut-Roman »Der Tanz der Häsin« vorstellen durfte. Der Großteil der Zuhörer sind, neben immer herzlich willkommenen, unterschiedlichsten Gästen, die Mitglieder dieses Künstlerkreises, also Kreative: Maler, Zeichner, Bildhauer, Schriftsteller, Illustratoren, Verleger, Designer und sonstige Kulturschaffende jeglicher Couleur – ein illustrer Kreis von etwa fünfzig Personen! Und genau diese besondere Mischung des fachkundigen Publikums macht dort auch für die Vortragenden den besonderen Reiz aus. Wer sich bei seiner Lesung etwas auf die Interessen der ja Gleichgesinnten einstellt und nicht einfach nur »vorliest«, sondern interessant erzählt, wird hinterher mit einer bereichernden Diskussion und spannenden Fragen belohnt.

Und genau so war es auch diesmal! Da wurde fachkundig über die Gestaltung des Plots gesprochen, historische und kulturelle Fakten hinterfragt und eigene Erfahrungen eingebracht – wunderbar!

Diesen intensiven Austausch kann ich euch hier in diesem kleinen Post leider nicht vermitteln. Aber zumindest kann ich euch alle einladen, meinen Vortrag samt Lesung nachträglich mitzuerleben. Denn das Literatur Radio Bayern war anwesend und hat live mitgeschnitten, und diese Audio-Aufzeichnung kann sich nun als Podcast jeder Interessierte gerne hier anhören:

https://www.machdeinradio.de/radiobeitrag/fda-a-friends-dieter-r-fuchs-stellt-seinen-neuen-roman-hannya-n-im-bann-der-daemonin-im-kk83-v.html

Interview mit Dieter R. Fuchs

Autor Dieter R. FuchsStändig neue Welten entdecken, Neues lernen und der eigenen Fantasie keine Grenzen setzen – Dieter R. Fuchs reist viel durch die Welt mit stets offenen Augen. Was er dabei alles erlebt bringt er zu Papier und damit seiner Leserschaft anhand von geheimnisvollen und magischen Romanen nahe.
Er hat die höchsten Ansprüche, denn er möchte spannende Unterhaltung mit einer unaufdringlich verpackten Wissensvermittlung zu seinen liebsten Themen Kunst und Geschichte mischen.

Und das gelingt ihm sehr gut!
Heute habe ich den Autor für euch zu einem Interview eingeladen, und er war spontan bereit, sich meinen Fragen zu stellen. 🙂 „Interview mit Dieter R. Fuchs“ weiterlesen

Zeitlose – Doras Erwachen

Ein Roman von Eva-Maria Obermann
Band zwei der Trilogie

… Ich wusste, ich sollte Hilde wieder auf die müden Schultern setzen und weiterlaufen, aber ein seltsames Gefühl machte sich in mir breit. Ich musste wissen, wer dort im Bett lag. Leise schlich ich näher und hörte mit jedem Schritt lauter das gleichmäßige Atmen des Schlafenden. Bereits auf den letzten Metern erkannte ich die fremde Uniform. Ich sollte schreien, weglaufen, jemanden holen. Aber noch immer ging ich näher heran. In diesem Bett lag der Feind. Doch es fühlte sich anders an … „Zeitlose – Doras Erwachen“ weiterlesen

Höllentrip mit Luzifer

Cover Höllentrip mit LuziferEin Roman von Doris E. M. Bulenda

Der Zettel war in meinem Briefkasten – ein strahlend weißes Blatt Papier. Und darauf ein großer, roter Blutstropfen. Mein Entsetzen hätte nicht größer sein können, als ich diese »Nachricht« zwischen ein paar uninteressanten Werbesendungen fand …

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Beheaded – Der Wille der Schatten

Ein Roman von Stefan Goebels
Band 1

Bild Beheaded - Der Wille der Schatten… Die Geburt schmeißt uns in eine unbarmherzige Welt. Eine dünne Schicht Fleisch trennt uns vom Hass, den es dort ebenso reichlich gibt wie Luft zum Atmen. Ich wurde zweimal geboren. Die Bewusstlosigkeit nahm die Rolle des Mutterleibs ein. Sie spuckte mich aus, harsch übergab sie mich dem Dasein eines Gefangenen …

Ein Untoter auf kopfloser Suche
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