Magische Kurzgeschichten Band 7 – Winter Romanze

Bild Magische Kurzgeschichten Band 7 - Winter RomanzeWenn der erste Schnee fällt und die Natur erstarrt, was kann es dann Schöneres geben, als Wärme, Liebe und Nähe?
Sie sind romantisch und laden uns zum Nachdenken ein – 13 Geschichten von:

Anabel Walia, Marie H. Mittmann, Kornelia Schmid, Miriam Rieger, Dominik Weidler, Sabrina Nickel, Monika Grasl, Hildegard Bauer, Olga Baumfels, Anna Wissenbach und Isabell Haber

Altersempfehlung: ab 14 Jahre
Erscheint am 1.12.2018

Nordwindkinder von Marie H. Mittmann:
Die Federwölkchen wirkten wie blanker Hohn; eine Erinnerung an das, was die Hügelbewohner verloren hatten.
Nein, nicht verloren, verbesserte sich Sosorra im Stillen. Absichtlich gefangen und gefesselt und dann fortgejagt, ohne die Folgen zu erahnen.
Sie schlug ihre fellbesetzte Kapuze hoch und rieb sich die Arme. Es war keine besonders kalte Nacht – seit zwei Jahren hatten alle Nächte nahezu dieselbe Temperatur – aber sie fror dennoch, von innen heraus. Das eisige Entsetzen von damals hatte sich in ihr festgesetzt. Sie hatte nicht hingesehen, nicht im entscheidenden Moment, doch dafür hatte sie den Augenblick kurz davor ständig vor Augen …
Die Angst trieb die Menschen dazu, eine schreckliche Tat zu begehen. Sosorra kann nicht vergessen. Sie macht sich auf mit dem letzten Fünkchen Hoffnung, ihn vielleicht doch zu finden. Doch sie hat die Angst der Menschen sogar unterschätzt …

Kreislauf des Ichs von Dominic Weidler:
Leicht melancholisch sah er von dem hohen Turm herab auf das so nahe erscheinende gelobte Land.
Flüsse aus klarem Wasser, welches von einem der Berge herabfloss, die sich an zwei Seiten des Tals empor bäumten.
In der Ferne erkannte der müde Mann seine Familie in der Nähe des einzigen Hauses. Seine zwei Kinder liefen mit seiner immer noch bildschönen Frau über die grünen Wiesen. Er würde sie ja rufen, doch wusste er bereits, dass es niemals von Erfolg gekrönt sein würde. Niemals würden die Töne aus seiner alten Kehle die Ohren der Liebsten erreichen. So lange versuchte er es schon und so lange versagte er bereits ...
In seinem Kopf rotierte es immer wieder. Was musste er ändern? Was machte er falsch? Was hatte er damals falsch gemacht? Sind die dämonischen Stimmen, die ihn immer wieder an seine Taten erinnern real?

Warum feiern wir eigentlich nie Weihnachten? von Monika Grasl:
Luzifer fuhr zusammen und starrte auf die kleine Hand, die an seinem Hosenbein zog. Er hatte die Frage sehr wohl gehört. Aber was sollte er darauf antworten? Wie sollte er seiner sechsjährigen Tochter erklären, dass dies einfach nicht der Fall war? Dann käme nur eine weitere Warum-Frage und dafür hatte er keinen Nerv. Aus dem Grund ging er vor der kleinen Dämonin in die Hocke und erwiderte: »Willst du eine neue Seelenkugel?«
Er hoffte, dass dies seine Tochter ablenkte. Leider weit gefehlt. Der kleine Mund schob sich beleidigt nach vorne. Zudem verschränkte Mily die Arme vor der Brust und starrte ihn wütend an ...
Selbst der Teufel hat es schwer, gegen weibliche Überredungskünste standhaft zu bleiben. Aber schlussendlich hat das sozusagen unter Zwang ausgerichtete Fest sogar noch ganz romantische Vorzüge …

Die Entstehung der Seelenkugeln von Monika Grasl:
»Wenn du hier bist, um eine Waffe in Auftrag zu geben so muss ich dich enttäuschen. Andere warten bereits lange genug auf meine Arbeiten. Neue Aufträge nehme ich gegenwärtig keine mehr an.«
»Unabhängig von wem eine Forderung erfolgt?«
Unter dem Umhang konnte Eridil die Gestalt nicht ausmachen, dennoch zuckte er mit den Schultern und entgegnete: »Und wenn Luzifer persönlich seinen Arsch in diese Gefilde der Hölle bewegt. Die Antwort bleibt die gleiche.«
»Nun, dann hätte ich es mir sparen können … meinen Arsch hierher zu bewegen«, kam es schneidend zurück, während die Kapuze nach hinten geschlagen wurde.
Erst da erkannte er seinen Fehler. Ängstlich wich Eridil von der Esse fort ...
Ihr wolltet schon immer wissen, wie die Seelenkugeln an den Weihnachtsbaum kamen?
Wie bitte? Ihr fragt, was Seelenkugeln sind?
Okay, dann ganz von vorne – hier sind die Antworten.

Das Geschenk des heiligen Florianus von Olga Baumfels:
Einst, als die Welt noch von Magie und Wundern durchwirkt wurde, lebte in der Herzogstadt Gandersburg ein Bettelknabe, neun oder zehn Jahre alt, er wusste es selber nicht genau. Seine Eltern und Geschwister waren vor langer Zeit am Schweißfieber gestorben, kaum dass er rennen und raufen gelernt hatte. Florins Erinnerungen an sein liebevolles, sattes Leben im kleinen Handwerkerhaushalt seiner Eltern wurden immer matter im Laufe der Zeit, doch manchmal wehte ein boshafter Wind ihm überraschend den herben Geruch von frisch gegerbtem Leder in die Nase. Dann traten Tränen in seine Augen, ohne dass er es verhindern konnte …
Florin beobachtet die adligen Buben in seinem Alter – kann es wirklich sein, dass sie jeden Tag zu essen haben? Und wie sie leben … Eines Tages trifft er den jungen Prinzen in der Kapelle. Und dann geschieht etwas, das das Leben der beiden Jungen völlig auf den Kopf stellt …

Der Spatz und der König von Olga Baumfels:
Ein mit aufgewühlten Menschen übervölkerter Kirchplatz, der sich nur langsam lichtet, eine himmelstrebende, mächtige Kirche mit Alleinstellungsanspruch, ein grausames Strafrecht … Tatsachen. Ein Geschöpf, das vogelfrei und forsch auf Gitterstäben sitzt, einen Moment der Unachtsamkeit mit dem Leben bezahlt und absurderweise in einen Käfig hineinfällt … Möglichkeiten.
Viele Wahrheiten, für die Idealisten, Fanatiker oder Narren zu sterben oder zu töten bereit sind, sind in Wahrheit nur Möglichkeiten ...
Zwei Protagonisten begegnen sich in der besonderen Stunde ihres Todes. Zwei Leben enden und der Rückblick verschmilzt zu einer Erkenntnis … Nach einer wahren Erzählung über Jan van Leiden, welcher als grausamer König regierte, bis die Stadt Münster am 24.6.1535 fiel.

Die Weihnachtshexe von Hildegard Bauer
Sebastian fühlte sich äußerst unbehaglich, wie immer im Advent. Es war die elende Zeit, die gnadenlos und von allen Seiten in schmerzhaft aufdringlicher Weise mit Weihnachten drohte. Wo er auch war, nirgends konnte er mehr den Weihnachtsplänen der anderen, dem Kerzengeflimmer, Tannengestrüpp und Beleuchtungsterror entgehen. Die ganze Welt war gegen ihn. All dies Gesäusel, Gedudel und Heile-Welt-Getue erstickte ihn fast. Doch damit nicht genug. Von Jahr zu Jahr wurde es schlimmer. Mit gewaltiger Bosheit hämmerten die drei Ks in seinem Kopf: Krampf, Kommerz, Künstlichkeit. Verzweifelt suchte er ein weihnachtsfreies Plätzchen auf der Erde, einen Ort, an dem es dieses Fest schlichtweg nicht gab
Sebastian will einfach nur weg. Zuviel ist in den letzten Jahren an diesem angeblichen Fest der Liebe passiert. Da kommt ihm der Gedanke an die Berghütte seines verstorbenen Onkels gerade recht – dort würde er dem ganzen Trubel entfliehen können …

Die Macht der Itzanami von Anabel Walia
Ich habe viele Namen. Aus jedem neuen Leben, das ich beginne, trage ich mindestens einen weiteren mit mir fort. Meinen ersten Namen aber weiß ich längst nicht mehr. Viel zu lange her ist es, dass ich mit ihm angesprochen wurde. Viel zu lange her ist es, dass ich zum ersten Mal existiert habe.
Alles von damals, was ich noch zu erfassen glaube, sind die heißen Sonnenstrahlen, die auf meine dunkle Haut scheinen, die trockene Erde, die ich zu meinen Füßen spüre, und das unendliche, helle Meer, das mich schon seit jeher in seinen Bann zieht. Mehr war mir nicht geblieben von meiner Vergangenheit …
Plötzlich ist sie wieder da – die Erinnerung an das erste Leben. Doch jetzt ist es zu spät.

Schnee über Nacht von Kornelia Schmid
Die dritte Patrouille dieses nebelkalten Morgens erwartete ihn ein paar Stunden vor Girag. Die Soldaten stampften über die Straßen, als säßen ihre Feinde im Gebüsch. Natürlich würden sie dort keine blätterüberdeckten Zongani finden. Diese waren viel zu beschäftigt vom Südwesten her alle Felder und Städte unter ihren Tritten plattzuwalzen. Hatte der Sekretär seines Vaters gestern gesagt. Der ja schließlich dafür bezahlt wurde, informiert zu sein.
Rajen zügelte sein Pferd und blickte dem Soldaten Peldins mit einem höflichen Lächeln auf den Lippen entgegen. Zu fünft standen sie an der Kreuzung, die Köpfe zusammengesteckt und halblaut in irgendein Gespräch vertieft. Vielmehr eine kleine Verschwörung als eine Routinekontrolle.
Sollte er lieber schnell so etwas wie »Die Götter mögen den König schützen« rufen? Schwachsinn, aber seiner Erfahrung nach fanden solche Leute das sympathisch. Bevor Rajen sich entschieden hatte, fuhr auch schon einer der Köpfe herum und eine recht unoriginelle Stimme peitschte durch die Luft. »Stehen bleiben!«
Was wollen die Soldaten bloß von ihm? Es wäre bedeutend einfacher, wenn sie ihm endlich sagen würden, was sie vorhaben! Und warum nennen sie ihn Meister?

Die Krähe und der Schmetterling von Sabrina Nickel
Rückblickend verfluchte ich den Tag, an dem ich zu Hause ausgezogen war, um in einer völlig fremden Stadt weitab vom Elternhaus und meinen Freunden zu studieren. Ich passte nicht in diese Anonymität und ich würde froh sein, wenn ich zurück in die Heimat ziehen konnte. Schmetterling nannten meine Freunde mich zu Hause. Ich liebte es bunt und war stets gut gelaunt. Mittlerweile hatte der Schmetterling jedoch an Farbe eingebüßt. Ich fühlte mich wie eine graue Motte. Immer mehr vereinnahmte mich die Angst, dass ich mich in dem farblosen Einheitsstrudel der Einsamkeit verfangen und ertrinken würde.
Ich spürte, wie eine Träne meine Wange hinunterlief
Allen Warnungen wegen der Wetterlage zum Trotz – sie läuft hinaus in die eisige Kälte. Diese Krähe, die eben an ihrer Fensterscheibe war – war das etwa …??

Schwingen der Finsternis von Isabell Haber
»Ist sie tot?«
Mit einem ungläubigen Schnauben sah Rayur auf die zusammengesunkene Gestalt herab.
»So leicht stirbt es sich nicht, Mondschein. Da müssten wir schon ziemlich viel Glück haben.«
»Aber wenn du dich irrst?«, beharrte sie unruhig. Er grinste nur.
»Nicht mein Problem. Von denen gibt es sowieso viel zu viele, da wird einer weniger wohl nicht so schlimm sein.«
Sie konnte nur den Kopf schütteln.
»Du hast mir einmal erzählt, sie wären uns ziemlich ähnlich. Sie sind wie wir Suchende, Diener des Mondes. Ständig auf der Jagd, rastlos und verloren in dieser Welt.«
Unschuldig sah sie zu ihm auf und bemerkte die Wut in seinen Augen, mit denen er die Fremde anstarrte. Finstere Schatten umgaben seinen kräftigen Körper und gewährten ihm Schutz vor dem Licht, das sie ausstrahlte …
Woher kommen sie nur, diese Skrupel, dem unschuldigen Wesen das Leben zu nehmen? Was ist falsch und was ist richtig?

Weihnachten in Kairo von Miriam Rieger
»Wie heißt deine große Liebe?«, fragte Steffi.
Meine gute Laune schien zu verpuffen, und ich musste an mich halten, um nicht unwirsch zu reagieren. Dabei konnte Steffi nichts für meinen Stimmungswechsel.
Wir befanden uns in einer Phase der entstehenden Freundschaft, kannten aber noch nicht die Tabuthemen der jeweils anderen. Ich hatte mich auf diesen Abend gefreut, hatte ich mir nach meinem Umzug und der Eingewöhnung in Kairo doch fest vorgenommen, endlich vermehrt meine sozialen Kontakte zu pflegen. Steffi war ebenfalls neu, und so war es kaum verwunderlich, dass wir uns durch die Gespräche über Makler, Startschwierigkeiten und dem Lernen der arabischen Sprache hinweg kennengelernt hatten ...
Um dem Liebeskummer zu entfliehen, beginnt sie 2500 km von daheim entfernt ein neues Leben. Aber dann kommt Weihnachten …

Der Winterstern von Anna Wissenbach
Einst war Avaria ein großes friedliches Land. Doch durch die Gier zweier Brüder, teilte es sich in zwei Teile. Der eine Bruder, König Ladon, beherrschte die Kunst des Feuers, der andere, König Ludon, die Kunst des Eises. Niemals wollten sie sich den Thron teilen.
König Ludon erschuf mithilfe schwarzer Magie den Winterstern. Der Winterstern konnte selbst Feuer in Eis verwandeln.
Die Gier und der Zorn gegenüber seinen Bruder machte König Ludon wahnsinnig. Er wollte den Krieg!
Als die Armeen der Brüder sich gegenüberstanden, bedrohte Ludon ihn mit dem Winterstern. Ludon war nicht mehr fähig, die Konsequenzen abzuwägen, er wollte nur noch den Tod seines Bruders.
So beschwor er den Winterstern und fast ganz Avaria gefror und der Winterstern verschwand.
So erzählte man es zumindest. Die Wahrheit jedoch war eine ganze andere. Eine junge Frau fand ihn und arbeitete ihn in eine Kette.
Von diesem Tag an war er ihr Geheimnis …
Amyra sträubt sich dagegen, ins Schloss zu müssen. Der Prinz interessiert sie überhaupt nicht! Doch dann kommt plötzlich alles ganz anders.

Über die mitwirkenden Autorinnen und Autoren:

Dominic Weidler:
1995 geboren, studiert der Autor derzeit Maschinenbau. Sein Debüt-Roman ist “Das Königselement – Das Erwachen des Feuers“, welches im Bereich der Fantasy angesiedelt ist.

Marie H. Mittmann:
Die Autorin wurde 1992 in Göttingen geboren und schreibt Geschichten verschiedenster Art, von Dark Fantasy bis Romantik – je nachdem, wie sich die Puzzleteile einer Idee zusammenfügen. Sie hat Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Anglistik in Halle an der Saale studiert und liebt die englische Sprache, weshalb sie manchmal auch Texte auf Englisch verfasst. Ihre Fantasy-Novelle „Das Erbe der Eule“ ist 2016 erschienen und ihre Kurzgeschichten sind in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften zu finden.
Weitere Infos und Neuigkeiten gibt es auf ihrer Webseite und ihrer Facebook-Seite

Monika Grasl:
1986 in Wien geboren, ist Monika Grasl ihrer Stadt treu geblieben und lebt gemeinsam mit Ihrem diabolischen Kater nach wie vor dort.
Nach Ihren technischen Ausbildungen fand sie endlich die Zeit sich, neben Kurzgeschichten, selbst ans Schreiben von Romanen zu wagen, wodurch einige Reihen entstanden, aber auch diverse Einzelbänder.
Als Dark-Fantasy-Autorin beschäftigt sie sich hauptsächlich mit den okkulten Aspekten von Himmel, Hölle und Dämonen. Doch das hält sie keineswegs davon ab, auch in neue Gefilde vorzudringen und sich an andere Genres zu wagen.
Webseite der Autorin

Olga Baumfels:
Harry Potter ist schuld, dass Schriftstellern die dritte Leidenschaft der Autorin geworden ist (neben Ökogärtnern und Musik). Denn das Warten auf den siebten Band ist ihr lang geworden, und so hat sie schon mal angefangen, die Fortsetzung selber zu schreiben. Ein Kapitel, zwei Kapitel … und plötzlich war ein alternativer siebter Band fertig. Und wenig später ein eigener Roman, noch einer, eine Kurzgeschichte, noch eine … jetzt kann sie nicht mehr aufhören mit dem Schreiben.
Seit 2009 sind Kurzgeschichten von ihr in Anthologien und Literaturzeitschriften erschienen, zuletzt „Energetische Störungen“, in: Spurwechsel (Literaturzeitschrift, Ausgabe 3), 2016 und „Sternenfeuer und Obstbrand“, in: Weltentor – Science Fiction, 2016 (2. Platz in der Wertung).

Sabrina Nickel:
Die Autorin Sabrina Nickel wurde vor 27 Jahren in Koblenz geboren und wohnt seit 13 Jahren mit ihrer Familie und zwei Katzen in einem kleinen Eifeldorf. Nach ihrem Abitur hat sie eine Ausbildung zur Bürokauffrau durchlaufen und arbeitet nun im Beruf. In ihrer Freizeit geht sie, so oft wie möglich, ihrem liebsten Hobby – dem Schreiben – nach. Hierbei liegt ihr das Fantasy-Genre besonders am Herzen.

Kornelia Schmid:
Kornelia Schmid wurde 1993 in Parsberg in der Oberpfalz geboren und hat an der Universität Regensburg Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie studiert. Ihren ersten Roman begann sie im Alter von zwölf Jahren – natürlich Fantasy. Das Schreiben begleitet sie seitdem täglich (wenn sie nicht gerade liest). Zurzeit verfasst sie vor allem Kurzgeschichten.

Anna Wissenbach:
Anna-Lisa Wissenbach, wobei sie das „Lisa“ gerne weglässt, ist gebürtige und vor allem stolze Hessin. Schon in frühen Kindheitstagen fing sie an, sich die wildesten Geschichten auszudenken und nieder zu schreiben. Heute hat sie sich ganz dem Fantasy-Genre verschrieben. Ein Genre, dass die Autorin selbst sehr gerne liest. Ihre größten Vorbilder dabei sind die Autorinnen Kerstin Gier und Cassandra Clare.

Hildegard Bauer:
Die Autorin ist Musiklehrerin, Musikerin und Songtexterin. Sie ist Mitautorin von »Profile der Region Karlsruhe« und hat bereits einige Gedichte und Kurzgeschichten veröffentlicht.

Miriam Rieger:
Geboren wurde die Autorin 1985, sie wuchs im Landkreis Berchtesgaden auf. Nach dem Studium an der Universität Passau und einem dreijährigen Aufenthalt in Kairo lebt und arbeitet sie wieder in Oberbayern. Sie schreibt hauptsächlich im Bereich der Fantasy. Mehrere ihrer Kurzgeschichten wurden in Anthologien veröffentlicht.

Anabel Walia:
In Krieg, Liebe und dem Kampf gegen die Dunkelheit ist alles erlaubt.
Anabel Walia wurde im Herzen Bayerns geboren. Sie schreibt, um ihre inneren Dämonen auf Papier zu bannen, ehe diese in unsere Welt übertreten können. Dafür lässt sie nichts unversucht – keine Mythen, Sagen und Legenden sind vor ihr sicher. Mit dreizehn Jahren stellte sie ihr erstes Manuskript fertig. Inzwischen hat sie sich auf Contemporary Fantasy spezialisiert und arbeitet derzeit an ihrer ersten Roman-Reihe.
Bisherige Veröffentlichungen:
„Chiroptis“ in Neues aus der Anderwelt, Heft 40, 2013
„Die Kehrseite der Welt“ in Durch Raum und Zeit (Anthologie), Freie Redaktion XUN, 2015

Isabell Haber:
Seit fünf Jahren schreibt die junge Autorin bereits neben dem Besuch des Gymnasiums in Görlitz. Spezialisiert hat sie sich auf Fantasy.

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