Magische Kurzgeschichten Band 5

Romantisch, spannend, fantastisch – auch der 5. Band der magischen Kurzgeschichten-Reihe bietet wieder für jeden Geschmack die passende Geschichte. Bist du bereit?

Derk Winther, Daniel Stögerer, Dominic Weidler, Robert Wiesinger, Daniel Neumayr, Anna Wissenbach, Silke Alagöz & Nadine Buch, Monika Grasl, Katelyn Erikson, Miriam Achtzehnter und Olga Baumfels.

Der Kamin am Galgenteich von Olga Baumfels:
Ihr panisches Keuchen ging in Husten über, als das feuchte Holz letztendlich doch zu brennen begann. Warum nur hatten ihre neuen Feinde sie wieder aus dem Teich gefischt? Wieso waren sie derartig unbarmherzig? Dass sie verloren war, hatte Marthe schon geahnt, als die ersten der versammelten Dörfler ihrem eifernden Seelenhirten zugestimmt hatten und hysterische Rufe die milde Frühlingsluft zerfetzten …
»Sie ist eine Hexe, das habe ich schon immer gewusst!« – »Sie hat meine alte Mutter auf dem Gewissen!« – »Lasst sie brennen, die Teufelsbuhle!«
Über viele Jahrhunderte passieren an einem besonderen Ort immer wieder schreckliche Dinge. Auch Mirani droht ein solches Schicksal.
Doch es gelingt ihr, Kontakt zu den Geistern herzustellen. Sie schließen sich zusammen und beginnen den Kampf …

Tochter der Wehmut von Daniel Stögerer:
Vor ihr lag nun eine Felswand, an der der Pfad in Serpentinen hinaufführte. Sie wollte die Anhöhe noch vor Sonnenuntergang erreichen. Vielleicht lag da oben schon die Spitze des Berges.
»Die rothaarige Frau hätte das alles mitmachen müssen«, dachte Felicitas sich als sie mit Müh und Not die erste Serpentine erreichte, »sie war an allem Schuld.«
Bei dem Gedanken begannen die Worte jedoch erneut in ihren Ohren widerzuhallen:
»Lici, lauf!«
»Ich will nicht Mama, komm mit!«
Sie brach wieder in Tränen aus. Schluchzend kämpfte sie sich weiter vor, hob den Stock, trieb ihn in den Schnee, machte einen Schritt und begann die Prozedur wieder von vorne.
Gibt es ihn wirklich, den Riesen auf der Spitze des Berges? Und – kann er ihr tatsächlich helfen, jetzt, wo sie alles verloren hat?

Asta und Darion von Derk Winther:
Darion beachtete ihn nicht weiter, denn er beobachtete konzentriert aus dem linken Augenwinkel, wie sich etwas Längliches aus dem Gewand der jungen Frau schlängelte, in die Tasche jenes Mannes griff und mit einer Beute wieder unter der Robe verschwand.
Darion ließ sich seine Beobachtung nicht anmerken.
Er hatte auf dem Frühlingsmarkt alles erledigt, was er sich vorgenommen hatte. Vor ihm und der jungen Frau lag eine dreitägige Reise zu seinem Heimatdorf Ytter in den Bergen. Und sie hatten keine weitere Zeit zu verlieren. Vor Sonnenuntergang musste er mit der Unbekannten einen sicheren Rastplatz erreicht haben. Die Kreaturen der Nacht waren zahlreicher denn je, in diesen Tagen des Frühlingsfestes, im Umland der Burg Rattenstein, auf der Jagd nach unvorsichtigen Wanderern.
Ein Auftrag, wie so viele davor. Darion will sich beeilen, die geflohene Asta zurückzubringen. Doch unterwegs ändert sich alles …

Treffen der Götter von Dominic Weidler:
Aus diesem Grund verlangsamte er seinen Schritt und trappte nur noch langsam voran. Dies machte er solange, bis ein kleiner, kaum zwölf Jahre alter Junge vor ihm auftauchte.
Der schlendernde Gott seufzte und grinste Hermes entgegen. »Tach, Kleiner«, sagte Hades etwas herablassend.
»Du bist zu spät.«, grüßte der Bote zurück.
Hades verdrehte übertrieben die Augen. »Da mache ich einmal langsam und schon geht die Welt unter oder was?«
Der Junge deutete über die Schulter. »Beeil dich. Ich will nicht ewig hier in dem Regen stehen. Und nenn mich nicht Kleiner!«, sagte Hermes etwas aggressiv.
Der Totengott winkte ab. »Sei doch nicht gleich so sauer. Ich beeil ja mich schon.« Als der immer noch grinsende Mann an dem Jungen vorbei ging, fügte er noch hinzu: »Du musst echt lernen die kleinen Dinge zu genießen.«
Und wieder einmal findet ein Treffen statt, bei dem über die eigenartigen Vorkommnisse auf dieser Welt gerätselt und über deren Schicksal entschieden werden muss.

Kampfgeist von Silke Alagötz & Nadine Buch:
Mit einem unterdrückten Stöhnen presste Leon die Hand auf seine Seite. Die Übelkeit war inzwischen verschwunden, doch er wusste, dass er eine starke Rippenprellung davongetragen hatte, wenn nicht sogar einen Bruch.
Und dass ihm die Verletzung zugefügt worden war – von Markus. Ausgerechnet von ihm!
Er hasste ihn und verstand nicht, wie Jessie mit ihm zusammen sein konnte und was sie an ihm fand.
In seiner Wut verzweifelt Leon beinahe. Erst ein Traum zeigt ihm die wahre Bedeutung von Karate. Oder war das gar kein Traum?

Pakt mit Luzifer von Monika Grasl:
Jemand stieß ihm in den Rücken. Hans blieb gerade genügend Zeit sich umzudrehen und dem Davoneilenden nachzusehen. »Verdammtes Gesindel«, war seine abfällige Äußerung bei dem Anblick des zerlumpten Kerls, der über den Platz rannte.
»Du hast selbst mal zu ihnen gehört, Hans. Wirst du jetzt überheblich?«
Die nahe Stimme zu seiner Linken ließ den Mann, der über vierzig Jahre zählte, zusammenfahren. Seine braunen Augen huschten zu der Gestalt und versuchten, das Gesehene richtig zu verstehen. Insgeheim fragte sich Hans zugleich, ob er heute Mittag im Wirtshaus zu viel getrunken hatte. Eine andere Erklärung gab es doch nicht dafür, dass er glaubte den Teufel vor sich stehen zu haben.
Hans schließt einen verhängnisvollen Pakt mit dem Teufel, als er nicht mehr weiter weiß.

Das schwarzer Einhorn – Violett wie das Leben von Katelyn Erikson:
Magische Tiere sind scheue Wesen. Eine Magie umfasst sie, die ein Mensch selten zu sehen bekommt. Doch eben jener Zauber hat nicht nur positive Seiten. Sind Raubkatzen friedliebend, weil sie sich in der Sonne strecken und wie ihre kleineren Artgenossen gerne zusammen gerollt schlafen? Nein. Trotz ihres anmutigen Aussehens verstoßen sie sich gegenseitig oder greifen einander an.
So sind auch Einhörner nicht immer die Tiere, denen man nachsagt, friedliebend und sanftmütig zu sein. Auch sie können Gruppierungen bilden und einander ausschließen. Nicht jeder kommt in die Herde. Manchmal mit fatalen Folgen
Shadow ist seit seiner Kindheit ein Außenseiter. Er ist anders, er ist schwarz. Und dann stellt sich auch noch heraus, dass er eine dunkle Bestimmung hat.

Der Zahn des Drogath von Daniel Neumayr:
»So Bruderherz, das ist es jetzt!«, rief ihm eine aufgeweckte Frauenstimme entgegen.
Langsam und widerwillig hob er seinen Kopf und blickte auf die Quelle der Störung, direkt in die hellgrünen Augen und das schlanke Gesicht seiner Schwester. Ihr Haar war so braun wie seines und lag zerzaust über ihre Stirn, während ihr Pferdeschwanz verwegen über ihrer Schulter lag.
»Dann erklär mir jetzt bitte, was ist es jetzt?«, antwortete Rothgar genervt. Seit gut eineinhalb Jahren waren sie schon quer durch die Provinzen der Schattenkaste gereist, immer auf der Suche nach möglichen Schätzen oder wie seine Schwester es nannte: Abenteuer.
Rothgar lässt sich nur widerwillig auf die neue Schatzsuche seiner Schwester ein. Doch das, was sie finden, ändert alles …

Mondgeflüster von Anna Wissenbach:
Bist du mondfühlig? Ich meine, wirst du von ihm angezogen? Du kannst nicht schlafen, wenn er dich mit seinem silbernen kalten Licht bestrahlt?
Ich weiß, laut Wissenschaft gibt es keine Mondfühligkeit. Angeblich ist der Mond nicht hell genug, um jemanden wach zu halten.
Laut Wissenschaft dürfte ich also nicht existieren!
Daran, dass sie anders ist, als die anderen, hat sie sich längst gewöhnt. Was jedoch an ihrem 19. Geburtstag geschieht, lässt ihr Leben völlig aus der Bahn gleiten.

Der ausgetriebene Teufel von Robert Wiesinger:
John F. Kriesinger war ein Teufel. Kein großer und auch kein besonders wichtiger Teufel, denn er hatte nicht viel angestellt in seinem Leben. Eigentlich hätte er genauso gut in den Himmel kommen können, aber der Pförtner (er war sich nicht ganz sicher, ob es Petrus oder ein anderer gewesen war) hatte seinen schlechten Tag gehabt und ihn hinab verbannt, weil er sich in seinem Leben zu wenig zusammengerissen hatte – er war Kettenraucher.
Als ein Oberteufel eine Säuberungsaktion durchführt, werden alle nichtteufelischen Teufel aus der Hölle verbannt. Doch wohin jetzt mit ihnen?

Das Geheimnis des Druidenaltars von Monika Grasl:
Der verzweifelte Schrei, der durch die Gewölbe der Opferstätte hallte und als mehrfaches Echo zurück schallte, beeindruckte Rukaia nicht. Es handelte sich hierbei keinesfalls um die erste Person, die um das eigene Leben flehte. Andere hatten sich dafür sogar schon auf den dreckigen Boden geworfen. Manche waren dazu übergegangen sich bereits auf dem Weg an diesen heiligen Ort das Dasein zu nehmen. Dementsprechend gleichgültig verfolgte der alte Mann mit dem schlohweißen Haar und den himmelblauen Augen, wie die Frau sich versuchte gegen jeden Schritt zu wehren. Es war ein aussichtsloser Kampf, aber dies schien sie nicht einsehen zu wollen.
Jahrhunderte nachdem man die Druiden vernichtet hat und die Opferstätte längst verlassen ist, will Billy Joeys dem Geheimnis auf die Spur kommen. Immerhin ist das doch ein tolles Thema für seine Abschlussarbeit …

Balgenta von Miriam Achtzehnter:
Schon seit mehreren Wochen hatte Flynn Calem nichts mehr anderes gesehen als das satte Grün der Pflanzen des Waldes. Bäume waren zu seinen Verbündeten geworden und besonders markante Stellen in dem undurchdringlichen Gewirr aus Schlingen und Dickicht begrüßte er inzwischen wie alte Freunde. Jeden Tag setzte er sich für Stunden auf den klammen Boden, lockerte seine Glieder und versuchte, so gut es ging, sich in sich selbst zurückzuziehen.
Um seine Ausbildung erfolgreich abschließen zu können, benötigt Flynn die Hilfe eines ganz besonderen Waldbewohners: Eines Einhorns

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Die mitwirkenden Autorinnen und Autoren:

Olga Baumfels:
Harry Potter ist schuld, dass Schriftstellern die dritte Leidenschaft der Autorin geworden ist (neben Ökogärtnern und Musik). Denn das Warten auf den siebten Band ist ihr lang geworden, und so hat sie schon mal angefangen, die Fortsetzung selber zu schreiben. Ein Kapitel, zwei Kapitel … und plötzlich war ein alternativer siebter Band fertig. Und wenig später ein eigener Roman, noch einer, eine Kurzgeschichte, noch eine … jetzt kann sie nicht mehr aufhören mit dem Schreiben.
Seit 2009 sind Kurzgeschichten von ihr in Anthologien und Literaturzeitschriften erschienen, zuletzt „Energetische Störungen“, in: Spurwechsel (Literaturzeitschrift, Ausgabe 3), 2016 und „Sternenfeuer und Obstbrand“, in: Weltentor – Science Fiction, 2016 (2. Platz in der Wertung).

Robert Wiesinger:
Der Autor ist Inhaber einer Sprachschule und hat einen betriebswirtschaftlich-technischen Bildungshintergrund. Seine berufliche Laufbahn umfasst diverse Management-Funktionen, Erfahrungen als Automobiljournalist, Übersetzer und als Lektor von Verträgen, Bachelorarbeiten u. ä.
Anzahl gelesener Bücher in diesem Leben: über 2.000.

Monika Grasl:
1986 in Wien geboren, ist Monika Grasl ihrer Stadt treu geblieben und lebt gemeinsam mit Ihrem diabolischen Kater nach wie vor dort.
Nach Ihren technischen Ausbildungen fand sie endlich die Zeit sich, neben Kurzgeschichten, selbst ans Schreiben von Romanen zu wagen, wodurch einige Reihen entstanden, aber auch diverse Einzelbänder.
Als Dark-Fantasy-Autorin beschäftigt sie sich hauptsächlich mit den okkulten Aspekten von Himmel, Hölle und Dämonen. Doch das hält sie keineswegs davon ab, auch in neue Gefilde vorzudringen und sich an andere Genres zu wagen.
Webseite der Autorin

Katelyn Erikson:
Geboren wurde die Autorin in Kasachstan, jetzt lebt sie mit ihrem Verlobten und ihrem Husky in Hückelhoven. Bereits als Kind verfasste sie literarische Werke, welche von Kurzgeschichten über Romane bis hin zu Balladen reichten. Eines jener Werke wurde 2014 in der Frankfurter Bibliothek veröffentlicht.

Miriam Achtzehnter:
Miriam Achtzehnter ist am 14.11.1997 geboren und hat im Juni 2016 ihr Abitur als eine der Jahrgangsbesten an einem hessischen Gymnasium abgelegt. Seit Oktober 2017 studiert sie die Fächer Deutsch und Englisch auf Gymnasiallehramt an der Goethe-Universität in Frankfurt, um sowohl ihre Neigung zur englischen als auch zur deutschen Sprache zu fördern und ihre Leidenschaft zu Büchern beider Sprachen an andere weiterzugeben.
In ihrer Freizeit hat sie schon mehrere eigene Werke verfasst, darunter auch einen Roman, und möchte nun damit anfangen, Erfahrungen in der Welt der Autoren und Verlage zu sammeln. Derzeit wurden bereits mehrere Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht
Weitere Infos auf der Webseite der Autorin

Derk Winther:
Der Autor kam 1970 im Sternzeichen Wassermann zur Welt. Er ist ein bekennender Leser des Schriftstellers Walther Kabel und der Unterhaltungsliteratur der 1920/30er Jahre. Neben alten Büchern interessiert er sich für Antiquitäten, Geocaching und Wandern.

Daniel Stögerer:
Daniel Stögerer, geboren 1997, verbrachte sein bisheriges Leben im abgeschiedenen Osten Österreichs. Eine Kindheit inmitten von verfallenen Ruinen und geheimnisvollen Wäldern weckte schon früh die Begeisterung für alles Vergangene und Rätselhafte in ihm. Abseits seiner Streifzüge in fremden Welten und längst vergangenen Zeiten strebt der Autor zurzeit die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger an.

Anna Wissenbach:
Anna-Lisa Wissenbach, wobei sie das „Lisa“ gerne weglässt, ist gebürtige und vor allem stolze Hessin. Schon in frühen Kindheitstagen fing sie an, sich die wildesten Geschichten auszudenken und nieder zu schreiben. Heute hat sie sich ganz dem Fantasy-Genre verschrieben. Ein Genre, das die Autorin selbst sehr gerne liest. Ihre größten Vorbilder dabei sind die Autorinnen Kerstin Gier und Cassandra Clare.

Daniel Neumayer:
Der Autor wurde am 03.09.1993 in Zell am See geboren. Schon früh nahmen Fantasyromane den Platz seines Lieblingsgenres ein. An der Universität Innsbruck studiert er Komparatistik sowie Deutsch und Geschichte auf Lehramt. Seine Freizeit verbringt er gerne im Wald beim Bogenschießen, in der frischen Höhenluft der österreichischen Berglandschaften oder als Sanitäter in den Krankenwägen des Roten Kreuzes.

Dominic Weidler:
1995 geboren, studiert der Autor derzeit Maschinenbau. Sein Debüt-Roman ist “Das Königselement – Das Erwachen des Feuers“, welches im Bereich der Fantasy angesiedelt ist.

 

Silke Alagöz:
Die Autorin wurde 1982 in Idar-Oberstein geboren. Nach ihrem Belletristikstudium bei der Schule des Schreibens hat sie mehrere Erzählungen und Kurzgeschichten veröffentlicht, die in verschiedenen Anthologien zu finden sind. Sie ist langjähriges Mitglied der Autorengruppe Das andere Buch und der Autorengruppe Nahe. Hinzu kommt ein Kinderbuch für Erstleser im eigenen Verlag. Seit 2014 ist sie Mitherausgeberin diverser Anthologien, arbeitet außerdem an einigen Roman-Projekten und hat eine Ausbildung zur Lektorin bei der Skript Akademie Drehbuch erfolgreich abgeschlossen.
Seit 2010 veröffentlicht sie regionale Fantasyromane in ihrem eigenen Verlag
»Die Götter des Imperiums«, Phantastik-Anthologie
»Bosselstein – Ein Flüstern aus der Vergangenheit«, regionaler Phantastikroman
»Keltenblut«, regionaler Phantastikroman
»Maylea – Seherin des Jenseits«, Fantasyroman
Mitautorin der Geschichte: Nadine Buch:
Die Autorin wurde 1976 in Idar-Oberstein geboren. Auf dem Weg zum Fachabitur entdeckte sie ihre Liebe zum Schreiben und verfasst seitdem diverse Kurzgeschichten. Seit einigen Jahren ist sie Mitglied bei der Autorengruppe Nahe. Ihre Verbundenheit zu Tieren und ihre Arbeit in einer Tierarztpraxis inspirieren Nadine zu vielen ihrer Werke.

 

 

2 Gedanken zu „Magische Kurzgeschichten Band 5“

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