Hannya – im Bann der Dämonin

Hannya im Bann der DämoninEin Roman von Dieter R. Fuchs

Es sah nicht wirklich hübsch aus. Man hätte Es schon eher als merkwürdig bezeichnet. Und Es war klein. Kleiner sogar als die schwieligen Daumen jener zwei von Altersflecken bedeckten Hände, von denen Es nun schon eine ganze Weile bedächtig gedreht und fast zärtlich betastet wurde. Nicht dass Es dies spüren konnte – nein, das nicht. Schließlich war Es nur ein Ding, kein Wesen – und schon gar kein Lebewesen. Obwohl …

Die abenteuerliche Geschichte um eine geheimnisvolle Schnitzerei, ein Netsuke, lässt das alte Japan aufleben, so wie es wirklich war.
Während seines tausendjährigen Lebenslaufes geht das aus einem ganz besonderen Hirschgeweih geschnitzte Kleinod in vielerlei Gestalt durch unzählige Hände und die spannenden Geschehnisse um seine jeweiligen menschlichen Besitzer erzählen eindrucksvoll von den gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen, den Riten des uralten Shintō-Kultes und dem Buddhismus.
Ob Regent, Samurai, Schamanin, Händler, Künstler oder Mönch, niemand konnte sich der Magie dieses Objekts entziehen. Auch jener alternde Mann in Nürnberg nicht, bei dem es schließlich in der Neuzeit landet, und der dessen Faszination genauso erliegt wie später die ihn betreuende Ärztin. Bis man sich von diesem Bann wieder befreien möchte …

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4 Gedanken zu „Hannya – im Bann der Dämonin“

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