Interview mit Sabine Kampermann

Peter Müller ist Autor. Und er hat einen großen Schwarm: die schöne Stefanie. Um sie zu erobern setzt er alles auf eine Karte, denn er glaubt, seine Angebetete würde ihn erhören, hätte er nur einen Buchvertrag. Er verkauft seine Seele – und landet in seiner eigenen Fantasy-Saga …
Das ist nun aber nicht nur äußerst unangenehm und verwirrend, sondern auch gefährlich, denn Schöpfer und Schöpfung dürfen sich nicht begegnen – Peter beschwört durch sein Auftauchen dort den Untergang. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

Bild Die Seelenkäuferin»Die Seelenkäuferin« ist ein Jugendbuch, das mich beim Lesen völlig in den Bann gezogen hat. Die Autorin Sabine Kampermann versteht es, ihre Leser zu faszinieren. Ich habe die beliebte Autorin heute für euch im Interview.

Bild Autorin Sabine Kampermann

Sabine, wie ist die Geschichte von Peter Müller entstanden?

Ich wollte einen Schreibratgeber schreiben. Doch wie erweckt man Figuren zum Leben? Erklären lässt sich das nicht, nur zeigen. Deshalb halte ich einen Abenteuerroman für geeigneter für mein Anliegen, angehenden Autoren zu helfen, als ein Sachbuch. Schreiben ist ein Abenteuer, selbstverständlich spreche auch ich währenddessen mit meinen Figuren und lasse mich von ihnen überraschen. Vermutlich geht das jedem Autor so. Auch die Idee, dass Geschichten ausgegraben werden, stammt nicht von mir. Das lässt sich auch in Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ nachlesen. So gesellte sich eine Idee zur nächsten.

Stimmt, auf diese Weise lernt es sich am besten. Und ja – die Zwiesprache mit den Figuren ist immer interessant. Irgendwann übernehmen sie ja doch das Ruder, da hat man Glück, wenn man noch mitsprechen darf 🙂
Sind Lesungen geplant, in denen du das Buch vorstellen wirst?

Sicher. Im Juni lese ich im Rahmen der Karlsruher Kinderliteraturtage an zwei Schulen, im September zusammen mit meiner Lektorin von Edel Elements in der Karlsruher Stadtbücherei und im Oktober halte ich noch eine Benefizlesung für den Kinderschutzbund.

Wow. Da hast du ja einiges an Terminen. Super, klingt richtig toll!
Du hast ja schon sehr viele Bücher verschiedener Genres verfasst. Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Viel Fantasie hatte ich schon als Kind. Wegen meiner Legasthenie habe ich aber keine Geschichte aufgeschrieben. Dass Legastheniker nicht lesen, ist ein nicht auszurottendes Gerücht. Die erste Geschichte, die ich dann doch aufgeschrieben habe, behandelt den Tod meines ersten Kindes. Sie ist gleich bei meiner ersten Bewerbung angenommen worden. Bis heute bearbeite ich komische und sehr ernsthafte Themen. In der Seelenkäuferin gibt es viele verrückte Situationen.
Der Roman »Ikarus fliegt noch«, der im Winter bei Edel Elements erscheint, beruht auf historischen Tatsachen und ist hingegen stellenweise sehr traurig.

Das ist schon ganz besonders. Es zeigt, dass du eine sehr starke Frau bist!
Was machst du denn außer Schreiben gerne in deiner Freizeit?

Radfahren, wandern, reisen, malen.

Sportlich und kreativ 🙂
Und Tiere? Was hat es denn zum Beispiel mit dem kleinen süßen Vogel auf sich?

Bild Pascal(le)Bild Pascal(le)Pascal(le) ist bei uns am 1. Mai gemeinsam mit der Seelenkäuferin geschlüpft. Als Einzelkind wird es natürlich furchtbar verwöhnt. Den Namen hat mein Mann bestimmt, weil sich das Geschlecht ja erst noch zeigen muss und es bestimmt mathematisch begabt ist wie alle in der Familie.

 

 

Bild Pascal(le)

 

Sooo süß!!! 🙂
Eine neugierige Frage noch Sabine, welche Länder magst du am liebsten und warum?

 

 


Spanien vermutlich, da war ich am häufigsten. Geträumt habe ich am meisten von Neuseeland. Da mein Mann aber kurze Urlaube bevorzugt, hat eine so weite Reise nie geklappt. Eigentlich kann ich jedem Land etwas abgewinnen. Vieles ist eine Sache des Blickwinkels.

Das stimmt. Und nicht nur in Bezug auf Urlaubsländer.
Vielen Dank liebe Sabine für deine Zeit.

Wenn ihr mehr über »Die Seelenkäuferin« erfahren möchtet, dann schaut mal hier 
Gleich zum Buch gehts hier 

Die Schöpferin der Charlotte – Sabrina Nickel im Interview

Bild Autorin Sabrina NickelEine junge Frau findet auf dem Dachboden ein kleines Notizbuch, welches sie sofort fasziniert. Sie kann nicht anders – sie schlägt es auf und beginnt zu lesen. Doch diese Handlung stellt ihr komplettes Leben schlagartig auf den Kopf, denn ihre vor langer Zeit verbannte Urahnin Mirelle findet auf diese Weise einen Weg, mit Charlotte zu kommunizieren. Und bittet sie sofort um Hilfe, denn sie möchte natürlich ihrem magischen Gefängnis entkommen …

Hat das nicht jeder von uns schon einmal erlebt, dass ein Gegenstand oder eine Person so faszinierend war, dass wir einfach nicht anders konnten? Und plötzlich steht alles Kopf. Charlotte allerdings hat ein wahnsinnig aufregendes Abenteuer zu bestehen. Und die Liebe? Die kommt natürlich auch ins Spiel.

Heute habe ich die Autorin von »Charlotte – Der unergründliche Spiegel«, Sabrina Nickel für euch im Interview.

Sabrina, »Charlotte – Der unergründliche Spiegel« ist dein Debüt. Wie ist das Buch entstanden? Wie bist du auf die Idee für die Geschichte gekommen?

Zu Beginn war eigentlich eine Kurzgeschichte geplant. Ich habe einfach losgelegt, meine Ideen und Gedanken niedergeschrieben und schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass mir immer mehr Abenteuer in den Sinn kamen, die Charlotte und ihre Freunde erleben könnten. Und so habe ich von Idee zu Idee immer weitergeschrieben. Wenn mir etwas Neues eingefallen und mein Laptop nicht griffbereit war, habe ich es in ein kleines Notizbuch geschrieben, das ich nahezu immer dabei habe und nachher in das Geschehen eingebaut. Die Grundidee für den Anfang der Geschichte kam mir, als ich selbst einmal auf dem Dachboden herumstöberte. Die Ideen kommen mir einfach so. Am besten funktioniert meine Fantasie im Zusammenspiel mit Musik und so war mir diese in allen möglichen Facetten auch während des Schreibens immer ein wichtiger Begleiter.

Wow … zuerst als Kurzgeschichte geplant und dann sind volle 689 Buchseiten daraus geworden … Ich bin beeindruckt!
Charlotte hat ja so einige Abenteuer zu bestehen. Aber sie ist ein sehr taffes Mädchen – hatte sie ein Vorbild, ein Star oder eine Figur aus einer Geschichte, die dich für ihren Charakter inspiriert hat?

Ein bestimmtes Vorbild hat Charlotte nicht. Ich habe sie so erschaffen, wie ich mir eine bodenständige, neugierige und wissbegierige junge Frau vorstelle und sie in verschiedenen Situationen ähnlich entscheiden lassen, wie ich es tun würde. Manche ihrer Charakterzüge, wie die Tierliebe, die Neugier, welche sie manchmal in brenzlige Lagen versetzt und die Entscheidungen, welche sie aus dem Bauch heraus und mit Herz trifft, spiegeln auch ein bisschen mich wieder.

Was dich gleich noch sympathischer macht 🙂
Was machst du gerne in deiner Freizeit? Welche Hobbys hast du?

Wenn ich nicht schreibe oder lese, beschäftige ich mich viel mit meinen zwei Fellnasen. Sehr gerne unternehme ich Städtereisen mit meinem Freund oder stöbere auf Flohmärkten nach schönen und außergewöhnlichen Dingen. Hin und wieder zieht es mich auf Mittelaltermärkte – ich tauche gerne in andere Welten ein, welche die Fantasie anregen. Und wenn das Wetter nicht mitspielt, experimentiere ich hin und wieder in der Küche (die Ergebnisse sind leider nicht immer hoffähig…) oder sitze vor meiner PS4 und spiele Okami, Ni No Kuni, Alice Madness Returns und Co.

Fellnase von Sabrina NickelVon den Fellnasen hast du uns richtig süße Fotos zur Verfügung gestellt. Diese Liebe teile ich mit dir – Tiere, allen voran die Katzen, sind mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Auch Flohmärkte oder Mittelaltermärkte zählen zu meinen Favoriten. Was die Fans deiner Feder aber meisten interessiert, ist natürlich das Schreiben – gibt es Pläne für weitere Bücher oder Geschichten aus deiner Feder?

Fellnase von Sabrina Nickel

Ideen sind endlos vorhanden und es wird in nächster Zeit die ein oder andere Kurzgeschichte von mir in verschiedenen Anthologien erscheinen. Und auch ein zweiter Band mit Charlotte und Co. ist so gut wie fertig.

 

Das ist ja toll – das Abenteuer in den Welten geht weiter!
Wir sind schon sehr gespannt, wohin es Charlotte und Co. zieht.
Wie ist das bei dir und dem Thema Reisen? Gibt es einen besonderen Ort, dessen Magie dich gefangen nimmt? Ein Land, eine Stadt, die unbedingt bereist werden möchte?

Es gibt viele Orte, welche ich unbedingt mal sehen möchte. Definitiv dazu gehört Großbritannien. Schuld sind Sherlock Holmes (bin ein großer Benedict Cumberbatch-Fan) und Inspector Barnaby. Einmal mit dem London-Eye fahren steht ebenso auf meiner Bucket-List, wie die traumhaften Landschaften Südenglands zu erkunden, welche als Drehorte für Midsomer dienen.

Wenn ich das so lese, habe ich ebenfalls richtig Lust, dorthin zu reisen ….
Liebe Sabrina, vielen Dank für deine Zeit und die wunderschönen Fotos.

Wenn ihr jetzt mehr über Sabrinas Feder bei uns erfahren möchtet, dann schaut mal hier: Charlotte – Der unergründliche Spiegel
Oder hier: Magische Kurzgeschichten Band 7 – Winter-Romanze
Oder hier: Magische Kurzgeschichten Band 3
Oder auch hier: Magische Kurzgeschichten Band 2
🙂

Interview mit Michael Klausner

Dem Buch wird von seinen Fans bereits ungeduldig entgegen gefiebert … Am 1. März ist es endlich soweit – »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint.
Heute im Interview für euch: der Autor Michael Klausner.

Bild Bounded Elements - Rückkehr der FinsternisMichael, dein erster Roman »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint am 1. März dieses Jahres. Was ist das für ein Gefühl für dich, bald dein Buch in den Händen halten zu können?

Nun ja, da es mein erstes Werk ist – einfach ein unbeschreibliches Gefühl!
Definitiv der größte Meilenstein in meinem bisherigen Leben. Es macht mich sehr stolz zu wissen, dass ich ein von mir selbst entworfenes Buch bald in meinem Regal stehen habe. Ich denke, es ist einfach der Moment, in dem man selbst merkt, wie viel Arbeit, Zeit und Hingabe man in ein Projekt investiert hat. Und nun hat sich die Idee in einen Fantasy-Roman manifestiert … Ohne Frage einer der schönsten Augenblicke für mich.

Wie ist die tolle Geschichte denn entstanden? Wie bist du zum Schreiben gekommen?

Eine Leseratte war ich immer schon. Kaum dass ich im Kindergarten der deutschen Sprache mächtig wurde, begann ich zuerst mit Bilderbüchern (Hauptsache mit sehr wenig Text), später verschlang ich dann regelrecht verschiedene Bücher. Teilweise las ich dieselben Romane mehrere Male. Nicht nur Fantasy-, auch Krimis faszinierten mich. Ich liebe Storys, in welche man nach einem stressigen Tag völlig eintauchen kann.

Meine erste Geschichte schrieb ich schon mit 12 Jahren. Damals hat meine Ausdauer allerdings nicht sehr lange angehalten. Es war der Gedanke, mich selbst in eine fiktive Welt zu versetzen, die dabei entstehende Story zu Papier zu bringen und andere daran teilhaben zu lassen, der mich so gepackt hatte. Der Plan, irgendwann ein eigenes Buch zu schreiben, war gefasst.

Das Zündfeuer für meinen ersten Roman kam recht spontan – es war ein ganz gewöhnlicher Schultag kurz vor Weihnachten, ich war damals 17 Jahre alt. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber wir durften in dieser Stunde Musik hören. Wie jedes Mal, wenn ich meine Kopfhörer aufsetzte, schweifen meine Gedanken sofort ab. So auch an diesem Tag. Ich blickte aus dem Fenster auf die Gebirgshänge des Wilden Kaisers in St. Johann in Tirol. Es war eine faszinierende Kombination aus wolkenlosem und sonnigen Wetter, epischer Musik, Wind, der durch die Gebirgszüge wehte und diese „Erhabenheit“, die vom Wilden Kaiser ausging. Binnen Sekunden kam in mir die Frage auf, wie es wohl wäre, wenn man dort oben leben würde?
Das gab den Ausschlag, mein Kopf sprudelte regelrecht über vor Ideen. Ich musste diese Gedanken festhalten und schrieb sie auf. Mein erster Charakter für »Bounded Elements« war geboren – Kryon.

Wow … das kann ich mir gerade richtig vorstellen. Ich sehe sie regelrecht vor mir, die majestätischen Berge. Die Naturgewalten der Gebirge haben mich schon immer fasziniert. Das macht einmal mehr neugierig auf dein Buch – sozusagen direkt von einem Insider in eine Geschichte mit so einem faszinierenden Setting geführt … Ich freue mich unheimlich auf dein Buch!
Wie sieht denn die zukünftige Planung bei dir aus? Wird es weitere Bücher von Michael Klausner geben?

Könnte ich all meine Zeit ins Schreiben investieren, ich würde es sofort tun.
Mein größter Wunsch ist, dass sich so viele Menschen wie nur möglich an meiner Geschichte erfreuen können, dass sie dieselbe Faszination erleben, die ich beim Schreiben erleben durfte. »Bounded Elements« soll ihnen dasselbe Gefühl geben wie mir – ein Fantasyroman, in den man sich völlig verlieren kann. Ich wünsche mir, dass die Leser ein bisschen diese »Euphorie« spüren, die mich gepackt hat beim Schreiben.

Ich denke, wer den ersten Band kennt, wird der Meinung sein, dass man die Abenteuer von Kryon und Dovaro nicht einfach mit einem Buch abspeisen kann. Soll heißen, es wird auf jeden Fall einen zweiten Band geben!
Wie viele Teile es dann letztlich werden, das steht natürlich noch in den Sternen. Ich werde jedenfalls noch einige Jahre mit »Bounded Elements« beschäftigt sein, so viel kann ich schon einmal versprechen. Andere Romane wird es daher vorerst nicht geben.

Das klingt doch nach einem tollen Plan! Und freut uns natürlich sehr, denn die Mitarbeiter im Verlag, welche das Buch bereits kennen, fragen ja schon nach der Fortsetzung 🙂
Aber mal weg vom Thema Schreiben – Was ist für dich denn noch wichtig? Was hast du für Hobbys?

Wichtig sind mir vor allem meine Familie und meine Freunde. Abgesehen vom Schreiben gehört ihnen der größte Anteil meiner Freizeit.
Sie geben mir unheimlich viel Halt, unterstützen mich seelisch und mental – dafür bin ich ihnen sehr dankbar!.
Als ich beispielsweise mit 17 meiner Familie und meinen Freunden die ersten Seiten meines Manuskriptes gezeigt habe, hörte ich von allen Seiten nur einen Satz: „Wann darf ich es endlich lesen?“ Das hat mich immer wieder motiviert, mir Kraft und Mut gegeben. Ohne diese Menschen in meinem Leben gäbe es das Buch nicht.

Sportlich bin ich eher nicht. Wo andere gerne schwimmen, laufen oder Radfahren, bin ich eher der Typ, der es sich mit einer Tasse Kaffee gemütlich macht. Ich gehe sehr gerne Essen, und rede richtig gerne (und viel), darum ziehe ich ein gemütliches Beisammensitzen definitiv vor. Ansonsten sitze ich vor meinem PC oder verschlinge Serien. Also eher ein gemütlicher Typ 🙂

Klingt absolut vernünftig! Du lebst ja aber auch in einer faszinierenden Gegend – in meinem Kopf sind immer noch diese Bilder vom Wilden Kaiser … du lebst im Grunde dort, wo andere Urlaub machen.
Eigentlich müsstest du da ja gar nicht verreisen, oder? Gibt es Länder, die trotzdem auf deiner Liste, unbedingt besucht werden zu müssen, stehen?

Nun, ich bin ja erst 22, da habe ich noch sehr viel auf meiner Reisliste stehen.
Zum Beispiel Amerika, Japan, Australien oder auch Südafrika.
Die Eindrücke, die man in anderen Ländern und Kulturen bekommt, sind ja unheimlich wertvoll.

Da fällt mir gerade der letzte Sommer ein – ich war mit meiner Familie in Griechenland. Es gab da diesen Moment, als wir nach dem Abendessen durch die kleine verträumte Ortschaft geschlendert sind. Weit abseits vom Lärm, losgelöst vom Stress … dort finde ich neue Inspiration und Motivation. Auch für meine Geschichten.

Stimmt, so ein Tapetenwechsel ist von Zeit zu Zeit einfach nötig!
Michael, vielen Dank für deine Zeit!

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid – hier erfahrt ihr mehr über »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis«.
Und zur Facebook-Seite des Autors geht’s hier entlang.

Interview mit Dieter R. Fuchs

Autor Dieter R. FuchsStändig neue Welten entdecken, Neues lernen und der eigenen Fantasie keine Grenzen setzen – Dieter R. Fuchs reist viel durch die Welt mit stets offenen Augen. Was er dabei alles erlebt bringt er zu Papier und damit seiner Leserschaft anhand von geheimnisvollen und magischen Romanen nahe.
Er hat die höchsten Ansprüche, denn er möchte spannende Unterhaltung mit einer unaufdringlich verpackten Wissensvermittlung zu seinen liebsten Themen Kunst und Geschichte mischen.

Und das gelingt ihm sehr gut!
Heute habe ich den Autor für euch zu einem Interview eingeladen, und er war spontan bereit, sich meinen Fragen zu stellen. 🙂 „Interview mit Dieter R. Fuchs“ weiterlesen

Interview mit Alexander Gail

Cover Kämpfer wider den Tod - Band 1 - TaschenbuchIm Schreiben von Geschichten ist er ein Ass – Alexander Gail ist seit dem Start unserer Magischen Kurzgeschichten Serie bei den Fans sehr beliebt.
Da war es nur eine Frage der Zeit, bis sein erster Band mit den Chroniken der Helden Kraine und Jenna erscheinen würde.
Heute habe ich mir den Autor für euch zum Interview geschnappt 🙂

Alexander, es ist endlich soweit, der erste Band von Jenna und Kraine ist erschienen. Was ist das für ein Gefühl für dich, den beiden den Weg in die Herzen der Leser zu öffnen?

Es ist bereits ein tolles Gefühl, wenn das Manuskript bei einem Verlag angenommen wird. Das Erscheinen des Buches steigert das dann noch einmal. Das fertige Werk ist schon etwas ganz Besonderes.

Wir freuen uns auch riesig, dein Werk endlich in den Händen halten zu können. 🙂
Ich bin bei deinem Buch ja selbst ganz gespannt, wie es den Lesern gefällt. Denn die Illustrationen dazu habe ich gemacht. Das war für mich das erste Mal, ist schon auch etwas ganz Besonderes. Ich habe deshalb auch sehr viel über Kraine und Jenna nachgedacht.
Würdest du sagen, dass die zwei Helden aus Kämpfer wider den Tod einen wichtigen Platz in deinem Leben haben?

Jede meiner Figuren hat für mich eine besondere Bedeutung. Sie sind vor meinen geistigen Augen entstanden, haben den Weg auf das Papier, bzw. den Bildschirm geschafft und gehören deshalb natürlich zu meinem Leben.

Das ist  sicher normal, denn man denkt ja automatisch auch viel über sie nach. Wir freuen uns jedenfalls schon auf weitere tolle Helden und Figuren.
Du schreibst ja bereits seit Schultagen. Was bedeutet das Schreiben für dich?

Schon damals habe ich, wie wohl viele andere Autoren auch, bei manchen Büchern gedacht: »Das würde ich jetzt anders schreiben.« Das ist doch gerade das Spannende – man kann die Handlung so gestalten, die Figuren so agieren lassen, wie man möchte. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Stimmt, das ist toll. Aber bei mir ist es meistens so, dass die Figuren die Regie irgendwann beim Schreiben selbst übernehmen. Da bin ich selbst oft erstaunt, was da so alles passiert. Ich schreibe sozusagen nur mit 😉
Aber zurück zu dir – in deinen Geschichten kämpfen Helden für die Gerechtigkeit und setzen sich für Schwächere ein. Du schaffst es mit jeder einzelnen Geschichte, dass man als Leser mitfiebert. Wo holst du deine Inspiration für die vielen Ideen?

Ich lese selbst sehr viel, da kommen die Ideen automatisch. Auch Filme haben mich schon oft inspiriert. Manchmal sind es aber tatsächlich auch ganz spontane Ideen, die sich einnisten und dann nach und nach immer mehr entwickeln.

Dann hoffen wir, dass sich noch viele gute Ideen bei dir einnisten 🙂
Vielen Dank Alexander für deine Zeit.

Und wer jetzt mehr wissen möchte, hier geht’s zur ausführlichen Beschreibung von
»Die Chroniken von Kraine und Jenna – Kämpfer wider den Tod«
von Alexander Gail

Viel Spaß beim Lesen der tollen Geschichten wünscht euch

Eure Sandra

Interview mit Bettina Auer

In die Traumwelt reisen und die Träume anderer besuchen – klingt fantastisch, hat aber mit Sicherheit seine Gefahren. Und diese Gefahren lernt Fabienne in der Neuerscheinung »Farbenspiel der Träume« kennen.
Ich habe die Autorin für euch im Interview zu ihrem neuen Buch und ihren Plänen befragt. „Interview mit Bettina Auer“ weiterlesen

Interview mit Eva Maria Obermann

Der Countdown läuft, nur noch ein paar Tage, dann erscheint der fantastische erste Band der »Zeitlose-Trilogie« unserer Autorin Eva Maria Obermann.
Heute verrät sie uns im Interview, wie sie auf die Idee zu dieser faszinierenden Geschichte kam, was sie in ihrer Freizeit gerne macht und welche Pläne sie dieses Jahr noch hat. Und das sind so einige …
„Interview mit Eva Maria Obermann“ weiterlesen

Die magische Reise geht weiter …

Heute habe ich mir unseren Autor Dieter R. Fuchs geschnappt, und ihn für euch zu seinem Roman und seinen vielen Reisen, beinahe überall auf der Welt befragt.

Lieber Dieter,
in »Hannya – im Bann der Dämonin« erzählst du die Geschichte eines Netsuke, einer japanischen Schnitzerei. Du beschreibst das alte Japan genau, wie es früher wirklich war.

Woher hast du all dieses »Insider-Wissen«, das sich in dem Roman zeigt?

Zu Japan hatte ich schon immer eine enge und besondere Beziehung. Und deshalb habe ich auch schon früh angefangen, Literatur zu diesem uns so fremden Land zu lesen und mich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen. Gerade was die alte japanische Volkskunst betrifft, bin ich ein leidenschaftlicher Bewunderer und auch seit fast 30 Jahren Sammler von Miniaturschnitzereien, eben jener Netsuke. „Die magische Reise geht weiter …“ weiterlesen

Wenn eine Autorin aus dem Tintenfass plaudert:

Ach nein, das war das Nähkastchen. Oder doch der Stiftebecher?

Zu einer meiner liebsten Aufgaben gehört es, unsere Autoren und Autorinnen »auszufragen«. Es ist für mich jedes mal aufs Neue unglaublich spannend.
Heute hat mich Doris E. M. Bulenda mit ihren Antworten überrascht, denn sie hat schon etliche Länder einfach mit dem Rucksack bereist. „Wenn eine Autorin aus dem Tintenfass plaudert:“ weiterlesen

Interview mit Nina Sylph

Liebe Nina, »Silvatica – der stumme Schrei« ist dein Debüt.
Bist du aufgeregt, es schon bald in der Hand zu halten?

Natürlich bin ich aufgeregt. Es fühlt sich etwa so an, als hielte man endlich das Aufnahmeschreiben für Hogwarts in den Händen. Man denkt immer, es sei nur ein Wunschtraum. Doch dann wird es wahr, und man kann es gar nicht glauben. „Interview mit Nina Sylph“ weiterlesen