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Hier gibt es Interviews mit unseren Autoren, Neuigkeiten aus dem Verlag und sogar tolle Rezepte.
Wir freuen uns schon sehr auf deine Kommentare und Vorschläge zu unserem Blog und den Beiträgen.

  • Interview mit Sabine Kampermann

    Peter Müller ist Autor. Und er hat einen großen Schwarm: die schöne Stefanie. Um sie zu erobern setzt er alles auf eine Karte, denn er glaubt, seine Angebetete würde ihn erhören, hätte er nur einen Buchvertrag. Er verkauft seine Seele – und landet in seiner eigenen Fantasy-Saga …
    Das ist nun aber nicht nur äußerst unangenehm und verwirrend, sondern auch gefährlich, denn Schöpfer und Schöpfung dürfen sich nicht begegnen – Peter beschwört durch sein Auftauchen dort den Untergang. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit …

    Bild Die Seelenkäuferin»Die Seelenkäuferin« ist ein Jugendbuch, das mich beim Lesen völlig in den Bann gezogen hat. Die Autorin Sabine Kampermann versteht es, ihre Leser zu faszinieren. Ich habe die beliebte Autorin heute für euch im Interview.

    Bild Autorin Sabine Kampermann

    Sabine, wie ist die Geschichte von Peter Müller entstanden?

    Ich wollte einen Schreibratgeber schreiben. Doch wie erweckt man Figuren zum Leben? Erklären lässt sich das nicht, nur zeigen. Deshalb halte ich einen Abenteuerroman für geeigneter für mein Anliegen, angehenden Autoren zu helfen, als ein Sachbuch. Schreiben ist ein Abenteuer, selbstverständlich spreche auch ich währenddessen mit meinen Figuren und lasse mich von ihnen überraschen. Vermutlich geht das jedem Autor so. Auch die Idee, dass Geschichten ausgegraben werden, stammt nicht von mir. Das lässt sich auch in Stephen Kings „Das Leben und das Schreiben“ nachlesen. So gesellte sich eine Idee zur nächsten.

    Stimmt, auf diese Weise lernt es sich am besten. Und ja – die Zwiesprache mit den Figuren ist immer interessant. Irgendwann übernehmen sie ja doch das Ruder, da hat man Glück, wenn man noch mitsprechen darf 🙂
    Sind Lesungen geplant, in denen du das Buch vorstellen wirst?

    Sicher. Im Juni lese ich im Rahmen der Karlsruher Kinderliteraturtage an zwei Schulen, im September zusammen mit meiner Lektorin von Edel Elements in der Karlsruher Stadtbücherei und im Oktober halte ich noch eine Benefizlesung für den Kinderschutzbund.

    Wow. Da hast du ja einiges an Terminen. Super, klingt richtig toll!
    Du hast ja schon sehr viele Bücher verschiedener Genres verfasst. Wie bist du zum Schreiben gekommen?

    Viel Fantasie hatte ich schon als Kind. Wegen meiner Legasthenie habe ich aber keine Geschichte aufgeschrieben. Dass Legastheniker nicht lesen, ist ein nicht auszurottendes Gerücht. Die erste Geschichte, die ich dann doch aufgeschrieben habe, behandelt den Tod meines ersten Kindes. Sie ist gleich bei meiner ersten Bewerbung angenommen worden. Bis heute bearbeite ich komische und sehr ernsthafte Themen. In der Seelenkäuferin gibt es viele verrückte Situationen.
    Der Roman »Ikarus fliegt noch«, der im Winter bei Edel Elements erscheint, beruht auf historischen Tatsachen und ist hingegen stellenweise sehr traurig.

    Das ist schon ganz besonders. Es zeigt, dass du eine sehr starke Frau bist!
    Was machst du denn außer Schreiben gerne in deiner Freizeit?

    Radfahren, wandern, reisen, malen.

    Sportlich und kreativ 🙂
    Und Tiere? Was hat es denn zum Beispiel mit dem kleinen süßen Vogel auf sich?

    Bild Pascal(le)Bild Pascal(le)Pascal(le) ist bei uns am 1. Mai gemeinsam mit der Seelenkäuferin geschlüpft. Als Einzelkind wird es natürlich furchtbar verwöhnt. Den Namen hat mein Mann bestimmt, weil sich das Geschlecht ja erst noch zeigen muss und es bestimmt mathematisch begabt ist wie alle in der Familie.

     

     

    Bild Pascal(le)

     

    Sooo süß!!! 🙂
    Eine neugierige Frage noch Sabine, welche Länder magst du am liebsten und warum?

     

     


    Spanien vermutlich, da war ich am häufigsten. Geträumt habe ich am meisten von Neuseeland. Da mein Mann aber kurze Urlaube bevorzugt, hat eine so weite Reise nie geklappt. Eigentlich kann ich jedem Land etwas abgewinnen. Vieles ist eine Sache des Blickwinkels.

    Das stimmt. Und nicht nur in Bezug auf Urlaubsländer.
    Vielen Dank liebe Sabine für deine Zeit.

    Wenn ihr mehr über »Die Seelenkäuferin« erfahren möchtet, dann schaut mal hier 
    Gleich zum Buch gehts hier 

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  • Die Schöpferin der Charlotte – Sabrina Nickel im Interview

    Bild Autorin Sabrina NickelEine junge Frau findet auf dem Dachboden ein kleines Notizbuch, welches sie sofort fasziniert. Sie kann nicht anders – sie schlägt es auf und beginnt zu lesen. Doch diese Handlung stellt ihr komplettes Leben schlagartig auf den Kopf, denn ihre vor langer Zeit verbannte Urahnin Mirelle findet auf diese Weise einen Weg, mit Charlotte zu kommunizieren. Und bittet sie sofort um Hilfe, denn sie möchte natürlich ihrem magischen Gefängnis entkommen …

    Hat das nicht jeder von uns schon einmal erlebt, dass ein Gegenstand oder eine Person so faszinierend war, dass wir einfach nicht anders konnten? Und plötzlich steht alles Kopf. Charlotte allerdings hat ein wahnsinnig aufregendes Abenteuer zu bestehen. Und die Liebe? Die kommt natürlich auch ins Spiel.

    Heute habe ich die Autorin von »Charlotte – Der unergründliche Spiegel«, Sabrina Nickel für euch im Interview.

    Sabrina, »Charlotte – Der unergründliche Spiegel« ist dein Debüt. Wie ist das Buch entstanden? Wie bist du auf die Idee für die Geschichte gekommen?

    Zu Beginn war eigentlich eine Kurzgeschichte geplant. Ich habe einfach losgelegt, meine Ideen und Gedanken niedergeschrieben und schon nach kurzer Zeit gemerkt, dass mir immer mehr Abenteuer in den Sinn kamen, die Charlotte und ihre Freunde erleben könnten. Und so habe ich von Idee zu Idee immer weitergeschrieben. Wenn mir etwas Neues eingefallen und mein Laptop nicht griffbereit war, habe ich es in ein kleines Notizbuch geschrieben, das ich nahezu immer dabei habe und nachher in das Geschehen eingebaut. Die Grundidee für den Anfang der Geschichte kam mir, als ich selbst einmal auf dem Dachboden herumstöberte. Die Ideen kommen mir einfach so. Am besten funktioniert meine Fantasie im Zusammenspiel mit Musik und so war mir diese in allen möglichen Facetten auch während des Schreibens immer ein wichtiger Begleiter.

    Wow … zuerst als Kurzgeschichte geplant und dann sind volle 689 Buchseiten daraus geworden … Ich bin beeindruckt!
    Charlotte hat ja so einige Abenteuer zu bestehen. Aber sie ist ein sehr taffes Mädchen – hatte sie ein Vorbild, ein Star oder eine Figur aus einer Geschichte, die dich für ihren Charakter inspiriert hat?

    Ein bestimmtes Vorbild hat Charlotte nicht. Ich habe sie so erschaffen, wie ich mir eine bodenständige, neugierige und wissbegierige junge Frau vorstelle und sie in verschiedenen Situationen ähnlich entscheiden lassen, wie ich es tun würde. Manche ihrer Charakterzüge, wie die Tierliebe, die Neugier, welche sie manchmal in brenzlige Lagen versetzt und die Entscheidungen, welche sie aus dem Bauch heraus und mit Herz trifft, spiegeln auch ein bisschen mich wieder.

    Was dich gleich noch sympathischer macht 🙂
    Was machst du gerne in deiner Freizeit? Welche Hobbys hast du?

    Wenn ich nicht schreibe oder lese, beschäftige ich mich viel mit meinen zwei Fellnasen. Sehr gerne unternehme ich Städtereisen mit meinem Freund oder stöbere auf Flohmärkten nach schönen und außergewöhnlichen Dingen. Hin und wieder zieht es mich auf Mittelaltermärkte – ich tauche gerne in andere Welten ein, welche die Fantasie anregen. Und wenn das Wetter nicht mitspielt, experimentiere ich hin und wieder in der Küche (die Ergebnisse sind leider nicht immer hoffähig…) oder sitze vor meiner PS4 und spiele Okami, Ni No Kuni, Alice Madness Returns und Co.

    Fellnase von Sabrina NickelVon den Fellnasen hast du uns richtig süße Fotos zur Verfügung gestellt. Diese Liebe teile ich mit dir – Tiere, allen voran die Katzen, sind mir ebenfalls sehr ans Herz gewachsen. Auch Flohmärkte oder Mittelaltermärkte zählen zu meinen Favoriten. Was die Fans deiner Feder aber meisten interessiert, ist natürlich das Schreiben – gibt es Pläne für weitere Bücher oder Geschichten aus deiner Feder?

    Fellnase von Sabrina Nickel

    Ideen sind endlos vorhanden und es wird in nächster Zeit die ein oder andere Kurzgeschichte von mir in verschiedenen Anthologien erscheinen. Und auch ein zweiter Band mit Charlotte und Co. ist so gut wie fertig.

     

    Das ist ja toll – das Abenteuer in den Welten geht weiter!
    Wir sind schon sehr gespannt, wohin es Charlotte und Co. zieht.
    Wie ist das bei dir und dem Thema Reisen? Gibt es einen besonderen Ort, dessen Magie dich gefangen nimmt? Ein Land, eine Stadt, die unbedingt bereist werden möchte?

    Es gibt viele Orte, welche ich unbedingt mal sehen möchte. Definitiv dazu gehört Großbritannien. Schuld sind Sherlock Holmes (bin ein großer Benedict Cumberbatch-Fan) und Inspector Barnaby. Einmal mit dem London-Eye fahren steht ebenso auf meiner Bucket-List, wie die traumhaften Landschaften Südenglands zu erkunden, welche als Drehorte für Midsomer dienen.

    Wenn ich das so lese, habe ich ebenfalls richtig Lust, dorthin zu reisen ….
    Liebe Sabrina, vielen Dank für deine Zeit und die wunderschönen Fotos.

    Wenn ihr jetzt mehr über Sabrinas Feder bei uns erfahren möchtet, dann schaut mal hier: Charlotte – Der unergründliche Spiegel
    Oder hier: Magische Kurzgeschichten Band 7 – Winter-Romanze
    Oder hier: Magische Kurzgeschichten Band 3
    Oder auch hier: Magische Kurzgeschichten Band 2
    🙂

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  • Drachenschätze – unsere geheime Schatzkammer

    Drachenschätze-BannerDrachen lieben es, Schätze zu bewachen.
    Auch unsere Drachen haben das Hüten von Drachenschätzen für sich entdeckt 🙂

    Sie sind ganz begeistert am Sammeln und freuen sich riesig, euch daran teilhaben zu lassen. Denn ihre Schätze passen so wunderbar zu den schönen Mythologien und den Büchern der schwarzen Drachen.

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  • Die Vollmondin zur Walpurgisnacht

    Wenn das kein Grund zum Feiern ist – pünktlich zur Nacht der Hexen, dem Auftakt des Fruchtbarkeitsfestes Beltane, erstrahlt in diesem Jahr die Vollmondin. Das passiert nur etwa alle 19 Jahre, dass diese besondere Nacht von der Kraft der Mondin begleitet wird. Wobei die Menschen früher immer nach den Zeichen der Natur gegangen sind, Beltane wurde also stets vom vollen Mond eingeläutet.

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  • Ein geheimnisvolles Manuskript zieht alle in seinen Bann

    Das mitunter mysteriöseste Manuskript der Welt hat, seit seinem Fund 1912 durch den Antiquar Wilfried Voynich in einem italienischen Jesuitenkolleg, bereits unzählige Forscher an den Rand des Wahnsinns getrieben.
    Die Herkunft des Schriftstückes ist nach wie vor umstritten, der Autor und auch die Sprache sind unbekannt. Im Manuskript enthalten sind unzählige Zeichnungen, die äußerst rätselhaft sind.

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  • Frühjahrsputz – Zeit für Magie

    Der Brauch des Frühjahrsputzes hat sich bewährt. Er ist aus verschiedenen Gründen sehr praktisch:

    Zum einen, weil sich über den Winter eine Menge Staub ansammeln kann, weil man nach den Feiertagen wieder einmal eigenartige neue Dekostücke in seinen vier Wänden findet, die eigentlich gar nicht zu einem passen. Aber auch, weil zum Teil Energien entstanden sind, die man am besten ganz schnell verbannen sollte.

    Zeit also, für einen magischen Hausputz.

    Am besten fängst du mit Ausmisten an. Du musst nicht alles auf einmal machen, so ein magischer Putz wirkt sowieso am besten, wenn er regelmäßig durchgeführt wird. Fang einfach da an, wo es dir am wichtigsten erscheint.
    Und dann schnapp dir einen Müllbeutel und entsorge alles, was du nicht in deinem Heim haben möchtest.
    Der Schal von deiner früheren Schulfreundin lässt schlechte Erinnerungen hochkommen? Auch wenn sie es gut gemeint hat – weg damit!
    Die Vase von Tante Hilde ist einfach nur scheußlich? Denk nicht mal dran, ein schlechtes Gewissen zu bekommen – wirf sie weg.

    Es ist nicht nur völlig in Ordnung, es ist sogar gut – du hast das Recht, alles abzulehnen, was du nicht haben möchtest! Denn nur wenn die Energien stimmen, wird es dir und deinen Lieben auch gut gehen.

    Als Nächstes mischt du dir ein magisches Putzwasser. Das muss keine chemische Keule sein, ein normaler, biologischer Allzweckreiniger reicht völlig aus. Mach einen Schuss Essig dazu und ätherisches Orangenöl und wisch damit alle Schränke, die Waschbecken etc ab. In die Ausgüsse gibst du etwas Salz, das reinigt sie auch energetisch.
    Dann schnappst du dir den Besen und kehrst alles gründlich aus. Moderne Hexen haben inzwischen meistens einen Staubsauger, der Effekt ist der gleiche 😉
    Jetzt noch mit dem magischen Putzwasser die Böden gewischt, schon ist die erste Hälfte erledigt.

    Wer es genauer nehmen möchte mit der Magie, der „lädt“ sein Putzmittel, welches in das Putzwasser hinein soll, natürlich zuerst magisch auf. Hierzu kannst du einen Behälter nehmen und ihn mit dem oben beschriebenen Zutaten befüllen. Jetzt machst du ein sauberes Stückchen Holz von einem Besen hinein, etwas (ungespritzte) Orangenschale und, wenn du möchtest, noch zum Beispiel einen Zweig Salbei. Diese Mischung lässt du zwei Wochen ziehen, immer mal wieder gut durchschütteln.
    Und schon ist es einsatzbereit und hat eine Menge Kraft. Hexenkraft.

    Natürlich gehört hier von Zeit zu Zeit auch noch die Teppichreinigung (übrigens am besten ebenfalls nicht mit Chemie – die stört die Magie sogar), das Waschen von Gardinen etc. dazu. Aber was soll ich dir erzählen – das weißt du doch alles selbst.

    Wenn nun alles blitzt und blinkt, ist es Zeit, die feinstoffliche Ebene zu reinigen. Denn auch hier haben sich Spinnweben und Staub angesammelt. Das merkst du daran, dass die Energien nicht mehr so gut fließen, dass »miese Stimmung« leichter aufkommt, der Fluss einfach nicht da ist. Oder sogar schlimmer – es liegt etwas Bedrohliches, Negatives in der Luft? Dann aber schnell an die Räucherschale.
    Als Basismischung eignen sich zum Beispiel Salbei, Kieferzweige und Zitronenschale. (Natürlich alles gut getrocknet.) Tue etwas davon auf die Kohle, nimm dir eine Feder und räuchere die komplette Wohnung damit aus. Jetzt die Fenster weit öffnen, damit alles, was nicht erwünscht ist, auch fliehen kann.
    Nach dem gründlichen Lüften verräucherst du später einen sanften Duft wie zum Beispiel Sandelholz, Weihrauch oder eines deiner Lieblingsräucherstäbchen.
    Der Grund ist einfach – wenn du etwas bannst, auch Negatives – entsteht eine Lücke. Und die füllst du durch diesen Prozess mit Positivem.
    Räuchern ist so gar nicht deins? Einen ähnlichen Effekt erzielst du, wenn du eine Mischung aus Lavendel, Sternanis und Gewürznelken zu jeweils gleichen Teilen schnappst, und sie großzügig auf dem Boden des zu reinigenden Raums verstreust. Lass das Ganze mindestens eine Stunde wirken, dann kehrst oder saugst du es gründlich auf.

    Was das alles noch mit Hausputz zu tun hat, fragst du?

    Eine ganze Menge!
    Ein Haus und seine Bewohner befinden sich in ständiger Interaktion. Manchmal ist das unbewusst, doch es ist einfach natürlich. Und es ist niemals einseitig. Es liegt einfach in der Natur – nicht nur du kannst deine Wohnung runterziehen, auch umgekehrt ist das möglich. So kann es passieren, dass wir in eine Abwärtsspirale geraten – und dem gilt es vorzubeugen bzw. Einhalt zu gebieten.

    Jetzt könnte ich noch weiter schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen 😉

    Außerdem muss ich mich schleunigst wieder an die Arbeit machen, es warten eine Menge Bücher darauf, dass ich mich um sie kümmere.
    Oh, da darfst du gespannt sein, es werden dieses Jahr noch einige richtig tolle Schätzchen das Licht der Bücherwelt erblicken! Ich freue mich schon unheimlich darauf, sie dir vorstellen zu können! Ich informiere dich, sobald ich das nächste Leseproben-eBook fertig und im Freebie-Bereich hochgeladen habe, ja?
    Das FreeBook für unser Frühjahrsprogramm kennst du ja sicher längst.
    In dem Frühjahr-Programm ist übrigens auch eine Hexe vertreten –
    Charlotte – Der unergründlich Spiegel von Sabrina Nickel erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich in rasanten Abenteuern selbst findet. 🙂

    Und versprochen – mit dem nächsten Leseproben-FreeBook gibts auch wieder ein Gewinnspiel! 🙂

     

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  • Endrunde 2018 – Vincent Horror Preis

    Cover Magische Kurzgeschichten Band 4Unser Autor Matthias Schulz ist mit seiner Geschichte „Der Geist von Dettheim“ dabei!

    Wie cool ist das denn??? 🙂

    Bitte unterstützt unseren Autor – stimmt für ihn ab. Er hat es verdient! 🙂

    Vincent Horror Preis 2018 – Endrunde Abstimmungsformular

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  • Interview mit Michael Klausner

    Dem Buch wird von seinen Fans bereits ungeduldig entgegen gefiebert … Am 1. März ist es endlich soweit – »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint.
    Heute im Interview für euch: der Autor Michael Klausner.

    Bild Bounded Elements - Rückkehr der FinsternisMichael, dein erster Roman »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis« erscheint am 1. März dieses Jahres. Was ist das für ein Gefühl für dich, bald dein Buch in den Händen halten zu können?

    Nun ja, da es mein erstes Werk ist – einfach ein unbeschreibliches Gefühl!
    Definitiv der größte Meilenstein in meinem bisherigen Leben. Es macht mich sehr stolz zu wissen, dass ich ein von mir selbst entworfenes Buch bald in meinem Regal stehen habe. Ich denke, es ist einfach der Moment, in dem man selbst merkt, wie viel Arbeit, Zeit und Hingabe man in ein Projekt investiert hat. Und nun hat sich die Idee in einen Fantasy-Roman manifestiert … Ohne Frage einer der schönsten Augenblicke für mich.

    Wie ist die tolle Geschichte denn entstanden? Wie bist du zum Schreiben gekommen?

    Eine Leseratte war ich immer schon. Kaum dass ich im Kindergarten der deutschen Sprache mächtig wurde, begann ich zuerst mit Bilderbüchern (Hauptsache mit sehr wenig Text), später verschlang ich dann regelrecht verschiedene Bücher. Teilweise las ich dieselben Romane mehrere Male. Nicht nur Fantasy-, auch Krimis faszinierten mich. Ich liebe Storys, in welche man nach einem stressigen Tag völlig eintauchen kann.

    Meine erste Geschichte schrieb ich schon mit 12 Jahren. Damals hat meine Ausdauer allerdings nicht sehr lange angehalten. Es war der Gedanke, mich selbst in eine fiktive Welt zu versetzen, die dabei entstehende Story zu Papier zu bringen und andere daran teilhaben zu lassen, der mich so gepackt hatte. Der Plan, irgendwann ein eigenes Buch zu schreiben, war gefasst.

    Das Zündfeuer für meinen ersten Roman kam recht spontan – es war ein ganz gewöhnlicher Schultag kurz vor Weihnachten, ich war damals 17 Jahre alt. Ich weiß nicht mehr genau warum, aber wir durften in dieser Stunde Musik hören. Wie jedes Mal, wenn ich meine Kopfhörer aufsetzte, schweifen meine Gedanken sofort ab. So auch an diesem Tag. Ich blickte aus dem Fenster auf die Gebirgshänge des Wilden Kaisers in St. Johann in Tirol. Es war eine faszinierende Kombination aus wolkenlosem und sonnigen Wetter, epischer Musik, Wind, der durch die Gebirgszüge wehte und diese „Erhabenheit“, die vom Wilden Kaiser ausging. Binnen Sekunden kam in mir die Frage auf, wie es wohl wäre, wenn man dort oben leben würde?
    Das gab den Ausschlag, mein Kopf sprudelte regelrecht über vor Ideen. Ich musste diese Gedanken festhalten und schrieb sie auf. Mein erster Charakter für »Bounded Elements« war geboren – Kryon.

    Wow … das kann ich mir gerade richtig vorstellen. Ich sehe sie regelrecht vor mir, die majestätischen Berge. Die Naturgewalten der Gebirge haben mich schon immer fasziniert. Das macht einmal mehr neugierig auf dein Buch – sozusagen direkt von einem Insider in eine Geschichte mit so einem faszinierenden Setting geführt … Ich freue mich unheimlich auf dein Buch!
    Wie sieht denn die zukünftige Planung bei dir aus? Wird es weitere Bücher von Michael Klausner geben?

    Könnte ich all meine Zeit ins Schreiben investieren, ich würde es sofort tun.
    Mein größter Wunsch ist, dass sich so viele Menschen wie nur möglich an meiner Geschichte erfreuen können, dass sie dieselbe Faszination erleben, die ich beim Schreiben erleben durfte. »Bounded Elements« soll ihnen dasselbe Gefühl geben wie mir – ein Fantasyroman, in den man sich völlig verlieren kann. Ich wünsche mir, dass die Leser ein bisschen diese »Euphorie« spüren, die mich gepackt hat beim Schreiben.

    Ich denke, wer den ersten Band kennt, wird der Meinung sein, dass man die Abenteuer von Kryon und Dovaro nicht einfach mit einem Buch abspeisen kann. Soll heißen, es wird auf jeden Fall einen zweiten Band geben!
    Wie viele Teile es dann letztlich werden, das steht natürlich noch in den Sternen. Ich werde jedenfalls noch einige Jahre mit »Bounded Elements« beschäftigt sein, so viel kann ich schon einmal versprechen. Andere Romane wird es daher vorerst nicht geben.

    Das klingt doch nach einem tollen Plan! Und freut uns natürlich sehr, denn die Mitarbeiter im Verlag, welche das Buch bereits kennen, fragen ja schon nach der Fortsetzung 🙂
    Aber mal weg vom Thema Schreiben – Was ist für dich denn noch wichtig? Was hast du für Hobbys?

    Wichtig sind mir vor allem meine Familie und meine Freunde. Abgesehen vom Schreiben gehört ihnen der größte Anteil meiner Freizeit.
    Sie geben mir unheimlich viel Halt, unterstützen mich seelisch und mental – dafür bin ich ihnen sehr dankbar!.
    Als ich beispielsweise mit 17 meiner Familie und meinen Freunden die ersten Seiten meines Manuskriptes gezeigt habe, hörte ich von allen Seiten nur einen Satz: „Wann darf ich es endlich lesen?“ Das hat mich immer wieder motiviert, mir Kraft und Mut gegeben. Ohne diese Menschen in meinem Leben gäbe es das Buch nicht.

    Sportlich bin ich eher nicht. Wo andere gerne schwimmen, laufen oder Radfahren, bin ich eher der Typ, der es sich mit einer Tasse Kaffee gemütlich macht. Ich gehe sehr gerne Essen, und rede richtig gerne (und viel), darum ziehe ich ein gemütliches Beisammensitzen definitiv vor. Ansonsten sitze ich vor meinem PC oder verschlinge Serien. Also eher ein gemütlicher Typ 🙂

    Klingt absolut vernünftig! Du lebst ja aber auch in einer faszinierenden Gegend – in meinem Kopf sind immer noch diese Bilder vom Wilden Kaiser … du lebst im Grunde dort, wo andere Urlaub machen.
    Eigentlich müsstest du da ja gar nicht verreisen, oder? Gibt es Länder, die trotzdem auf deiner Liste, unbedingt besucht werden zu müssen, stehen?

    Nun, ich bin ja erst 22, da habe ich noch sehr viel auf meiner Reisliste stehen.
    Zum Beispiel Amerika, Japan, Australien oder auch Südafrika.
    Die Eindrücke, die man in anderen Ländern und Kulturen bekommt, sind ja unheimlich wertvoll.

    Da fällt mir gerade der letzte Sommer ein – ich war mit meiner Familie in Griechenland. Es gab da diesen Moment, als wir nach dem Abendessen durch die kleine verträumte Ortschaft geschlendert sind. Weit abseits vom Lärm, losgelöst vom Stress … dort finde ich neue Inspiration und Motivation. Auch für meine Geschichten.

    Stimmt, so ein Tapetenwechsel ist von Zeit zu Zeit einfach nötig!
    Michael, vielen Dank für deine Zeit!

    Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid – hier erfahrt ihr mehr über »Bounded Elements – Rückkehr der Finsternis«.
    Und zur Facebook-Seite des Autors geht’s hier entlang.

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  • Tolle Tage mit mythologischem Ursprung

    Karneval, Fasching, Fasnet, Fasnacht oder wie auch immer das Kostümfest in deiner Region genannt wird – auch dieses Fest hat seine Wurzeln in der Mythologie.

    Seine Ursprünge liegen zum einen im Frühlingsfest der alten Germanen.
    Unsere Ur-Ur-Urahnen hatten keine Lust mehr auf Schnee und Eis, sie wollten den Frühling zurück und verkleideten sich deshalb schaurig, um die Geister des Winters zu vertreiben.

    Wintergeister werden in der schwäbisch-alemannischen Fasnet vertrieben

    Unsere Urahnen glaubten, dass Dämonen für die klirrende Kälte des Winters verantwortlich seien. Um diese Wintergeister zu vertreiben, setzten sie sich grauenvolle Masken auf und liefen mit Schellen, Trommeln und Rasseln über die Felder. Dabei machten sie einen unheimlichen Krach, um die Geister zu verjagen und gleichzeitig die Pflanzenkeime zum Leben zu erwecken.

    Da der christlichen Kirche dieses heidnische Gebaren ein Dorn im Auge war, versuchte sie, das Frühlingsfest abzuschaffen. Was allerdings gründlich misslang – die Menschen wollten sich das Feiern nicht nehmen lassen.
    Also deutete die Kirche es eben um – statt der Winterdämonen galt es einfach fortan, den Teufel zu vertreiben – schon hatte man einen biblischen Hintergrund geschaffen.
    Im Mittelalter wurden deshalb die germanischen Geister- und Hexenfratzen durch Teufelsmasken ersetzt. Auch Tiermasken sah man häufig bei dem Fest – die Tiere versinnbildlichten bestimmte Sünden, welche vertrieben werden sollten. Zum Beispiel der Esel die Trägheit, usw.

    Die fränkisch-alemannische Fasnacht in Bayern und die Baseler und Luzerner Fasnacht haben diese alten Formen noch immer lebendig gehalten. Hier laufen die Menschen noch heute zum Fest mit gruseligen Holzmasken und Schellen durch die Straßen, um den Winter zu vertreiben.

    Die Kleinen an die Macht

    Die alten Römer feierten das Saturnalienfest – ein zweiter Ursprung der heutigen Fasnacht. Einen Tag lang durften sich die Einwohner damals verkleiden und die Macht übernehmen. Die vornehmen Herren mussten dann ihre Sklaven bedienen, die Rollen wurden für diesen einen Tag getauscht. Die Diener durften an diesem Tag auch Schabernack treiben, Kritik äußern und Witze erzählen, wofür sie an allen anderen Tagen des Jahres hart bestraft worden wären.
    In diesem uralten Brauch haben die heutigen Büttenreden ihren Ursprung, bei denen die »Leute aus dem Volk« auf die Bühne gehen und in ihren Reden mit allem abrechnen, was sie stört.

    Die Fastenzeit

    Bei diesem dritten Ursprung hat die christliche Kirche ihre Hand im Spiel – im 12. Jahrhundert rief der Papst eine Fastenzeit aus. Zwischen dem Aschermittwoch und Karsamstag sollte weniger gegessen werden, Fleisch war verboten. Anders als heute hatten die Menschen damals große Angst, in die Hölle zu kommen, wenn sie ein Verbot der Kirche missachteten. Deshalb fastete damals so gut wie jeder. Doch ehe sie auf alles Feine verzichteten, tobten sie sich noch einmal so richtig aus. Während der sechs Tage der Fasnacht wurde deshalb ordentlich gefeiert.

    Drei uralte Feste verschmelzen miteinander und halten sich bis heute. Immer noch zieht es viele Menschen auf die Straßen, die mit Kostümen die närrische Zeit feiern.
    Wenn du auch zu ihnen gehörst, dann wünsche ich dir eine glückselige und fantastische Fasnet-, Fasnacht-, Karnevalszeit.
    Wenn du keine Lust auf närrisches Treiben hast, dann möchtest du es dir vielleicht so richtig gemütlich machen. Zum Beispiel mit einem Buch?

    Was es dieses Frühjahr bei uns Neues gibt, das erfährst du in den Leseproben. Hast du eigentlich schon bei dem Gewinnspiel mitgemacht? Das findest du direkt im Artikel.
    Du möchtest lieber nicht warten? Dann schau dich doch in unserem Shop um 🙂

    Wie auch immer, ich wünsche dir eine tolle Zeit!

    Alles Liebe und – pass gut auf dich auf.

    Sandra

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  • Imbolc – der Frühling hält Einzug

    Auch wenn die Winterstarre noch eine Weile anhalten wird, die Tage sind bereits spürbar länger geworden. Das Licht kehrt mit Macht zurück!

    Imbolc wurde und wird entweder mit dem heutigen Vollmond oder am 2. Februar gefeiert. Mit diesem Lichtfest endet nach Überlieferung der keltischen Zeitrechnung die dunkle Jahreszeit.

    Aber warum haben wir eigentlich Jahreszeiten?

    Daran ist allein Loki schuld!
    Er hat damals mithilfe einer List Balder, den Sohn der Göttin Frigg getötet. Diese Tat hatte die Sommersonnwende zur Folge – denn der Sonnengott verlor seine Kraft und starb.
    Frigg aber fand einen Weg, ihren geliebten Sohn wieder zum Leben zu erwecken – sie gebar ihn einfach neu zur Wintersonnwende. Seither wiederholt sich das immer wieder. Jahr für Jahr wird der Sonnengott zur Sommersonnwende schwächer und schwächer und stirbt. Um zur Wintersonnwende neu geboren zu werden und wieder zu seiner vollen Kraft heranzuwachsen.
    Jaaaa … der Loki wieder … 🙂

    Doch zurück zu Imbolc

    Damals feierten die Kelten ein riesiges Lichtfest. Wer hellseherische Kräfte hatte, der konnte angeblich sogar die Lichtgöttin an diesem Tag sehen, wie sie auf einem Hirsch reitend die Bäume rüttelte, um diese zu neuem Leben zu erwecken.
    Noch heute gehen viele Bauern an diesem Datum zu ihren Obstbäumen, um sie aus ihrem Winterschlaf zu wecken.

    Wikedia weiß zu diesem Fest unter anderem:
    Der Festtag wird auch als Fest des Lichtes gesehen, weil die länger werdenden Tage die Hoffnung auf den Frühling widerspiegeln. Traditionsgemäß werden sämtliche Lampen des Hauses für einige Minuten angesteckt und auch Rituale beinhalten oftmals eine Mehrzahl an Kerzen. Ebenso ist es immer noch üblich, spezielle Lebensmittel zu verzehren (Butter, Milch, Bannockbrot), nach Omen Ausschau zu halten, oder Freudenfeuer zu entzünden. Nach den Carmina Gaedelica stellte man zu diesem Anlass den laomachan her, einen magischen Käse, der vor den Sídhe (den Leuten aus der Anderswelt) schützt und mit dem man Prophezeiungen machen kann.

    Bevor du nun in die Küche läufst um magischen Käse herzustellen, könntest du auch einfach Kerzen anzünden und das Licht feiern.
    Wohnst du in der Nähe eines Baches oder eines Flusses? Dann könntest du dieses alte Ritual vielleicht schön finden:
    Setze ein Teelicht auf ein Papierschiffchen und lass es das Licht in die ganze Welt hinaustragen.

    Was immer du gut findest, und sei es nur, die Energien des Vollmondes zu genießen – ich wünsche dir ganz viel Freude dabei!

    Bild: Imbolc Festival 2008 Marsden West Yorkshire
    Original caption: Jack Frost Battles with The Green Man at the Imbolc festival in 2008. Stendedge visitor center,Marsden, Huddersfield.

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