Magische Kurzgeschichten Band 4 – Halloween-Spezial

Beitragsbild des Covers der Magische Kurzgeschichten Band 4Jetzt wirds schaurig:

Jasmin Jülicher, Matthias Schulz, Doris E. M. Bulenda, Chèle Deni, Veronika M. Dutz, Lisann Fuchs, Olga Baumfels, Wolfgang A. Gogolin, Lars Hannig und Janina Breidt haben rechtzeitig zum Beginn der dunklen und nebligen Zeit schaurig schöne Geschichten für euch geschrieben:

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Die Spiegelung des Bösen von Jasmin Jülicher:
Blickst du manchmal in den Spiegel und siehst dort einen völlig Fremden?
Ja, so geht es mir auch.
Aber ich bin mir sicher, dass das, was ich dort sehe, nicht das ist, was du glaubst.
Allerdings weiß ich gerade selbst nicht mehr, ob ich meinen Augen in dieser Beziehung noch trauen kann …
Aber ich greife vor …
Der Umzug ist gerade erst ein paar Tage her, da geschehen sonderbare Dinge. War es womöglich doch nicht einfach nur ein Schnäppchenpreis, wie sein Vater beim Kauf des neuen Hauses glaubte?
Thomas wagt es kaum mehr, in einen Spiegel zu blicken. Und dann eskaliert plötzlich alles …

Die Stimme von Jasmin Jülicher:
Durch das Geräusch seiner Schritte hindurch glaubte er, wieder etwas zu hören.
»Du.«
Rick hielt inne und lauschte. Als er nach einigen Sekunden nichts gehört hatte, ging er weiter.
»Bist.«
Da war doch etwas gewesen!
»Tot!«
Panisch drehte Rick sich um und starrte in die Finsternis unter sich. Nichts bewegte sich, niemand war dort, aber er hatte ganz sicher eine leise, heisere Stimme gehört, die von einem Mann …
Rückwärts stolperte er den Rest der Treppe empor. Schmerzhaft stieß er sich seinen Ellbogen an der Wand, als er ins Schlafzimmer stürmte …
Rick glaubt inzwischen, den Verstand verloren zu haben. Die Stimme, die er ständig hört, das kann doch nur Einbildung sein? Doch es kommt schlimmer, als er befürchtet …

Der Geist von Dettheim von Matthias Schulz:
… aus dem Durcheinander der Stimmen schloss er schließlich das Folgende: In der Nacht zum Sonntag war der Schäfer bei seinen Tieren auf der Wiese gewesen und hatte plötzlich Schreie gehört. Er war herbeigeeilt und hatte zwei Soldaten mit gezückten Waffen gesehen, die dann sofort aufeinander losgegangen waren. Schnell war der Kampf entschieden gewesen und einer reglos zu Boden gefallen, doch als der andere sich umgedreht hatte, war der Verlierer aufgestanden und hatte seinem Kontrahenten von hinten die Kehle durchgeschnitten.
Die Dorfbewohner wagen sich nicht mehr aus den Häusern – ist es wirklich ein Wiedergänger, ein Untoter, der ihr Leben bedroht?
Berthold, ein Händler, sieht seine Chance gekommen und verkauft den Leuten nutzlose Amulette, mit denen sie sich angeblich schützen können. Das Geschäft boomt, bis …

Ewiger Hunger von Jasmin Jülicher:
»Hey Zack, da ist gerade ein Anruf reingekommen. Der Boss hat gesagt, du sollst hinfahren.«
Betont langsam riss Zack Taylor sich von dem Computer-Bildschirm los, auf dem er gerade versucht hatte, den Rekord in einem Puzzle-Spiel zu knacken.
»Wohin?«
Steven, sein nervtötender Kollege, stand mit einem breiten Grinsen in der Tür.
»Zum Krankenhaus. Die haben irgendeine Irre in den Trümmern eines Hauses gefunden, sie muss da wohl schon länger gelegen haben.«
Der Journalist Zack soll nur einen Bericht verfassen über eine Frau, die aus einem alten Haus geborgen wurde. Genervt macht er sich auf den Weg, denn es klingt für ihn nach einem langweiligen Job. Doch was er dann erlebt, ist entsetzlich …

Atemstillstand von Jasmin Jülicher:
»Deshalb fürchte ich, dass im Verlauf der nächsten zehn Jahre der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre so drastisch sinken wird, dass der Untergang der Menschheit kurz bevorsteht.«
Ich weiß nicht, wie oft ich die Rede des damals völlig unbekannten Wissenschaftlers schon gelesen habe, hunderte Male vermutlich. Doch noch immer entsetzt sie mich. Nicht, weil ich Angst habe, dass das eintrifft, was er damals prophezeit hat, sondern weil es bereits eingetreten ist und es mich noch immer schockiert, dass damals niemand etwas unternommen hat.
Ich lasse das alte Buch sinken, eines der wenigen Beweisstücke, die für die Ignoranz der Menschen damals existieren.
Das Überleben ist längst zu einem täglichen Problem geworden. Aber die größte Gefahr droht von ganz unerwarteter Seite … Ein wahr gewordenes Horrorszenario.

Tod aus dem Wasser von Jasmin Jülicher:
… Flach atmend lauschte er auf die Stimmen, die nun wieder aus dem Saal drangen.
»… müssen angreifen, bevor es zu spät ist.«
»Wir haben keine …«
Mist, er bekam kaum etwas mit. Mit angehaltenem Atem schlich er noch ein Stück an die Tür heran und brachte sein Ohr in Position. Die Männer im Saal müssten ihn nun durch das Portal sehen können, doch das war ihm egal. Sicherlich waren sie ohnehin viel zu abgelenkt, um zu ihnen herüberzuschauen.
»Es muss doch etwas geben, was wir tun können.«
Das war die Stimme seines Vaters. Unsicher, ängstlich. Nie zuvor hatte er so geklungen …
Cian sieht seine Chance, endlich von seinem Vater, dem König, ernst genommen zu werden, gekommen.
Allerdings hätte er nie mit diesem Gegner gerechnet …

Versteckspiel im Grabhügelhaus von Lars Hannig:
Eliot Henson erreicht die Tür am Ende des Flurs im ersten Stock. Er hat Schritte gehört, aber niemanden gesehen.
Ein Bügel seiner Brille ist mit Klebeband geflickt, Regentropfen bedecken die Gläser. Seine graue Stoffhose ist ihm zu kurz, der grüne Pullover zu lang, noch dazu mit Erde besprenkelt. Der Türknauf lässt sich nicht drehen, die Tür sich nicht öffnen.
Das Haus riecht wie ein Antiquitätenladen oder ein sich selbst überlassener Dachboden mit einem Hauch von Mottenkugeln. Langsam setzt Eliot einen Fuß vor den anderen bis zur Ecke und sieht sich aus den Augenwinkeln heraus um.
Ihm schlägt das Herz bis in die Fingerspitzen …
War es womöglich tatsächlich das Ritual mit der Puppe an Vollmond, welches seine Eltern bewogen hatte, ihm die Reise ins Wacky Fun Camp zu erlauben? Völlig egal, der Außenseiter Eliot kann es nicht erwarten, endlich den Grusel- Freizeitpark zu erleben. Doch alles kommt irgendwie anders, als er es erwartet hatte …

Der Zahnarzt von Doris E. M. Bulenda:
… Ich lachte laut auf und stieß mit dem Typ, der mich so gut versorgt hatte, an. Dann musterte ich ihn genauer. Er war als Zahnarzt verkleidet, mit allem Drum und Dran. Ein Arztkittel, bei dem aus der Brusttasche verschiedene Zahnarzt-Instrumente ragten. Einen dieser komischen Spiegel zum Herunterklappen hatte er auf dem Kopf. Er wirkte total echt.
Dazu sah der Typ recht gut aus, groß, schlank, blonde Locken und ein dunkelblonder Schnauzer in einem interessanten Gesicht. Er beugte sich ein bisschen näher zu mir – hey, der roch ja sogar nach Zahnarzt.
»Du glaubst gar nicht, wie schwer es war, ein Parfum »Zahnarztpraxis« zu bekommen.« Anscheinend hatte er mein Erstaunen über seinen Geruch bemerkt.
Eine Halloween-Party mit allem Drum und Dran. Da ist es doch nicht nötig, übertrieben misstrauisch zu sein. Oder etwa doch?
Doch dass die Zahnarztpraxis so echt scheint, ist noch nicht einmal das Schlimmste …

Im Nebel von Doris E. M. Bulenda:
Es war der 1. November, Allerheiligen und ein Feiertag. Ich freute mich schon darauf, ein wenig ausschlafen zu können, und hatte auch keine großen Pläne für den Tag gemacht.
Das Telefonklingeln riss mich aus dem Schlaf. Ein Blick auf den Wecker zeigte mir, dass es noch nicht mal 9 Uhr morgens war. Mit dem nächsten Blinzeln stellte ich fest, dass das Wetter schön war, die Sonne schien durch mein Schlafzimmerfenster.
Ganz wach war ich noch nicht, der Anrufbeantworter sprang an und die Stimme eines Bekannten war nach meiner kurzen Ansage zu hören.
»Guten Morgen, liebe Conny. Ich bin’s, der Walter vom Stall. Du weißt schon, der Besitzer der Stute Gitti. Wollte mal nachfragen, ob du nicht mal wieder Lust zum Reiten hast. Mein Gaul müsste bewegt werden – und ich weiß doch, dass du nicht viel Geld hast …«
Oh verdammt, ich hasste das herablassende Getue von diesem Kerl.
Ein Ausritt an einem der letzten sonnigen Tage – eigentlich perfekt. Doch plötzlich wird der Ausflug zum Alptraum …

Horrorclowns zu Halloween in Handorf von Olga Baumfels:
… Sie erwachte von einem leisen Geräusch und drückte die Leuchttaste des Weckers – es war kurz vor 12. War Gunnar doch früher als angekündigt nach Hause gekommen? Jetzt klirrte es vernehmlich, so als ob Glas zerbrach. Stirnrunzelnd setzte sie sich im Bett auf. War er so betrunken, dass er gegen die Vitrine gestürzt war? Dem würde sie die Leviten lesen! Sie zog ihre Puschen an, wankte schlaftrunken aus ihrem Zimmer und betrat die Wohnküche. Seltsamerweise war es nun wieder ganz still. So still, dass sie ein unangenehmes Gefühl beschlich. Nicht mal die antike Standuhr war zu hören; war sie etwa stehen geblieben? Ihre Zeiger standen auf Punkt zwölf.
Diese Clowns werden immer unverschämter. Doch irgendwie scheint diese Fratze echt zu sein …

Ein unerwarteter Besuch von Lisann Fuchs:
Der Nebel lichtete sich. Nein, kein Nebel, sie stand im Rauch. Etwas musste hier verbrannt worden sein. Oder jemand.
Sie setzte einen Fuß vor den anderen. Das Knistern und Knacken des Knochenfeuers vor ihr wurde lauter, der Geruch intensiver. Schemenhaft erkannte sie einen Umriss hinter den Flammen.
»Hallo?«, niemand antwortete.
Darla umrundete die Feuerstelle und blieb vor einem Kreuz stehen, das sie hier vorher nie gesehen hatte. An der Konstruktion aus Holz hing ein mit Stricken festgebundener Mensch.
Eine Mischung aus Schluchzen und Wimmern ließ sie hochschauen, den Körper entlang bis zu jener Stelle, an der sie den Kopf zu sehen erwartete.
Ein Traum? Oder womöglich doch bittere Realität? Darla ist kurz davor zu verzweifeln und Tom ist mal wieder auf einer seiner wichtigen Geschäftsreisen …

Das Geheimnis von Fredericksburg von Veronika M. Dutz:
Leon legte auf, er hätte am liebsten das Telefon mitten durch den Raum geworfen, eine heftige Wut auf Chindy entwickelte sich bei ihm. Diese Frau raubte ihm den letzten Nerv, aber was sollte er machen? Das Weibsstück war der Boss, daran ging kein Weg vorbei. Leon wollte diesen Job nicht machen. Dafür musste er in diese antiquierte Kleinstadt und das war nicht sein Ding. Allein der Name, wie konnte man eine Stadt so nennen? Doch die Würfel waren gefallen, Leon musste nach Fredericksburg.
Eine beschauliche kleine Stadt, ein Routinejob. Der Journalist Leon macht sich genervt auf den Weg. Doch was ihn in Fredericksburg erwartet, verändert sein ganzes Leben. Es verändert einfach alles …

Château – Der Mitrat von Janina Breidt:
Er stand an dem Ort, an den es ihn seit seiner Kindheit gezogen hatte.
Er folgte dem vom Regen durchnässten Boden und spürte die mystische Kraft. Vor ihm lag ein Schloss, einst prächtig und belebt, inzwischen verfallen und verlassen. Die Natur versuchte ihr schützendes Kleid um das Château zu legen, es in Vergessenheit zu bringen, auf dass es niemals mehr gefunden würde.
Doch er hatte es gefunden … Die weibliche Stimme, die ihn rief, wurde in seinem Kopf stetig lauter.
»Du musst fliehen«, flüsterte Sie in seinen Gedanken. Doch er ließ sich nicht beirren …
Vincent will endlich wissen, was es ist, das ihn an diesen Ort zieht. Er will, dass die Stimme in seinem Kopf endlich schweigt. Doch sie wird immer lauter … und dann fällt ihm alles wieder ein …

Der Sünde Kern von Wolfgang A. Gogolin:
Voller Sorge schaute Leandros weit hinaus auf das Meer. Er erblickte eine seltsam matte Farbe, wie von flüssigem Blei. Das Wasser wirkte erschöpft und müde, obwohl es sich heftig bewegte. Allein am Horizont strahlte ein silberheller Streifen.
»Leandros, komm zu mir!« Pater Georgius braune Kutte wehte. Die helle Kordel, die sich um seinen mageren Körper schlang, baumelte hin und her. »Komm!«
Der aufziehende Sturm versuchte, die eichene Tür zuzudrücken, die Scharniere knarrten. Doch Leandros Blick ließ nicht ab vom Grau, das sich langsam hob und senkte, keine Schaumkronen bildete und zähflüssig an den Strand schwappte …
Ein einziges Vergehen nur, und deshalb soll alles und alle zerstört werden? Wäre es nicht klüger, der Stimme der Versuchung zu folgen?

Des Teufels Auslese von Chèle Deni:
Neugierig wanderte sein verstorbener Blick über das scheinbar seelenlose Land. Er konnte kaum glauben, dass er an diesem Ort Schutz finden sollte. Was, wenn die Stimmen sich irrten? Hier ist nichts und absolut niemand, dachte er aufgeregt.
Nichts war allerdings nicht ganz richtig. Es gab ihn. Ihn und die verwahrloste Mauer. Auf den ersten Blick konnte man sie versehentlich mit einem Stück Wald verwechseln, da sie aus uralten Bäumen und wild wucherndem Gestrüpp bestand. Übersehen konnte man sie jedoch keineswegs.
Er folgt den Stimmen in seinem Kopf, welche ihm unaufhörlich ihren Willen in die Seele bettelten. Durch seinen Tod hat er alle Furcht verloren. Doch diese gesunde Furcht wäre so wichtig gewesen, denn sie hätte ihn davor bewahren können, weiter zu gehen …

Geteilte Seele von Doris E. M. Bulenda:
Ich war auf dem Heimweg vom Kino, es war schon kurz vor Mitternacht. Es war ein übler, blutiger und grausamer Horrorfilm gewesen, den ich mir angesehen hatte. Daher schlich ich jetzt ein wenig gebückt und mit eingezogenem Kopf durch die schlecht beleuchteten Nebenstraßen nach Hause.
Auf einmal spürte ich einen Luftzug, hörte ein »Platsch« und dann fiel ein Körper vor mir auf die Straße. Ich zuckte zusammen und erstarrte vor Angst und Erschrecken.
Eine Begegnung mit einem Dämon wirft ihr Leben völlig aus der Bahn. Hin und hergerissen zwischen Misstrauen und Lust fasst sie schließlich einen folgenschweren Entschluss …

Die mitwirkenden Autorinnen und Autoren:

Jasmin Jülicher:
Obwohl schon seit ihrer frühesten Kindheit ein begeisterter Bücherwurm, entstand die Idee zum ersten eigenen Roman erst während ihres Masterstudiums der „Biological Sciences“ in einem aus Neugier besuchten Krimi-Seminar.
Die darin entwickelten Ideen und das Schreiben selbst ließen sie nicht mehr los und so arbeitet sie seitdem an Romanen und Kurzgeschichten, in denen sich Realität und Fantasy miteinander verbinden.

Matthias Schulz:
Matthias D. Schulz, geb. 1984, ist Projektleiter in der Automobilindustrie und schreibt zum freizeitlichen Ausgleich Musikstücke, Hörspiele sowie kurze und lange Geschichten aus verschiedenen Genres.

Doris E. M. Bulenda:
Die in München geborene Autorin verschiedener erotischer Dämonen-Romane ist Computer-Freak, leidenschaftliche Leserin, hat den schwarzen Gürtel in Taekwondo und ist bekennender Science-Fiction und Fantasy-Fan.
Zu ihren Hobbies gehören Physik, Astronomie und Rucksackreisen abseits der Touristenpfade.
Nach der Handelsschule begann ihre Karriere in einem Verlag. Zuerst in der Zeitschriften- und später in der Buchproduktion. Sie wechselte in die Werbung und ins Marketing, dort war sie als Grafik-Designerin, Texterin und Gestalterin tätig.
Heute lebt sie in Ungarn, dort wo andere Urlaub machen, mit ihren acht Katzen und einem Pferd und widmet sich ganz dem Schreiben.
Weitere Infos auf der Webseite der Autorin, e-stories und
Facebook

Chèle Deni:
Die Autoin wurde 1985 in Stuttgart geboren und war schon bald der wundervollen Leidenschaft zu Büchern verfallen. Diese führte sie zunächst zu einer von zwei Lieben, die sie treu und geduldig durch ihr Leben begleiten sollten – dem Schreiben.
Im Sommer 2016 kam es zu einer Herzentscheidung, welche die verschlossenen Türen des stillen Kreativkämmerchens aufstoßen sollte. Obwohl der Kopf beide Beine in die Hand nahm, wurde er zügig vom Bauchgefühl niedergestreckt und nahezu chancenlos vom Herzen überrannt. Mit abenteuerlichen Schritten entstand daraufhin der charmante Kurzgeschichten- & Bilderblog und sie entschied sich kurzerhand, ihren ersten Fantasyroman ‚Ihre schönste Narbe‘, im Rahmen des Kindle-Storyteller-Wettbewerbs, zu veröffentlichen. Unter anderem ermöglichte ihr erstes Buch das Mitspielen ihrer zweiten Liebe. Neben den Buchillustrationen entwarf, malte und gestaltete sie das Cover. Alles in allem – Herz über Kopf.
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Veronika M. Dutz:
Veronika M. Dutz erblickte im Jahre 1973 in der Gebrüder Grimm Stadt Hanau das Licht der Welt. In Ihrer Jugend lernte sie viele deutsche Städte kennen. Nach Ihrer kaufmännischen Ausbildung zur Industriekauffrau arbeitete Sie in verschiedenen Bereichen. Literatur begeistert und begleitet sie schon ihr ganzes Leben. Die Autorin reist leidenschaftlich gern, jedoch nie ohne ein gutes Buch im Gepäck. Sie ist eine der Gewinner des Astioks-Schreibwettbewerbs – »anders sein«. Ihre Gedichte, Märchen & Kurz-geschichten sind in verschiedenen Anthologien erschienen. Die Autorin hat einen Fantasy Zeitreise Roman verfasst, der sich zurzeit in der Endphase befindet. Ihr aktuelles Projekt ist ein historisch angehauchter Liebesroman.
Weitere Informationen über die Autorin: Google+, Amazon, Facebook, Lovelybooks, Instagram, Autorenwelt, BücherTreff und myStorys.

Lisann Fuchs:
Lisann Fuchs verfasst seit 2016 Kurzgeschichten zu verschiedenen Genres und unterschiedlichen Mottos, die sie auf Lesungen präsentiert oder in Anthologien veröffentlicht.
Weitere Informationen

Olga Baumfels:
Harry Potter ist schuld, dass Schriftstellern die dritte Leidenschaft der Autorin geworden ist (neben Ökogärtnern und Musik). Denn das Warten auf den siebten Band ist ihr lang geworden, und so hat sie schon mal angefangen, die Fortsetzung selber zu schreiben. Ein Kapitel, zwei Kapitel … und plötzlich war ein alternativer siebter Band fertig. Und wenig später ein eigener Roman, noch einer, eine Kurzgeschichte, noch eine … jetzt kann sie nicht mehr aufhören mit dem Schreiben.
Seit 2009 sind Kurzgeschichten von ihr in Anthologien und Literaturzeitschriften erschienen, zuletzt „Energetische Störungen“, in: Spurwechsel (Literaturzeitschrift, Ausgabe 3), 2016 und „Sternenfeuer und Obstbrand“, in: Weltentor – Science Fiction, 2016 (2. Platz in der Wertung).

Wolfgang A. Gogolin:
Wolfgang A. Gogolin, Jahrgang 1957 und von Beruf Rechtspfleger, lebt mit Ehefrau in seiner Heimatstadt Hamburg. Neben einigen Dutzend Veröffentlichungen in Zeitschriften/Anthologien sind bisher acht Bücher des Autors erschienen.
Einige Beispiele sind: Im Sommer 2010 erschienen kulinarische Kurzgeschichten unter dem Titel ‚Geist der Venus’, Anfang 2011 der Roman ‚Schlafen bei Licht’.
Ende 2013 wurde der Roman ‚Dunkles Licht in heller Nacht’ veröffentlicht, im September 2014 kam es zu einer Neuveröffentlichung von ‚Geist der Venus’. Im Sommer 2017 erscheint der Roman ‚Rotblaue Nelken‘.
Gogolin veranstaltet regelmäßig eine offene Lesereihe, die monatliche ‚Spät-Lese’ im Hamburger Kulturpunkt, dessen Vorsitzender er seit 2008 ist.
Weitere Informationen über den Autor

Lars Hannig:
Als echtes Kind der 80er wuchs der grüblerische Sonderling mit Computer- und Videospielen in einem abgedunkelten Zimmer mitten im schönen Münsterland auf. Mit vierzehn Jahren begann er als Autodidakt selbst damit Spiele zu entwickeln. Später studierte er Game Design, arbeitete in der Spielebranche und verwirklichte eigene Spieleprojekte.
Neben der Reise in virtuelle Welten fand er zunehmend Erholung in der magischen Welt der Bücher. Mit Mary Shelley begann sein Eintauchen ins Genre der Phantastik. Während seines Studiums verfasste er seine ersten Kurzgeschichten und Romanentwürfe. 2007 qualifizierte er sich für das Autorenförderprogramm der Akademie für Kindermedien. Seit mehreren Jahren lebt der Autor mit seiner Freundin im Ruhrgebiet und verbringt so viel Zeit wie möglich mit dem Schreiben.
Nachdem einige seiner Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien erschienen sind, widmet er sich nun seiner ersten eigenständigen Veröffentlichung im Schwarzer Drachen Verlag: einem Band mit Steampunk-Detektivgeschichten über Robert Fuchs, Ermittler für übernatürliche Fälle.
Link zur Autorenseite
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Janina Breidt:
Janina Breidt lebt im schönen Saarland, mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern.
Die leidenschaftliche Läuferin, die in ihrer Freizeit versteckte Caches im Wald aufsucht, bringt in ihrer kleinen Schreibwerkstatt Kindern die Faszination des Schreibens nahe.
Schon immer wollte Sie zur Feder greifen und ihren eigenen Roman einmal in Händen halten. Mit einem Quäntchen Ehrgeiz und Sturheit gab Janina nie auf, und so erscheint demnächst ihr Debütroman beim Schwarzer Drachen Verlag.
Denn ihr Ziel ist es, Sternenfunkeln aus Worten in das Herz anderer Menschen zu schicken.
Facebook-Seite der Autorin

 

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