Magische Kurzgeschichten Band 3

Cover der Magische Kurzgeschichten Band 3 - BeitragsbildPünktlich zur schönsten Zeit des Jahres erscheint nun schon der dritte magische Geschichtenband – 11 Autorinnen und Autoren mit 15 fantastischen Geschichten:

Holger Vos, Petra Gugel, Sandra Schwarzer, Doris E. M. Bulenda, Peter Stohl, Alexander Gail, Sabrina Nickel, Miriam Rieger, Florian Geiger, Martina Sprengler und Lars Hannig.

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Die Rache der Dryade von Petra Gugl:

Kein Laut störte die Ruhe auf dem Hügel, nur der Meltemi rauschte leise in den Bäumen. Sanft strich der warme Sommerwind durch die Zweige und spielte mit Pythis´ langem Haar. Mit ihren silbrig-grünen Locken und dem dunklen Teint glich die Dryade ein wenig der Pinie, in der sie lebte. Pythis machte es sich auf einer Astgabel bequem und ließ ihren Blick über die Bucht schweifen …
Ein Paradies wir zum Opfer eines geldgierigen Bauherren. Doch die Dryade nimmt Rache …

Kinder von Martina Sprengler:
Sie zog die Tür ihres Spinds halb auf, damit sie sich unbehelligt von den Blicken ihrer Kolleginnen umziehen konnte. Die beiden saßen nebeneinander auf der Sitzbank am anderen Ende des Raums und tuschelten miteinander, die Köpfe gesenkt und die Gesichter einander zugewandt. Tuschelten und lachten wie immer am Ende der Nachtschicht über sie, die Außenseiterin, die Verkrüppelte.
Durch ihre Behinderung ist sie eine Außenseiterin. Die Einsamkeit, die ihr Leben beherrscht ist plötzlich vorbei, als sie im Flur des Labors einen Käfer findet. Doch was dann passiert, ist erschreckend …

Der Weltstab von Florian Geiger:
Centurio Talinus Malystix blickte beunruhigt in die Nacht. Er hatte die Wache über die Garnisonstadt Turris Cana übernommen und lief nun auf den Zinnen der hölzernen Wachtürme hin und her, immer in Erwartung, dass die Juruk angriffen.
Diese grauenvollen Monster hatten in den vergangenen Tagen Turris Cana mehrere Male attackiert. Nur mit Mühe hatte die Armee die Angriffe abwehren können. Turris Cana war eine der letzten Bastionen des imperialen Heeres vor Caput Imperii, dem Zentrum des Reiches und Sitz der Kaiserin. Turris Cana durfte einfach nicht fallen!
Die Juruk bedrohen das Reich. Paltrek, ein Irrlicht, bekommt den Auftrag, den Weltstab im Gebiet der Feinde zu finden und heraus zu bringen. Er macht sich auf eine gefährliche Reise.

Hadubrants Reise von Holger Vos:
Hadubrant erwarb sich einen Ruf als mutiger Kämpfer. Er raufte gern und war sich nie für einen Zweikampf zu schade. Es gefiel ihm, wenn die Mädchen nach ihm schauten. Als Junge hatte er nie die strenge Zucht eines Vaters erlebt, und so wuchsen seine Kräfte ohne Ziel, ohne Demut vor dem Älteren, der meist auch Herr war.
Sein Vater, der vor vielen Jahren die Familie zurückließ, ist sein Held und Vorbild. Doch eines Tages steht er ihm im Schlachtfeld gegenüber.

Bal masqué von Petra Gugel:
Die Einladung des Marquis de Treville zum Maskenball war völlig überraschend gekommen. Sicher, sie war ein hübsches Mädchen und ihr Vater ein wohlhabender Kaufmann. Dennoch war sie nur eine Bürgerliche und hatte zu fürstlichen Festen im Grunde keinen Zutritt. Sie erinnerte sich an den Streit, den sie deswegen mit ihrem Vater hatte. Um nichts in der Welt wollte er ihr erlauben, die Einladung anzunehmen. Man würde ihr die Unschuld rauben oder noch Schlimmeres antun, schließlich hatte der Marquis einen zweifelhaften Ruf.
Als sich der Marquis schon am Ziel seines Begehrens glaubt, wendet Ariane, zum Entsetzen des Marquis, das Blatt für sich.

Bis ans Ende der Zeit von Lars Hannig:
Mortimer Stein erwachte in der Dunkelheit eines altmodisch möblierten Zimmers und fragte sich, wie er hergekommen war. Zwischen den schweren weinroten Vorhängen erstreckte sich eine Winterlandschaft, die in weiter Ferne mit dem Weiß des Himmels verschmolz. Knorrige schwarze Bäume traten aus dem Nebel hervor, geschlängelte Wege verloren sich darin. Es klopfte an der Tür.
»Man erwartet Sie in der Lounge, Sir«, sagte eine tiefe Männerstimme.
»Gleich!«, erwiderte Mort und strich sich übers Gesicht. Er fühlte sich klamm wie ein Laken. Die Lounge? Und Sir?
Als er endlich versteht, wo er sich befindet und vor allem warum, ist es beinahe zu spät.

Der graue Turm von Holger Vos:
Ein paar Neonlampen an der fernen Decke des Großraumbüros flackerten einschläfernd. Die Luft war trocken und stickig. Roland hörte dumpfes Gemurmel und geschäftiges Tippen auf den Tastaturen. Er saß gekrümmt an seinem Schreibtisch, auf dem sich Materialien zum Thema Hirnforschung türmten, und starrte auf einen strahlend weißen Bildschirm. Der Cursor blinkte auffordernd. Er seufzte. Wann hatte das alles begonnen, keinen Sinn mehr zu machen?
Die Realität ist immer das, was man selbst aus ihr macht. Roland ist verzweifelt, doch es gelingt ihm, sich aus der Starre zu lösen. Nur – in welche Realität führt ihn das?

Der Garten des Herrn Moreau von Sabrina Nickel:
Widerwillig beäugte ich meinen Wecker, der nun schon über eine Minute klingeln musste. Die Bettdecke nach unten strampelnd, streckte ich mich ausgiebig und schlug auf das bimmelnde Teil, welches augenblicklich verstummte. Es war Zeit, aufzustehen. Ab heute würde sich einiges ändern, das spürte ich.
Noch nicht wirklich heimisch in der neuen Umgebung, der Vater gestorben und den Job verloren. Als sie am Grab des Vaters mit den Tränen kämpft, passiert plötzlich etwas, das alles verändert.

Der Onyx von Sandra Schwarzer:
Schritte. Da waren eindeutig Schritte zu hören.
Emilia fluchte leise und ging in Deckung. Die Schritte kamen näher. Sie drückte sich tiefer in das Gebüsch und hielt beinahe den Atem an, um nur ja nicht auf sich aufmerksam zu machen.
Zwei Männer in Uniform gingen plaudernd an ihr vorbei, blieben aber ein paar Meter weiter stehen und unterhielten sich. An ihren Seiten konnte Emilia Pistolenhalfter erkennen.
Es sollte nur ein Auftrag sein. Was wollte dieser eigenartige Kerl von ihr? Und dann erscheint er auch noch wie und wo er will und erzählt von Magie …

Ein Teddybär für einen Dämon von Doris E. M. Bulenda:
Der kleine, noch sehr junge Dämon Shthrnifrx saß neben einem Gebüsch am Waldrand. Er war den Tränen nahe, auch wenn er das als richtiger Dämon natürlich nicht zeigen durfte. Wieder mal hatten ihn die anderen Dämonenkinder geärgert und gepiesackt. Und er konnte sich einfach nicht richtig wehren. Auch wenn ihn seine Dämonenerzeuger immer wieder dazu aufforderten, doch mal richtig »ranzugehen«, »die anderen fertigzumachen«, ihnen »die Schneid abzukaufen«, ihnen »zeigen, was eine Harke ist«. Und so weiter und so fort … Und ihn auslachten, wenn er es nicht schaffte, sich durchzusetzen. Shthrnifrx wusste einfach nicht, wie er das machen sollte, sich zu wehren.
In einem relativ geheimen Forschungslabor verschwindet während eines Experiments mit einem Materietransmitter ein Teddybär. Er taucht in einer völlig anderen Welt auf und verändert das Leben des kleinen Dämon Shthrnifrx völlig.

Der Knabe am Brunnen von Peter Stohl:
Jeden Morgen auf dem Weg zur Schule ging Marie durch den Park.
Mit seinen finsteren Bäumen erschien er ihr wie ein Urwald. Aus den hohen Kronen tönte das Krächzen der Raben und bisweilen sah sie, wie es in den Baumkronen huschte. Oft überkamen sie seltsame Ängste, wenn die Sonne noch tief stand und nur der trübe Schein der Laternen ihren Weg erhellte.
Dann meinte sie, böse Schatten zu sehen, die sich im Dunkel verbargen. Dann hörte sie Geräusche und Schritte, die sie erschreckten.
Die kleine Marie ist einsam, sie findet keinen rechten Kontakt zu den anderen Kindern. Erst der steinerne Knabe am Brunnen im Park schafft es, ihr ein Leuchten in die Augen und einen Sinn im Leben zu geben. Doch das kann ihr nur zum Verhängnis werden …

Das Medaillon von Alexander Gail:
Heather lag in den Armen von James Donovan, des Mannes, den sie liebte. An den Abschied wollte sie noch nicht denken.
»Ich hätte es fast vergessen«, bemerkte der junge Mann plötzlich und stieg aus dem Bett.
Neugierig beobachtete die junge Frau, wie er etwas aus der Manteltasche zog.
Ihre Augen wurden groß: »Wo hast du das her?«, fragte sie.
Ein rot glitzerndes, herzförmiges Medaillon an einer dünnen Goldkette hing von seiner Hand herab.
»Ich habe es von einem chinesischen Händler erstanden.«
Die Magie eines Medaillon verbindet sie noch lange nach seinem Tod mit ihrem Liebsten. Denn es hat sonderbare Kräfte …

Trinkfester Hüne gesucht von Sabrina Nickel:
Orek stoppte augenblicklich vor dem Schaufenster des Supermarktes. Um ein Haar wären ihm die Orangen aus der Papiertüte gekullert. Mit zusammengekniffenen Augen blickte er interessiert auf den Zettel, den jemand mit reichlich Klebestreifen an dem Ladenfenster befestigt hatte.
Ab sofort suchen wir zwecks WG-Gründung einen trinkfesten Hünen, mit dem wir unsere Pläne der Weltrettung verwirklichen können.
Weltrettung? Sollte man denn das Böse unter den Tresen saufen?
Orek findet seltsame Freunde, doch sie scheinen genau zu ihm zu passen.

Das Haus auf der Insel von Miriam Rieger:
Rauch verdunkelte den Raum, Flammen lechzten nach der Holzvertäfelung der Wand, fraßen sich in die Möbelstücke und verschlangen die Gardinen. Antonia lag auf dem Boden, ihr Blick glitt über die Dielen.
Dunkelheit bemächtigte sich ihrer Sinne. In einem verzweifelten Versuch kroch sie der Tür entgegen. Ihre Hände verkrampften sich. Nicht aufgeben!
Ein Schluchzen entglitt Antonias Kehle, wurde sogleich erstickt durch das Prasseln der Flammen. Ein qualvolles Husten schüttelte sie, ließ sie nach Luft röcheln. Diese Hitze! Diese sengende Hitze, die sie umgab, die in jeder einzelnen ihrer Poren zu glühen schien. Sie war allein. Diese Erkenntnis fraß sich in ihre Seele.
Ein letztes Aufbäumen. Schwärze.
Warum erlebt Antonia wieder und wieder diese eine furchtbare Nacht?

Warum Dämonen morden von Doris E. M. Bulenda:
»Und Dämonen sind immer und jederzeit und in allen Welten verrückt danach, zu morden. Mord ist das Einzige, das ihnen wirklich Spaß macht.« Der Vortragende machte eine kurze Pause.
»Wir haben hier in der nächsten Umgebung drei geheime, versteckte Schatzhorste, die alle von Dämonen bewacht werden. Jeder, der sich nähert, wird vom Dämon getötet. Wird grausam niedergemetzelt. Keiner wird verschont, keiner kommt davon. Weil nämlich Mord das größte und einzige Hobby der Dämonen ist.«
»Und warum ist das so, warum morden die Dämonen so gern? Da muss es doch einen Grund geben.«
Der Blick, mit dem mich der Vortragende jetzt bedachte, war ebenfalls mordlüstern …
Eigentlich will sie hauptsächlich dem Geheimnis auf die Spur kommen. Doch dann entwickelt sich das Ganze zu einer genialen Geschäftsidee …

Erscheint im Juli 2017

Die mitwirkenden Aurorinnen und Autoren:

Holger Vos:
1978 in Nordhorn geboren, lebt der Autor heute in Niedersachsen.
Nach seinem Germanistik- und Sportstudium begann er schnell selbst zu schreiben. Er veröffentlicht in Anthologien und Literaturzeitschriften.

Petra Gugl:
Petra Gugel wurde 1965 in München geboren und lebt seit 1995 in Wolfratshausen. Sie ist verheiratet und Mutter einer 21-jährigen Tochter. Seit ihrer Jugend von Literatur fasziniert, begann sie vor einigen Jahren selbst mit dem Schreiben. Nach der Veröffentlichung verschiedener Kurzgeschichten erschien im Sommer 2015 ihr erster Roman „Sirrah“.

Sandra Schwarzer:
Sandra Schwarzer ist die Herausgeberin der magischen Kurzgeschichten, sie ist Mitinhaberin des Schwarzer Drachen Verlag und als Redakteurin und Autorin tätig.

Doris E. M. Bulenda:
Die in München geborene Autorin verschiedener erotischer Dämonen-Romane ist Computer-Freak, leidenschaftliche Leserin, hat den schwarzen Gürtel in Taekwondo und ist bekennender Science-Fiction und Fantasy-Fan.
Zu ihren Hobbies gehören Physik, Astronomie und Rucksackreisen abseits der Touristenpfade.
Nach der Handelsschule begann ihre Karriere in einem Verlag. Zuerst in der Zeitschriften- und später in der Buchproduktion. Sie wechselte in die Werbung und ins Marketing, dort war sie als Grafik-Designerin, Texterin und Gestalterin tätig.
Heute lebt sie in Ungarn, dort wo andere Urlaub machen, mit ihren acht Katzen und einem Pferd und widmet sich ganz dem Schreiben.
Weitere Infos auf der Webseite der Autorin, e-stories und
Facebook

Peter Stohl:
1964 in einer mittelfränkischen Kleinstadt geboren, machte der Autor nach Abschluss der Schulzeit eine Ausbildung zum Rechtspfleger und ist seither bei den Justizbehörden in Nürnberg beschäftigt.
Er lebt mit seiner Familie in einem Vorort von Nürnberg. Neben den Interessen für Schach, Naturwissenschaft und Zeitgeschehen verfasst er seit einigen Jahren Kurzgeschichten.
Mehr über den Autor

Alexander Gail:
Schon seit Schulzeiten schrieb der aus Hessen stammende Autor Geschichten, welche meistens dem fantastischen Genre zugeordnet waren. Zunächst noch handschriftlich, mit Papier und Bleistift, später mit der Schreibmaschine, bis schließlich und endlich der Computer das Arbeitsmittel wurde.
Seit 2001 wurden seine Geschichten immer wieder in FANTASIA-Ausgaben des EDFC, zahlreichen Anthologien und FanZines veröffentlicht.

Sabrina Nickel:
Die Autorin Sabrina Nickel wurde vor 27 Jahren in Koblenz geboren und wohnt seit 13 Jahren mit ihrer Familie und zwei Katzen in einem kleinen Eifeldorf. Nach ihrem Abitur hat sie eine Ausbildung zur Bürokauffrau durchlaufen und arbeitet nun im Beruf. In ihrer Freizeit geht sie, so oft wie möglich, ihrem liebsten Hobby – dem Schreiben – nach. Hierbei liegt ihr das Fantasy-Genre besonders am Herzen.

Miriam Rieger:
Miriam Rieger, geboren 1985, lebt und arbeitet nach einem dreijährigen Aufenthalt in Kairo wieder in Oberbayern. Sie schreibt hauptsächlich im Bereich der Phantastik sowie derzeit einen Mysterythriller. Einige ihrer Kurzgeschichten wurden in Anthologien veröffentlicht.

Florian Geiger:
Florian Geiger, wohnhaft in Lörrach im Wiesental in Deutschland, geboren 1982 in Heidelberg, schreibt schon seit seiner Kindheit gerne Geschichten. Bisher konnte er Kurzgeschichten in verschiedenen Verlagen veröffentlichen, die alle aus verschiedenen Bereichen der Fantastik stammen. 2009 schloss er seine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel ab.

Martina Sprengler:
1963 geboren, begann die Autorin 1982 eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst. Nach einigen Jahren Tätigkeit im Schulamt des Kreises Mettmann studierte sie Germanistik, allgemeine Literaturwissenschaft und Philosophie in Wuppertal.
Heute lebt sie zusammen mit ihren drei Söhnen als Lektorin und Autorin in Wuppertal. Zahlreiche ihrer Kurzgeschichten wurden in Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht.

Lars Hannig:
Als echtes Kind der 80er wuchs der grüblerische Sonderling mit Computer- und Videospielen in einem abgedunkelten Zimmer mitten im schönen Münsterland auf. Mit vierzehn Jahren begann er als Autodidakt selbst damit Spiele zu entwickeln. Später studierte er Game Design, arbeitete in der Spielebranche und verwirklichte eigene Spieleprojekte.
Neben der Reise in virtuelle Welten fand er zunehmend Erholung in der magischen Welt der Bücher. Mit Mary Shelley begann sein Eintauchen ins Genre der Phantastik. Während seines Studiums verfasste er seine ersten Kurzgeschichten und Romanentwürfe. 2007 qualifizierte er sich für das Autorenförderprogramm der Akademie für Kindermedien. Seit mehreren Jahren lebt der Autor mit seiner Freundin im Ruhrgebiet und verbringt so viel Zeit wie möglich mit dem Schreiben.
Nachdem einige seiner Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien erschienen sind, widmet er sich nun seiner ersten eigenständigen Veröffentlichung im Schwarzer Drachen Verlag: einem Band mit Steampunk-Detektivgeschichten über Robert Fuchs, Ermittler für übernatürliche Fälle.
Link zur Autorenseite

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